„Ein' feste burg is unser Gott,
ein gute wehr und waffen.
Er hilft uns frei aus aller not,
die uns itzt hat betroffen.“
Ähnliche Zitate
„[…] dem Muthigen hilft Gott!“
Friedrich Schiller Wilhelm Tell
Wilhelm Tell, I, 2 / Gertrud, S. 24
Wilhelm Tell (1804)
Franz von Baader (1765–1841) deutscher Arzt, Bergbauingenieur und Philosoph
Ueber die Zeitschrift Avenir und ihre Principien. In: Sämmtliche Werke. 6. Band. Hrsg. von Franz Hoffmann. Leipzig: Bethmann, 1854. S. 40.
„Gott hilft uns nicht immer am Leiden vorbei, aber er hilft uns hindurch.“
Johann Albrecht Bengel (1687–1752) deutscher Theologe
Textkritik des Neuen Testaments im »Gnomon« 1742; Fundstellen: freiepresse.de http://www.freiepresse.de/FILES/ANZEIGEN/Trauertexte_FreiePresse.pdf, »Zitate und Texte für Traueranzeigen«, S. 3, Der Küster http://kuester-westfalen.de/heft/DERK%DCSTER219.pdf, Heft 219, S. 36, FCG-Lingen.de http://www.fcg-lingen.de/index.php?section=DenkMalNach <br class="br">Zugeschrieben
„Niemand ist weniger unabhängig als ein freier Bürger.“
Alexis De Tocqueville (1805–1859) französischer Publizist und Politiker
Der alte Staat und die Revolution. Deutsch von Theodor Oelckers. Otto Wigand Leipzig 1867 Seite 286 archive.org https://archive.org/stream/deraltestaatund00oescgoog#page/n297/mode/2up, Anm. zu Seite 122 Zeile 30 <br class="br">L’Ancien Régime et la Révolution. Michel Lévy, 1866 (7e éd.) (Œuvres complètes, volume 4, pp. 329-441). :fr:s:L’Ancien_Régime_et_la_Révolution/Notes#lien_PAGE176LIGNEn22 p. 404 <br class="br">Original: Il n’y a rien de moins indépendant qu’un citoyen libre.
„Ein guter Mensch und ein guter Bürger zu sein, ist nicht immer dasselbe.“
Aristoteles (-384–-321 v.Chr) klassischer griechischer Philosoph
„Wer wollte die Waffen gegen die Götter richten?“
Tibull (-50–-19 v.Chr) römischer Elegiker
Elegien I, VI, 30
Original lat.: "Contra quis ferat arma deos?"
„Der liebe Gott hilft nur bei nicht tödlichen Erkrankungen.“
Julius Levin (1862–1935) deutscher Mediziner, Schriftsteller und Geigenbauer
Sprüche. In: Die Weltbühne, XX. Jg., Nr. 22, 29. Mai 1924. S. 753