„Wenn man richtig zu hören versteht, so müssen die Schwätzer verstummen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 435/436
S. 343,
Der Mann ohne Eigenschaften (ab 1930)
„Wenn man richtig zu hören versteht, so müssen die Schwätzer verstummen.“
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 435/436
Henrik Ibsen (1828–1906) norwegischer Schriftsteller
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff: Erinnerungen 1848–1914. Leipzig 1928. http://www.zeno.org/nid/20003844927
Johannes Scherr (1817–1886) deutscher Kulturhistoriker und Autor
"Ein christlicher Priester" in "Letzte Gänge
„Schreib es, verdammt, schreib es! Wofür bist du noch gut?“
James Joyce (1882–1941) irischer Schriftsteller
„Kunst ist Form. Formen heißt entformeln.“
Kurt Schwitters (1887–1948) deutscher Maler, Werbegrafiker und Universalkünstler des Dadaismus
Das Literarische Werk, Bd. 5:
„Schreibe nur, wie du reden würdest, und so wirst du einen guten Brief schreiben.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Cornelia Goethe, 7. Dezember 1765
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Das Schreiben, das Schreiben, // Soll man nicht übertreiben, // Das kostet bloß Papier.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
An Grete Meyer. 21. Febr. 1899, Band II, S. 140 http://www.zeno.org/Literatur/M/Busch,+Wilhelm/Briefe/1220.+An+Grete+Meyer <br class="br">Briefe
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 1
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
„Du schreibst nicht, weil du etwas sagen willst, du schreibst, weil du etwas zu sagen hast.“
Francis Scott Fitzgerald (1896–1940) US-amerikanischer Schriftsteller