„Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit. Für feine Schliche eine feine Nase.“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Das Mädchen aus der Feenwelt oder Der Bauer als Millionär, II, 6, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 154
„Gegen die List ist die beste Vormauer die Aufmerksamkeit. Für feine Schliche eine feine Nase.“
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Irmgard Keun (1905–1982) deutsche Schriftstellerin
Das Kunstseidene Mädchen
„Wir machen keinen groben Unfug - wir machen feinen Fug.“
Wau Holland (1951–2001) deutscher Journalist und Computer-Aktivist
Im Interview mit der Schweizer Sonntagszeitung, 6. Mai 2001; gemeint ist der Chaos Computer Club
„Will man sehr feine Dinge sichtbar machen, so muss man sie färben.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
„Das Feinste fällt durch's Sieb.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
Der Philosoph wie der Hausbesitzer, S. 875
Spricker - Aphorismen und Reime
„Ein Tölpel wird trotz aller Müh, doch nicht zum feinen Herrn.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Fabeln: Der Esel und der kleine Hund
„Selbst in der Bibel gebricht es nicht an Wörtern, die bei der feinen Gesellschaft verpönt sind.“
Karl Friedrich Wilhelm Wander (1803–1879) deutscher Pädagoge und Sprichwortsammler
Deutsche Sprichwöreter-Lexikon, Vorrede, XIV, Anstössige Sprichwörter