„Es gibt kein richtig oder falsch, Erfolg oder Misserfolg.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„Es gibt kein richtig oder falsch, Erfolg oder Misserfolg.“
Miley Cyrus (1992) US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
„s wird keiner bös, / der nicht, bevor er's ward, erst gut gewesen!“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Zitate aus Gesprächen zwischen Gustav Janouch und Franz Kafka
„Weisheit wird böse, wenn sie nicht auf Tugend verweist.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
„Das Gute kann ohne das Böse existieren, während das Böse nicht ohne das Gute existieren kann.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Ich wäre lieber ein kleiner Niemand, als ein böser Jemand zu sein.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Das Gute ist ein guter Arzt, aber das Böse ist manchmal ein besserer.“
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller
„Die meisten notwendigen Übel sind weitaus böser als nötig.“
Richard Branson (1950) britischer Unternehmer und Ballonfahrer
„Greife das Böse an, das in dir ist, anstatt das Böse anzugreifen, das in anderen ist.“
Konfuzius (-551–-479 v.Chr) chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie
„Das Böse beginnt, wenn Sie anfangen, Menschen als Dinge zu behandeln.“
Terry Pratchett (1948–2015) englischer Fantasy-Schriftsteller
„Es gibt keine guten und bösen Menschen, sondern nur Weise und Toren.“
Unbekannter Autor
Buddhistische Weisheit
Hans Herda (1906–1991) österreichischer Komponist
Quelle: Hans Herda, 1934. Übersetzt aus dem französischen original "J’aime une Tyrolienne" von Rolf Marbot
Kontext: Mein kleiner grüner Kaktus, steht draußen am Balkon
Holla-hollari, holla-hollari, holla-hollaro
Was brauch' ich rote Rosen? Was brauch' ich roten Mohn?
Holla-hollari, holla-hollaro, holla-hollaro
Und wenn ein Bösewicht was ungezog'nes spricht,
dann hol' ich meinen Kaktus und der sticht, sticht, sticht!
„Gute Jungs kommen in den Himmel, aber böse Jungs bringen dich in den Himmel.“
KIAN Barazandeh (1998) Iranisches Supermodel & Schauspieler
„Trachte nicht Böses wider deinen Nächsten, der auf Treue bei dir wohnt.“
Martin Luther (1483–1546) Reformator, Theologe, Bibelübersetzer
Martin Luther, Die Bibel, Sprüche 3,29. http://gutenberg.spiegel.de/buch/5560/20 <br class="br">Die Bibel
„Die Furcht, nicht Güte bändigt einen Bösen.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae M49, Übersetzung [Lautenbach] S. 349 http://books.google.de/books?id=qepmsXSNHtsC&pg=PA349 <br class="br">Original lat.: "Metus improbos compescit, non clementia"
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Hastenbeck. 11. Kapitel http://www.zeno.org/nid/20005516307 <br class="br">Hastenbeck (1899)
„Alles Böse ist nur das Phänomen der Hemmung des Triebs zum Guten, der Verzehrung des Guten.“
Johann Wilhelm Ritter (1776–1810) deutscher Physiker, Naturforscher und Philosoph
Fragmente aus dem Nachlass eines jungen Physikers II (1810) Seite 97 books.google http://books.google.de/books?id=x2c5AAAAcAAJ&pg=PA97&dq=ph%C3%A4nomen (Nr. 481. 1801)
„Das Gute wissen, weit ist noch das thun davon; // Das Böse kennen ist des Bösen Anfang schon.“
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 18. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 565.
Die Weisheit des Brahmanen
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 5. Szene / Lafeu
Ende Gut, alles gut - All's Well, That Ends Well
William Shakespeare (1564–1616) englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler
2. Akt, 2. Szene / Hamlet
Original engl. "I could be bounded in a nutshell, and count my selfe a King of infinite space; were it not that I have bad dreames."
