„Es ist eine seltsame Tatsache, daß gerade Christen und Theologen ihre Arbeit oft für so wichtig und dringlich halten, daß sie sich darin durch nichts unterbrechen lassen wollen. Sie meinen damit einen Dienst zu tun, und verachten dabei den ›krummen und doch geraden Weg‹ Gottes.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

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„Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daß ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen.“

—  Friedrich Dürrenmatt, Die Physiker

"Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979
Die Panne (Komödie 1979), Die Physiker, "Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979

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„Man soll Gott in dem finden und lieben, was er uns gerade gibt.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

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„Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.“

—  Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller und Dichter 1763 - 1810

Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1278

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„Nicht was das Leben an sich sei, sondern wie Gott jetzt mit mir handelt, ist dem Christen wichtig.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen

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„Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856

"Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", P20, HSH, Seite 457, germazope. uni-trier. de

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„Die Welt wird letztlich nur denen folgen, die sie verachten - und ihr dienen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902

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„Schlimmer noch als Anmaßung und Unredlichkeit der Christen ist die Tatsache, daß diejenigen, die keine Christen sind, solches hinnehmen.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002

Die Zukunft des Unglaubens. Zeitgemäße Betrachtungen eines Nichtchristen

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„Die Krise besteht gerade in der Tatsache, dass das Alte stirbt und das Neue nicht zur Welt kommen kann: in diesem Interregnum kommt es zu den unterschiedlichsten Krankheitserscheinungen.“

—  Antonio Gramsci, Gefängnishefte

Gefängnishefte, H. 3, §34, 354f.
"La crisi consiste a punto nel fatto che il vecchio muore e il nuovo non può nascere: in questo interregno si verificano i fenomeni morbosi più svariati." - s:Pagina:Gramsci - Quaderni del carcere, Einaudi, I.djvu/318 § (34). Passato e presente.

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„Die gerade Linie ist gottlos und unmoralisch.“

—  Friedensreich Hundertwasser Künstler aus Wien, Österreich 1928 - 2000

Verschimmelungs-Manifest. Rede in der Abtei Seckau am 4. Juli 1958. kunstdirekt.net http://www.kunstdirekt.net/kunstzitate/bildendekunst/manifeste/hundertwasser1.htm

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