„Das Wort Gottes verbündet sich nicht mit dem Aufruhr des Mißtrauens, dem Aufruhr von unten. Sondern es regiert.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Ähnliche Zitate

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„Durch Misstrauen gegenüber den Worten kann entschieden weniger verdorben werden als durch übertriebenes Vertrauen in sie.“

—  Václav Havel tschechischer Schriftsteller und Politiker 1936 - 2011

Rede von 1989 zur Verleihung des Friedenspreises des Deutschen Buchhandels, boersenverein.de http://www.boersenverein.de/sixcms/media.php/806/1989_havel.pdf

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„Wir sind mit dem anderen Amerika verbündet.“

—  Dorothee Sölle deutsche evangelische Theologin und Mystikerin 1929 - 2003

Rede zur Demonstration gegen den Irakkrieg am 26. Oktober 2002 in Hamburg, friedenskooperative.de http://www.friedenskooperative.de/netzwerk/2610ak64.htm

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„Das Misstrauen gegen den Geist ist Misstrauen gegen den Menschen selbst, ist Mangel an Selbstvertrauen.“

—  Heinrich Mann, Geist und Tat

Geist und Tat (entst. 1910) Frankfurt am Main 1981, S. 13

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„Wo ich bin, ist oben, falls ich mal unten bin, ist unten oben.“

—  René Weller deutscher Boxer 1953

im Gespräch mit Rainald Goetz. Nach Günther Franzen: Komm zurück, Schimmi! Verlag Rasch und Röhring, 1992. S. 9 books.google http://books.google.de/books?id=hVZXAAAAYAAJ&q=weller. Rainald Goetz: Hirn. edition Suhrkamp, 1986. S. 80.

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„Alles ist gut; der Samen Gottes herrscht über alle und selbst über den Tod. Und obgleich mein Körper schwach ist, ist die Stärke Gottes über allen, und der Samen regiert über alle ungeordneten Geister.“

—  George Fox Gründervater der Quäker 1624 - 1691

Letzte Worte, 13. Januar 1691
Original engl.: "All is well; the Seed of God reigns over all and over death itself. And though I am weak in body, yet the power of God is over all, and the Seed reigns over all disorderly spirits."

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„Mißtraue jeder Freude, die nicht auch Dankbarkeit ist!“

—  Theodor Haecker Schriftsteller, Kulturkritiker, Übersetzer 1879 - 1945

Tag- und Nachtbücher 1939-1945. Hrg. von Heinrich Wild. München: Kösel, 1947. S. 17

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„Wir haben nicht zu fragen, wieviel wir uns zutrauen; sondern wir werden gefragt, ob wir Gottes Wort zutrauen, daß es Gottes Wort ist und tut, was es sagt!“

—  Martin Niemöller deutscher Theologe, christlicher Widerstandskämpfer 1892 - 1984

Dahlemer Predigten (2011), S. 349 books.google http://books.google.de/books?id=MY9KAQAAIAAJ&q=zutrauen. Nach der Verhaftung Niemöllers am 1. Juli 1937 auf Postkarten mit seinem Bild verbreitet, http://www.niemoeller-haus-ausstellung.de/tafel20.html.

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„Misstrauen und Vorsicht sind die Eltern der Sicherheit.“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

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„Wir schweigen am frühen Morgen des Tages, weil Gott das erste Wort haben soll und wir schweigen vor dem Schlafengehen, weil Gott auch das letzte Wort gehört.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Geiz und Wucher und Misstrauen müssen noch für eine Weile unsere Götter bleiben. Denn nur sie können uns aus dem Tunnel der ökonomischen Notwendigkeit ans Tageslicht leiten.“

—  John Maynard Keynes britischer Ökonom, Politiker und Mathematiker 1883 - 1946

Aufsatz: "Ökonomische Perspektiven für unsere Enkel", zitiert von Andreas Weber in: Biokapital, Die Versöhnung von Ökonomie, Natur und Menschlichkeit, Berlin Verlag, Berlin 2008, ISBN 3827007925, Seite 78
Original engl.: "Avarice and usury and precaution must be our gods for a little longer still. For only they can lead us out of the tunnel of economic necessity into daylight." - Economic Possibilities for our Grandchildren. 1930. http://www.econ.yale.edu/smith/econ116a/keynes1.pdf

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„Wir haben weder ewige Verbündete noch ewige Feinde. Wir haben nur dauerhafte Interessen.“

—  Gaius Julius Caesar römischer Staatsmann, Feldherr und Autor -100 - -44 v.Chr

Quelle: 1000-zitate.de

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„Letzte Worte: "Gott schützt Deutschland!"“

—  Joachim von Ribbentrop deutscher Politiker (NSDAP), MdR, deutscher Außenminister (1938 1945) 1893 - 1946

„Das Misstrauen gegenüber dem Witz ist der Anfang der Tyrannei.“

—  Edward Abbey US-amerikanischer Naturforscher, Philosoph und Schriftsteller 1927 - 1989

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„Gottes Wort und Gnade ist ein fahrender Platzregen, der nicht wiederkommt, wo er einmal gewesen ist.“

—  Martin Luther Reformator, Theologe, Bibelübersetzer 1483 - 1546

WA 15, S. 32, Zeile 7-8 (sprachlich modernisiert)
An die Ratsherren aller Städte deutschen Landes, dass sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen, 1524

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Citát „Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen“
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„Spring - und lass dir auf dem Weg nach unten Flügel wachsen“

—  Ray Bradbury US-amerikanischer Schriftsteller 1920 - 2012

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