Hamlet - The Tragedy of Hamlet
„Gesetze schrieb ich euch, gerechte, welche klar // bestimmen, was dem Guten, was dem Bösen frommt.“
Solón (-638–-558 v.Chr) Philosoph der Antike
gemäß dem Verfasser der Athenaion politeia 12; zitiert nach Solon: Dichtungen, griechisch und deutsch, hg. und übers. von Eberhard Preime, Heimeran, München 1945
Zugeschrieben
Oscar Wilde buch De Profundis
De Profundis
Original engl.: "The gods are strange, and punish us for what is good and humane in us as much as for what is evil and perverse."
De Profundis - Epistola: In Carcere Et Vinculis
„Das Gute - dieser Satz steht fest - ist stets das Böse, was man lässt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 18. Kapitel/Schlußwort
„Wo der Böse nächtlich praßt // und im Kreis der Liberalen man den Heilgen Vater haßt.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Quelle: Die fromme Helene, 1. Kapitel
„Denn wer böse Streiche macht, // Gibt nicht auf den Lehrer acht.“
Wilhelm Busch buch Max und Moritz
Vierter Streich, S. 39
Max und Moritz
Giacomo Casanova (1725–1798) italienischer Abenteurer und Schriftsteller
Memoiren, Band 1, Vorrede S. 19
Memoiren - Erinnerungen
„Die Zeit entlarvt den Bösen.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
Hippolyt 428 / Phädra
Original altgriech.: "Κακοὺς δὲ θνητῶν ἐξέφην' ὅταν τύχῃ."
„(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1336 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Georg Heym (1887–1912) deutscher Schriftsteller, Vertreter des frühen Expressionismus
Im kurzen Abend. In: Dichtungen, Der Himmel Trauerspiel. Gedichte aus dem Nachlaß. München: Wolff, 1922. S. 181
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Über die Unsterblichkeit der Seele (postum veröffentlicht 1777), ins Deutsche übersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig <sup>3</sup>: Meiner, 1905. S. 161
Original engl.: "Heaven and hell suppose two distinct species of men, the good and the bad. But the greatest part of mankind float betwixt vice and virtue." -
Über die Unsterblichkeit der Seele (1757)
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Schluss-Anmerkung, A 27
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)
Immanuel Kant buch Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft, drittes Stück, A 120, B 128
Die Religion innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft (1793)
Immanuel Kant buch Zum ewigen Frieden
Zum ewigen Frieden, zweiter Abschnitt, erster Zusatz, BA 58
Zum ewigen Frieden (1795)
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Über Pädagogik, Von der praktischen Erziehung, A 127
Über Pädagogik (1803)
„Böse Menschen haben keine Lieder, aber häufig eine Stereo-Anlage.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 16.
„So böse ist kein Kind, daß es nicht für eine Steuerermäßigung gut wäre.“
Robert Lembke (1913–1989) deutscher Journalist und Fernsehmoderator
Steinwürfe im Glashaus. Seite 110.
„Der Amerikaner, der den Kolumbus zuerst entdeckte, machte eine böse Entdeckung.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft G (183). Schriften und Briefe, Band 1. Carl Hanser Verlag München Wien. 3. Auflage 1991. S. 166 . zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270197 <br class="br">Sudelbücher
„Der Wein hat manche große (und gute) Tat (so wie manche böse Tat) hervorgebracht.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher, Heft F (479)
Sudelbücher
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Heutige Welt-Kunst. Aus: Sinngedichte, 2,23. Hrsg. von Carl Wilhelm Ramler und Gotthold Ephraim Lessing, Leipzig 1759, S. 41.
Georges Bernanos (1888–1948) französischer Schriftsteller
Die Sonne Satans, Wiener Verlag: Wien, S.98 <br class="br">("Dieu me garde de parler seulement le langage du bon sens : en bien comme en mal il convient d'être un peu fou." - Sous le soleil de Satan (1926). p.88 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=DWEnAAAAMAAJ&dq=convient
Seneca d.J. buch Epistulae morales
(lat) Ita dico, Lucili: sacer intra nos spiritus sedet, malorum bonorumque nostrorum observator et custos; hic prout a nobis tractatus est, ita nos ipse tractat. Bonus vero vir sine deo nemo est.
