„Zeigen Sie mir einen einzelnen Mann oder eine Frau, und Sie werden einen Heiligen oder eine Heilige sehen. Zeigen Sie mir zwei Menschen, und sie werden sich ineinander verlieben. Geben Sie mir drei, und sie werden das bezaubernde Ding erfinden, das wir » Gesellschaft« nennen. Geben Sie mir vier, und sie werden eine Pyramide bauen. Geben Sie mir fünf, und sie werden einen zum Paria stempeln. Geben Sie mir sechs, und sie werden das Vorurteil neu erfinden. Geben Sie mir sieben, und in sieben Jahren erfinden sie den Krieg neu. Der Mensch mag nach Gottes Ebenbild erschaffen worden sein, die menschliche Gesellschaft aber ganz sicherlich nach dem Ebenbild seines Gegenspielers, und sie will immer wieder nach Hause.“

—  Stephen King, The Stand
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„Wo man nehmen will, muss man geben.“

—  Laotse legendärer chinesischer Philosoph -604
Kapitel 36, Übersetzung Ernst Schwarz, 1978

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„Die größten Menschen sind jene, die anderen Hoffnung geben können.“

—  Jean Jaurès französischer Philosoph, Politiker, Vertreter des Reformsozialismus 1859 - 1914

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„Nach diesem Kriege darf es keinen Krieg mehr geben! […] - Keinen Krieg mehr, keinen Krieg mehr! - Ja, es ist genug!“

—  Henri Barbusse französischer Politiker und Schriftsteller 1873 - 1935
"Das Feuer" (orig.: Le Feu, 1916), Zürich 1920, ins Deutsche übersetzt von L. von Meyenburg, S. 390

„Viele Menschen haben nicht die Kraft, anderen etwas zu geben, sie bauen Kälte um sich und leiden schrecklich unter ihrer Isolation.“

—  Maxie Wander österreichische Schriftstellerin 1933 - 1977
Alraune. Aus: Guten Morgen, du Schöne. Protokolle nach Tonband. Berlin: Buchverlag Der Morgen, 1978. S. 210

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„Aus drei Anekdoten ist es möglich, das Bild eines Menschen zu geben.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Vorwort (KSA 1: 803)

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„Sie mag Antworten geben, aber sie versteht die Fragen nicht!“

—  Fareed Zakaria indisch-US-amerikanischer Autor und Journalist 1964
Fareed Zakaria auf CNN, 29. September 2008, als CNN Analyst für Weltpolitik, über Sarah Palins Qualifikation als Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikanischen Partei. Übersetzung aus "Unfähigkeit als Chance", Süddeutsche Zeitung, 2. Oktober 2008

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„Für die nächsten fünf Jahre wird es keine parteipolitischen Aktivitäten geben.“

—  Mobutu Sese Seko kongolesischer Politiker, Präsident Zaires 1930 - 1997
nach der Machtübernahme im Kongo; New York Times: Anatomy of an Autocracy: Mobutu's 32-Year Reign, 17. Mai 1997, abgerufen am 11. April 2010; Übersetzung: Wikiquote

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„Der Beweisgrund von dem Dasein Gottes, den wir geben, ist lediglich darauf erbauet, weil etwas möglich ist.“

—  Immanuel Kant deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung 1724 - 1804
Der einzig mögliche Beweisgrund zu einer Demonstration des Daseins Gottes, erste Abteilung, A 47

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„Mit der Linkspartei wird es kein Bündnis geben.“

—  Peter Struck deutscher Politiker, MdB 1943 - 2012
DLF-Interview, 25. Mai 2009; über die Koalitionsabsichten der SPD bei der Bundestagswahl 2009 dradio. de

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„Kann er mir mehr als seine Seele geben!“

—  Albert Lortzing deutscher Komponist, Schauspieler und Sänger 1801 - 1851
Undine, II, 11 / Undine

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„Geben kann man lernen, nehmen muss man können.“

—  Richard von Schaukal österreichischer Dichter 1874 - 1942
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten

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