„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229
Sly
„Das Unsterbliche kehrt zu Gott zurück.“
Paul Busson (1873–1924) österreichischer Schriftsteller
Die Wiedergeburt des Melchior Dronte, 1921. P. Zsolnay 1980. S. 229
„So kehrt alles zurück, alles in ewiger Jugendpracht!“
Max Brod (1884–1968) tschechischer Schriftsteller
„Im Frühling kehrt die Wärme in die Knochen zurück.“
Vergil (-70–-19 v.Chr) römische Dichter
Georgica III, 272
Original lat.: "Vere calor redit ossibus."
„Vertreibt die Natur; sie kehrt im Galopp zurück.“
Philippe Néricault Destouches (1680–1754) französischer Lustspieldichter und Dramatiker
Le Glorieux, III, 5
Original franz.: "Chassez le naturel, il reviendra au galop."
„Man kehrt immer zu den alten Orten zurück, wo er das Leben liebte.“
Chavela Vargas (1919–2012) Mexikanische Sängerin
„Der siebente Tag hat einen Morgen, aber keinen Abend.“
Thomas von Aquin (1225–1274) dominikanischer Philosoph und Theologe
„Die Lust hat ihren Tag, so wie die Sonne, doch auch wie jene einen Abend: Reue.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Des Meeres und der Liebe Wellen I (Priester). Oxford: Basil Blackwell, 1947, S. 22
Stücke
„Morgen für Morgen kommt man zur Welt.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Der König stirbt. Deutsch von Claus Bremer (1924-1996) und Hans Rudolf Stauffacher (1923-1977). In: Spectaculum: Moderne Theaterstücke, Band 7. Suhrkamp 1965, S. 178