Moralische Briefe an Lucilius - Epistulae morales ad Lucilium
Quelle: Moralische Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), IV, XLI, 2
„Der Tod ist weder gut noch böse.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
Original: lat.: "Mors nec bonum nec malum est."
Quelle: Trostschrift an Marcia (Ad Marciam de consolatione), XIX, 5
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 4, 5780 (1860). S. 158.
Tagebücher
„Wenn Schlaf und Wachen ihr Maß überschreiten, sind beide böse.“
Hippokrates von Kós (-460–-370 v.Chr) Arzt des Altertums
Lehrsprüche/Aphorismoi II, 3
(Original griech.:"'Ὕπνος, ἀγρυπνίη, ἀμφότερα τοῦ μετρίου μᾶλλον γενόμενα, κακόν.) :el:s:Αφορισμοί/Β
„Man wünscht sich den Bösen träge und schweigsam den Dummkopf.“
Nicolas Chamfort (1741–1794) französischer Schriftsteller
frz. «On souhaite la paresse d'un méchant et le silence d'un sot.»
Aus Maximes et Pensées, Caractères et Anecdotes (dt. Maximen und Gedanken), Politische Gedanken
„Brüderlein fein, Brüderlein fein, musst mir ja nicht böse sein!“
Ferdinand Raimund Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär
Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
Lukian von Samosata buch Prometheus oder der Caucasus
Lügengeschichten und Dialoge, Merkur, Vulcan, Prometheus. Quelle: gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=1707&kapitel=1#gb_found
„Das ist der kürzeste Weg: der vom Guten zum Bösen.“
Martin Scherber (1907–1974) deutscher Komponist
Quelle: Aphorismen, Minden 1976, S. 19
„Er vertraut auf Gott. Das ist nichts Böses.“
Wolfgang Schäuble (1942) deutscher Politiker
über George W. Bush, Stern Nr. 48/2008 vom 20. November 2008, S. 54
„Dem Toten soll man nichts Böses nachsagen, das Alter soll man ehren.“
Chilon von Sparta (-600–-520 v.Chr) Philosoph der Antike
gemäß Diogenes Laertius: Leben und Meinungen berühmter Philosophen I, 70; übers. von Otto Apelt, Hamburg 2008. Google Books
„Selbstsucht ist die Ursache des Bösen.“
John Knittel (1891–1970) Schweizer Schriftsteller
Kapitän West
„Die Verfolger des Bösen sind oft schlimmer als das Böse.“
Joachim Günther (1905–1990) deutscher Publizist, Journalist, Essayist, Erzähler und Literaturkritiker
Findlinge
Max Stirner buch Der Einzige und sein Eigentum
S. 8, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/stirner_einzige_1845/16 <br class="br">Der Einzige und sein Eigenthum (1845)
„Jeder Mensch birgt Böses in sich“
Andrea Sawatzki (1963) deutsche Schauspielerin, Hörspielsprecherin und Autorin
spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,513857,00.html
„Es gibt keine Handlung, die an sich böse wäre.“
Rudolf von Jhering (1818–1892) deutscher Jurist
Der Zweck im Recht. Zweiter Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1883. S. 215.
Der Zweck im Recht
Jakob Lorber (1800–1864) österreichischer Schriftsteller, Musiker und „Schreibknecht Gottes”
Großes Evangelium Johannes, Band 2, Kapitel 228, Vers 4b-5
„Der Schmerz macht, daß wir die Freude fühlen, so wie das Böse macht, daß wir das Gute erkennen.“
Ewald Christian von Kleist (1715–1759) preußischer Dichter und Offizier
Gedanken über verschiedene Gegenstände. Aus: Werke. 2. Theil. Hrsg. von Wilhelm Körte. Berlin: Unger, 1803. S. 241.
