„O Saturn, und Iapetus, und du, o Mutter, was muß ich Unglücklicher leiden, wiewohl ich nichts böses gethan habe!“

— Lukian von Samosata, Lügengeschichten und Dialoge, Merkur, Vulcan, Prometheus. Quelle:gutenberg. spiegel. de

Lukian von Samosata Foto
Lukian von Samosata13
syrischer Schriftsteller 120
Werbung

Ähnliche Zitate

Georg Büchner Foto

„O Himmel, man kommt leichter zu seiner Erzeugung, als zu seiner Erziehung.“

— Georg Büchner Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär 1813 - 1837
Leonce und Lena, 1. Akt, 3. Szene / Valerio

Leonardo Da Vinci Foto

„Wer das Böse nicht bestraft, befiehlt, dass es getan werde.“

— Leonardo Da Vinci italienischer Maler, Bildhauer, Architekt, Anatom, Mechaniker, Ingenieur und Naturphilosoph 1452 - 1519
Tagebücher und Aufzeichnungen

Werbung

„es tut mir leid: gedicht ist nun einmal: schädelmagie.“

— Thomas Kling deutscher Lyriker 1957 - 2005
Gesammelte Gedichte. DuMont Köln 2006. ISBN 3832179771, S. 685

Karl Lagerfeld Foto

„Es tut mir leid: Was ich sage, ist nur gültig, wenn ich es gerade sage.“

— Karl Lagerfeld deutscher Modeschöpfer, Designer und Fotograf 1933 - 2019
Interview, Stern, 3. November 2004, stern. de

Jesus von Nazareth Foto

„Selig sind, die da Leid tragen; denn sie sollen getröstet werden.“

— Jesus von Nazareth Figur aus dem Neuen Testament -2 - 30 v.Chr
Matthäus 5,4

Marie von Ebner-Eschenbach Foto
Peter Turrini Foto

„Der heutige Mensch ist weder gut noch böse, nur noch egozentrisch.“

— Peter Turrini österreichischer Schriftsteller 1944
in einem Doppelinterview mit Silke Hassler in der Zeitschrift 1st, Ausgabe 2/10, zitiert im Magazin Format 4/10, S. 91.

Jean Ziegler Foto

„Alles, was das Böse braucht, um zu triumphieren, ist das Schweigen der guten Menschen.“

— Jean Ziegler Schweizer Soziologe, Politiker und Sachbuch- und Romanautor 1934
Ändere die Welt!: Warum wir die kannibalische Weltordnung stürzen müssen

Werbung
Annette von Droste-Hülshoff Foto
Dschalal ad-Din al-Rumi Foto

„Ich weiß nichts andres als `o Er´ und `o Er der ist´. Ich bin vom Becher der Liebe berauscht, die Welten sind aus meinem Blick geschwunden; ich habe kein Geschäft, als Geistes Gelage und wilde Zecherei. Habe ich einmal in meinem Leben einen Augenblick ohne dich verbacht, von dieser Zeit und von dieser Stunde will ich mein Leben bereuen.“

— Dschalal ad-Din al-Rumi islamischer Mystiker, Begründer des Mevlevi-Derwisch-Ordens 1207 - 1273
Dschalâl-ed-dîn Rumî (aus dem Masnawi), zitiert aus: Mystische Zeugnisse aller Zeiten und Völker (Hrsg. Peter Sloterdijk), gesammelt von Martin Buber, orig. erschienen 1909 unter dem Titel Ekstatische Konfessionen, Diederichs Gelbe Reihe, München 1993, ISBN 3-424-01156-8, S. 96

Friedrich von Hagedorn Foto

„Oft gränzt die Lust, unwissend, an dem Leide.“

— Friedrich von Hagedorn deutscher Dichter 1708 - 1754
Horaz. Aus: Moralische Gedichte. Zweyte, vermehrte Ausgabe. Hamburg: Bohn, 1753. S. 108. Google Books

 Marie Antoinette Foto
Werbung
 Marie Antoinette Foto

„Mut habe ich solange gezeigt, glaubt Ihr, ich werde ihn verlieren, wenn mein Leiden ein Ende findet?“

—  Marie Antoinette Erzherzogin von Österreich 1755 - 1793
Kurz vor der Hinrichtung, als der Pfarrer auf ihrem Karren sie ermutigen wollte, tapfer zu sein.

 Jesaja Foto
Rudolf Steiner Foto
Citát „Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“
Franz Beckenbauer Foto

„Wissen Sie, wer mir am meisten leid tat? Der Ball.“

— Franz Beckenbauer deutscher Fußballspieler, -trainer und -funktionär 1945

Nächster