Zitate über Gott seite 11
Navid Kermani (1967) deutschsprachiger Schriftsteller
The Terror of God: Attar, Job and the Metaphysical Revolt
Gus Van Sant (1952) US-amerikanischer Filmregisseur, Filmproduzent, Fotograf und Musiker
Good Will Hunting
„Es gibt keinen Gott undist sein Prophet.“
Wolfgang Pauli (1900–1958) österreichischer Physiker und Nobelpreisträger
Variante: Es gibt keinen Gott und Dirac ist sein Prophet.
„Alles, was wir mit Recht von Gott erwarten, erbitten dürfen, ist in Jesus Christus zu finden.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Auch Gott ist immer nur in denjenigen, der an ihn glaubt.“
Kai Meyer (1969) Deutscher Schriftsteller, Journalist, Drehbuchautor
The Water Mirror
Leopold von Sacher-Masoch (1836–1895) Österreichischer Schriftsteller
Venus Im Pelz & Don Juan Von Kolomea
„Von Gott nicht mehr loskommen können, das ist die dauernde Beunruhigung jedes christlichen Lebens.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Denn sie, die uns das himmlische Feuer leihen, die Götter, schenken heiliges Leid uns auch.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
„Die ewige Gegenwart der Götter“
Octavio Paz (1914–1998) mexikanischer Schriftsteller, Diplomat und Nobelpreisträger
„Aus Liebe zum Menschen wird Gott Mensch.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Der Grund der Liebe Gottes zum Menschen liegt nicht im Menschen, sondern allein in Gott selbst.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
„Der Herr Gott ist raffiniert aber Boshaft ist Er nicht“
Sylvia Nasar (1947) deutsche Journalistin, Hochschullehrerin und Autorin
Beautiful Mind
Douglas Preston (1956) US-amerikanischer Schriftsteller
„Nicht was das Leben an sich sei, sondern wie Gott jetzt mit mir handelt, ist dem Christen wichtig.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
„Aber Freund! wir kommen zu spät. Zwar leben die Götter
Aber über dem Haupt droben in anderer Welt.“
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Elegias
„Der Christ lebt ganz von der Wahrheit des Wortes Gottes in Jesus Christus.“
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
Manfred Weber (1972) deutscher Politiker (CSU), MdEP
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen
„Charakter ist Schicksal. Historie ist Gott.“
J.M. Coetzee buch In the Heart of the Country
In the Heart of the Country
„Wir dürfen Transformator der Liebe Gottes sein.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Unser Verstand ist zu klein, um Gottes Fügungen zu begreifen.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
„Gott ist kein Zeitgeist, der sich beliebig unserer Welt anpasst.“
Franz Schmidberger (1942) Deutscher Publizist
Friedrich Nietzsche buch Menschliches, Allzumenschliches
Human, All Too Human (1878), Helen Zimmern translation
„Gott denkt in den Genies, träumt in den Dichtern und schläft in den übrigen Menschen.“
Peter Altenberg (1859–1919) österreichischer Schriftsteller
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Bin ich ein Gott? Mir wird so licht!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Goethes Faust
Faust, Part 1 (1808)
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Imaginärer Lebenslauf (Imaginary Life Journey) (September 13, 1923)
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
The Spirit of Christianity and its Fate (1799)
„Der Mensch, wo ist er her?
Zu schlecht für einen Gott, zu gut fürs Ungefähr.“
Gotthold Ephraim Lessing (1729–1781) deutscher Dichter der Aufklärung
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Brief an seine Schwester Malwine (März 1861), Bismarck-Briefe (1955), S. 276 https://books.google.de/books?id=oIkkkcUIfqMC&pg=PA276
Hermann Cohen (1842–1918) deutscher Philosoph
The Concept of Religion in the System of Philosophy (1915)
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
The Gay Science (1882)
Quelle: The Portable Nietzsche
„Gegen die Langeweile kämpfen Götter selbst vergebens.“
Friedrich Nietzsche buch Der Antichrist
The Antichrist (1888)
Quelle: The Anti-Christ
„Gott zieht nur an der Hand, der einen, der Teufel zieht an beiden Beinen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Wie der Zauberer sein Charisma, so hat der Gott seine Macht zu bewähren.“
Max Weber (1864–1920) deutscher Soziologe, Jurist, National- und Sozialökonom