Emil Gött (1864–1908) deutscher Schriftsteller
Im Selbstgespräch
Karl Hoche (1936) deutscher Schriftsteller
über die Sitzblockaden der Friedensbewegung vor dem US-Militärdepot in Mutlangen in den Jahren 1981-1983, In diesem unserem Lande. Artemis & Winkler, Düsseldorf, 1997. ISBN 3-538-07053-9. S. 208
Abraham Isaak Kook (1865–1935) jüdischer Mystiker, Rabbiner
zitiert bei www.hagalil.com http://www.hagalil.com/judentum/philosophie/welt.htm, »Der uneingeschränkte Optimismus: Es gibt Vollkommenheit und es gibt die Fähigkeit zur Vervollkommnung«
Jacob Burckhardt (1818–1897) Schweizer Kulturhistoriker mit Schwerpunkt auf Kunstgeschichtlichem
Weltgeschichtliche Betrachtungen, 1905
Pauline Réage (1907–1998) französische Autorin
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt, Ullstein, Berlin 1994, ISBN 3 548 22556 X, S. 108
Régine Deforges, Pauline Réage: Die O hat mir erzählt (1976), O m'a dit: entretiens avec Pauline Réage (1975)
Wols (1913–1951) deutscher Maler, Zeichner, Grafiker
1947 im Interview mit Ione Robinson. Hans Platscheck: art-magazin.de 4/2000 http://www.art-magazin.de/div/heftarchiv/2000/4/OGOWTEGWPPPPRPOGWRPHPGATAESGWTROHPRP/Wols---die-Tiefe-unter-der-Oberfl%E4che?cat=0, Jürgen Claus: Theorien zeitgenössischer Malerei, Rowohlt Taschenbuch Verlag, Reinbek bei Hamburg 1963, S.112
Hafes (1326–1389) persischer Dichter
Diwan-e-Hafes
Original Persisch: "من اگرنيكم اگر بد، تو برو خود را باش// هركسی آن درود عاقبت كار كه كشت"
„Aus einem Schaden zwei zu machen, wäre ein böses Spiel.“
Chrétien de Troyes buch Yvain ou Le Chevalier au lion
Yvain, 3133f / Yvain
franz.: "Car se serait trop vilain jeux // Que d'un domage faire deux."
„gut ist voller Lohn, das böse voller Pein. O Mensch, wie sol in dir nicht Höll und Himmel seyn?“
Daniel Czepko von Reigersfeld (1605–1660) deutscher Dichter und Dramatiker
Monodisticha Sapientum, III, 64 "Gnad und Strafe", S. 602
„Der Böse läuft vor seinem eigenen Schatten.“
Annette von Droste-Hülshoff buch Die Judenbuche
Die Judenbuche, 1842
Mimnermos (-670) griechischer Dichter
Mimnermos: Die Lebensalter, in: Lyrik des Abendlandes, Hanser Verlag, München 1963, ISBN 3-446-12487-x, S. 13
„Böse im Schach zu verlieren, ist eine der schlimmsten Erniedrigungen überhaupt.“
Garri Kimowitsch Kasparow (1963) russischer Schachweltmeister armenischer Herkunft
Neon, 03/2008
„Das Böse, und nicht den Gegner zu bekämpfen ist das Wesen der Kampfkunst.“
Yagyū Munenori (1571–1646) Samurai; Schwertmeister
Joseph B. Lumpkin: Behold the Second Horseman, Fifth Estate : USA 30. August 2005, ISBN-10: 0976099284; ISBN-13: 978-0976099284, S. 44.
Original engl.: "Conquering evil, not the opponent is the essence of swordsmanship."
Yagyū Munenori (1571–1646) Samurai; Schwertmeister
Thomas Cleary: The Japanese Art of War, Shambhala, Berlin 2001, ISBN-10: 1590302451; ISBN-13: 978-1590302453