„Du sollst Gott nichts Schlechtes angewöhnen. Wenn Er sieht, daß du dich mit weniger begnügst, gibt Er dir auch weniger.“

— Navid Kermani, The Terror of God: Attar, Job and the Metaphysical Revolt

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Navid Kermani4
deutschsprachiger Schriftsteller 1967
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„Die Hölle, das sind die anderen.“

— Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980
Geschlossene Gesellschaft. Deutsch von Traugott König. 5. Auftritt. Rowohlt Taschenbuchverlag Hamburg 1991, S.59

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„Aber wirkliche Demokratie gibt es im Kapitalismus so wenig wie in der DDR.“

— Sahra Wagenknecht deutsche Politikerin (Die Linke), MdB, MdEP und Autorin 1969
Interview, 25. April 2008, sueddeutsche. de

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„Du wirst umso mehr etwas sein, je weniger du in allem sein willst.“

— Johannes vom Kreuz spanischer Dichter, Mystiker und Kirchenlehrer 1542 - 1591
Der Berg der Vollkommenheit

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„Hanns-Martin Schleyer hat seine wichtige Rolle in unserer Gesellschaft mit Klarheit, Würde und Mut gespielt. […] Er war Repräsentant einer offenen Gesellschaft, die auf den vernünftigen Ausgleich von Interessen angelegt ist.“

— Walter Scheel ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1919
Ansprache des Bundespräsidenten beim Trauergottesdienst und Staatsakt für den am 19. Oktober ermordet aufgefundenen Hans-Martin Schleyer am 25. Oktober 1977 in der St. Eberhardkirche in Stuttgart. In: Reden und Interviews, Band 4. Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, 1978. S. 100, 103.

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„Immer mehr wollen immer mehr, weil immer mehr immer mehr wollen. Immer mehr haben immer weniger, weil immer weniger immer mehr haben.“

— Helmut Seethaler österreichischer Schriftsteller 1953
"Zetteldichter und Pflückpoet. In der U-Bahn.", hoffnung. at (am 14. Januar 2007)

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„Der Aberglaube traut den Sinnen bald zu viel, bald zu wenig.“

— Gotthold Ephraim Lessing deutscher Dichter der Aufklärung 1729 - 1781
Theologische Streitschriften, Das Testament Johannis

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„Wenn eine freie Gesellschaft den vielen nicht helfen kann, die arm sind, kann sie die wenigen nicht retten, die reich sind.“

— John Fitzgerald Kennedy Präsident der Vereinigten Staaten 1917 - 1963
Antrittsrede, 20. Januar 1961, John F. Kennedy Presidential Library & Museum: Antrittsrede des Präsidenten John Fitzgerald Kennedy

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„Genau genommen, leben sehr wenige Menschen in der Gegenwart. Die meisten bereiten sich vor, demnächst zu leben.“

— Jonathan Swift englisch-irischer Schriftsteller und Satiriker 1667 - 1745
Gedanken über verschiedene Gegenstände / Thoughts on Various Subjects

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„Wenn sie dir morgen befehlen, du sollst keine Wasserrohre und keine Kochtöpfe mehr machen – sondern Stahlhelme und Maschinengewehre, dann gibt es nur eins: Sag NEIN!“

— Wolfgang Borchert deutscher Schriftsteller 1921 - 1947
„Dann gibt es nur eins!“, in: „Draußen vor der Tür“, ISBN 3-499-10170-X, 1956, S. 110

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„Es gibt im Leben Augenblicke, da die Frage, ob man anders denken kann, als man denkt, und auch anders wahrnehmen kann als man sieht, zum Weiterschauen und Weiterdenken unentbehrlich ist.“

— Michel Foucault französischer Philosoph 1926 - 1984
Sexualität und Wahrheit. Der Gebrauch der Lüste. Suhrkamp Verlag Frankfurt/Main 1986, 2. Auflage, ISBN 978-3518283172

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„Doch vom Glück und vom frohen Leben gibt es wenig zu sagen, bevor es ein Ende hat; so sind große und herrliche Werke ihr eigener Nachruhm, solange sie dauern und Augen sie sehen können, und erst wenn sie in Gefahr sind oder für immer zerbrochen, gehen sie in die Lieder ein.“

— John Ronald Reuel Tolkien britischer Schriftsteller und Philologe, Autor von "Herr der Ringe" 1892 - 1973
Das Silmarillion, Christopher Tolkien (Hrsg.), Klett-Cotta, Stuttgart 1999, ISBN 3-608-93521-5, S. 124 Übers.: Wolfgang Krege

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