„Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
Manfred Weber Foto
Manfred Weber103
deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Ähnliche Zitate

Truman Capote Foto
Aldous Huxley Foto

„Fehler sind ärgerlich, Irrtümer sind notwendig.“

—  Simon Sagmeister

Quelle: https://www.derstandard.at/story/2000088036759/fehler-sind-aergerlich-irrtuemer-sind-notwendig

Franz Grillparzer Foto

„Wir sind gegen keine Fehler an anderen intoleranter, als welche die Karikatur unserer eigenen sind.“

—  Franz Grillparzer österreichischer Dramatiker 1791 - 1872

Aphorismen, 1819. Sämtliche Werke 12. Band, Stuttgart: Cotta, 1887, S. 275
Anderes

Theodore Roosevelt Foto
Paulus von Tarsus Foto

„Ist aber Christus nicht auferstanden, so ist unsre Predigt vergeblich, so ist auch euer Glaube vergeblich.“

—  Paulus von Tarsus Apostel und Missionar des Urchristentums 5 - 67

1. Korinther 15,14
Original altgriech.: "ει δε χριστος ουκ εγηγερται κενον αρα το κηρυγμα ημων κενη και η πιστις υμων"
Übersetzung lat.: "si autem Christus non resurrexit inanis est ergo praedicatio nostra inanis est et fides vestra."

Henri Matisse Foto
William Shakespeare Foto

„Der Fehler, lieber Brutus, liegt nicht in unseren Sternen, sondern in uns.“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Benjamin Franklin Foto

„Aber unsere bedeutende Sicherheit liegt, glaube ich, in unserer wachsenden Stärke“

—  Benjamin Franklin amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann 1706 - 1790

Ziya Gökalp Foto

„Die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme // Die Moscheen unsere Kasernen, die Gläubigen unsere Soldaten // Diese göttliche Armee ist bereit // […] // Gott ist groß, Gott ist groß.“

—  Ziya Gökalp türkischer politischer Publizist, Soziologe, Intellektueller 1876 - 1924

aus dem Gedicht "İlahi Ordu" ("Göttliche Armee"); in Deutschland bekannt geworden durch Tayyip Erdogans Zitierung, hurriyetim.com.tr http://arama.hurriyet.com.tr/arsivnews.aspx?id=99286
Original türk: "Minareler süngü, kubbeler miğfer // Camiler kışlamız, mü’minler asker // Bu ilahi ordu dinimi bekler // […] // Allahu Ekber, Allahu Ekber."

Friedrich Ebert Foto

„In einem sind wir alle einig: Grenzen werden uns nicht trennen. Die Einheitlichkeit unseres deutschen Vaterlandes ist für uns alle ein Stück unseres Glaubens, unserer Liebe und Hoffnung.“

—  Friedrich Ebert Reichspräsident der Weimarer Republik 1871 - 1925

Rede am 18. Januar 1921 zum 50. Jahrestag der Reichsgründung. Nach Heinz von Paller: Der großdeutsche Gedanke, R. Hofstetter 1928, S. 151 books.google https://books.google.de/books?id=EPMAAAAAMAAJ&q=trennen, und S. 19 kas.de http://www.kas.de/upload/ACDP/CDU/Protokolle_Bundesparteitage/1961-04-24-27_Protokoll_10.Bundesparteitag_Koeln.pdf

Honoré De Balzac Foto

„Gott hat uns den Tabak gegeben, um unsere Leidenschaften und unsere Schmerzen einzuschläfern.“

—  Honoré De Balzac, buch Verlorene Illusionen

Verlorene Illusionen, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, 3. Auflage, Seite 712
"Dieu nous a donné le tabac pour endormir nos passions et nos douleurs." - p. 299 books.google http://books.google.de/books?id=PBU_AAAAcAAJ&pg=RA1-PA299
Verlorene Illusionen/Glanz und Elend der Kurtisanen - Les illusions perdues/Splendeurs et misères des courtisanes (1837-43)

Cícero Foto

„Jedem Menschen unterlaufen Fehler, doch nur die Dummen verharren im Irrtum.“

—  Cícero römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph -106 - -43 v.Chr

Philippica (Philippische Reden gegen M. Antonius) XII, II, 5
Original lat.: "Cuiusvis hominis est errare, nullius nisi insipientis in errore perseverare."; von diesem oder von einem Satz Senecas d.Ä. soll das Sprichwort Irren ist menschlich ("Errare humanum est") abgeleitet sein
Sonstige

Wilhelmine von Bayreuth Foto

„Wie blind wir Menschen doch sind! Wir sticheln auf die Fehler Anderer, während wir auf unsere eigenen nicht achten.“

—  Wilhelmine von Bayreuth Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth 1709 - 1758

Memoiren vom Jahre 1706 bis 1742. Aus dem Französischen von Th. Hell. Erster Band. Braunschweig 1845. 1729 S. 143 books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA143&dq=blind
"Que nous sommes aveugles, nous autres hommes, nous brocardons sur les défauts d'autrui, pendant que nous ne faisons aucune réflexion sur les nôtres." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1729 p. 155 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA155&q=aveugles

François de La  Rochefoucauld Foto
Carlos Ruiz Zafón Foto
Jorge Luis Borges Foto

„Wir werden alle Augenblicke unseres Lebens wiedererlangen und sie kombinieren, wie es uns gefällt. Gott und unsere Freunde und Shakespeare werden unsere Mitarbeiter sein.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986

Die Zeit und J.W. Dunne, 1940, aus: Borges, Eine neue Widerlegung der Zeit, Frankfurt am Main 2003

Sophie Tieck Foto

„Vergeblich ist es, zu wünschen, dass der Freund, den wir lieben, uns ganz in unserer eigensten Eigentümlichkeit verstehen möchte.“

—  Sophie Tieck deutsche Dichterin 1775 - 1833

Quelle: Lebensansicht. In: Athenaeum, Dritten Bandes Zweites Stück, S. 210, note: Lebensansicht (1800)

Heinrich Himmler Foto
Friedrich Nietzsche Foto

Ähnliche Themen