„Es ist eine seltsame Tatsache, daß gerade Christen und Theologen ihre Arbeit oft für so wichtig und dringlich halten, daß sie sich darin durch nichts unterbrechen lassen wollen. Sie meinen damit einen Dienst zu tun, und verachten dabei den ›krummen und doch geraden Weg‹ Gottes.“

—  Manfred Weber, Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag
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„Einstein pflegte so oft von Gott zu reden, daß ich beinahe vermute, er sei ein verkappter Theologe gewesen.“

—  Friedrich Dürrenmatt Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler 1921 - 1990
"Albert Einstein", Vortrag an der Technischen Hochschule Zürich (ETH), 24. Februar 1979

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„Man verkauft uns meistens Gesetze für Gerechtigkeit und oft sind sie gerade das Gegenteil.“

—  Johann Gottfried Seume 1763 - 1810
Prosaschriften. Mit einer Einleitung von Werner Kraft. Darmstadt: Joseph Melzer, 1974. Apokryphen. S. 1278

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„Nicht was das Leben an sich sei, sondern wie Gott jetzt mit mir handelt, ist dem Christen wichtig.“

—  Manfred Weber
Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen

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„Sonderbarerweise sprechen wir oft davon, aber es ist gerade [grenzenloses Empfinden], was wir lebenslang vermeiden.“

—  Robert Musil Österreichischer Schriftsteller und Theaterkritiker 1880 - 1942
The Man Without Qualities

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„Es sind in Deutschland die Theologen, die dem lieben Gott ein Ende machen.“

—  Heinrich Heine deutscher Dichter und Publizist 1797 - 1856
"Zu Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland", P20, HSH, Seite 457, germazope. uni-trier. de

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„Die Welt wird letztlich nur denen folgen, die sie verachten - und ihr dienen.“

—  Samuel Butler d.J. englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter 1835 - 1902
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„Schlimmer noch als Anmaßung und Unredlichkeit der Christen ist die Tatsache, daß diejenigen, die keine Christen sind, solches hinnehmen.“

—  Gerhard Szczesny deutscher Philosoph, Publizist und Journalist 1918 - 2002
Die Zukunft des Unglaubens. Zeitgemäße Betrachtungen eines Nichtchristen

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