„Denn sie, die uns das himmlische Feuer leihen, die Götter, schenken heiliges Leid uns auch.“

Letzte Aktualisierung 18. Januar 2019. Geschichte
Friedrich Hölderlin Foto
Friedrich Hölderlin59
deutscher Lyriker 1770 - 1843

Ähnliche Zitate

Ernst Moritz Arndt Foto

„Aus Feuer ist der Geist geschaffen, // Drum schenk mir süßes Feuer ein.“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Das Feuerlied. Aus: Gedichte. 2. Theil. Frankfurt a. M.: Eichenberg, 1818. S. 343

Martin Luther Foto
Thea von Harbou Foto
Manfred Weber Foto
Jorge Luis Borges Foto

„In meinem Gedicht spreche ich von Gottes glänzender Ironie, mir gleichzeitig achthunderttausend Bücher und Dunkelheit zu schenken.“

—  Jorge Luis Borges argentinischer Schriftsteller 1899 - 1986

Jorge Luis Borges, Autobiographischer Essay, übersetzt aus dem Englischen von Christiane Meyer-Clason, in: Borges Lesen, Fischer-TB, 1991, S.61 (vgl. books.google http://books.google.de/books?id=nQRJAAAAYAAJ&q=achthunderttausend).
Es handelt sich um Borges' "Gedicht von den Gaben", in: J.L. Borges, Borges und ich, Fischer-TB, 1993, S.49:
"[...] von Gottes planendem Genie, // da er mir, groß in seiner Ironie // die Bücher und die Nacht zum Leben gab." - volltext.online-merkur.de http://volltext.online-merkur.de/?m=v&link=/daten/www.online-merkur.de/mr_1962_04_0321-0324.pdf&session=747297512D84F4D43B9A529E7132943E
"esta declaración de la maestría // de Dios, que con magnífica ironía // me dio a la vez los libros y la noche." - Poema de los dones (1960)

Ernst Moritz Arndt Foto

„Leid löscht die Kraft und den Verstand, // Die Freud’ ist Gottes Feuerbrand!“

—  Ernst Moritz Arndt deutsch-nationaler Schriftsteller 1769 - 1860

Trost. Aus: Gedichte. Vollständige Sammlung. Berlin: Weidmann, 1860. S. 167.

Johann Albrecht Bengel Foto

„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“

—  Johann Albrecht Bengel deutscher Theologe 1687 - 1752

Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse.de http://www.freiepresse.de/FILES/ANZEIGEN/Trauertexte_FreiePresse.pdf, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster http://kuester-westfalen.de/heft/DERK%DCSTER219.pdf, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen.de http://www.fcg-lingen.de/index.php?section=DenkMalNach
Zugeschrieben

Johann Wolfgang von Goethe Foto

„Und wenn der Mensch in seiner Qual verstummt, // Gab mir ein Gott, zu sagen wie ich leide.“

—  Johann Wolfgang von Goethe, Torquato Tasso

Torquato Tasso, V, 5 / Tasso. In: Goethe's Werke. Vollständige Ausgabe letzter Hand, Neunter Band, J. G. Cotta'sche Buchhandlung, Stuttgart/Tübingen 1828, S. 244, Google Books https://books.google.de/books?id=hq61AAAAIAAJ&pg=PA244&dq=%22Und+wenn+der+Mensch%22
Andere Werke

Franz von Assisi Foto

„Heilige dich und heilige die Gesellschaft.“

—  Franz von Assisi Ordensgründer und Heiliger der römisch-katholischen Kirche 1182 - 1226

Joseph Joubert Foto

„Die wahren Feste sind die religiösen. An heiligen Tagen opfert der Arme Gott seinen Taglohn durch seine Ruhe.“

—  Joseph Joubert französischer Moralist und Essayist 1754 - 1824

Joseph Joubert, Gedanken, Versuche und Maximen
Zitate

Ludwig Feuerbach Foto
Demokrit Foto
Frank Schätzing Foto
Joachim Ringelnatz Foto
Gustave Flaubert Foto

„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, buch November

November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842

Citát „Alles im Leben ist eine Brücke – ein Wort, ein Lächeln, das wir dem anderen schenken.“
Ivo Andrič Foto
Freddie Mercury Foto
Friedrich Hölderlin Foto

„Jetzt komme, Feuer!“

—  Friedrich Hölderlin deutscher Lyriker 1770 - 1843

Joachim Meisner Foto
Wolfram von Eschenbach Foto

„Ihr hättet Mitleid zeigen müssen // mit ihm, den Gott gezeichnet hat, // ihn nach den Leiden fragen müssen!“

—  Wolfram von Eschenbach, buch Parzival

Wolfram von Eschenbach: Parzival (um 1200), nach der Ausgabe Karl Lachmanns, ins Neuhochdeutsche übertragen von Dieter Kühn, Deutscher Klassiker Verlag, Frankfurt am Main 2006, ISBN 3-618-68007-4, 1. Band S.425

Ähnliche Themen