„Charakter ist Schicksal. Historie ist Gott.“

In the Heart of the Country

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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südafrikanischer Schriftsteller 1940

Ähnliche Zitate

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„Glück ist Talent für die Historie, oder das Schicksal.“

—  Novalis deutscher Dichter der Frühromantik 1772 - 1801

Fragmente und Studien 1799-1800
Fragmente und Studien

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„Der Charakter des Menschen ist sein Schicksal.“

—  Heraklit griechischer vorsokratischer Philosoph -535

Fragmente, B 119

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„Alles, was man über Gott zu wissen braucht oder wissen kann, ist im Leben und im Charakter seines Sohnes offenbart“

—  Ellen G. White gilt als Mitbegründerin und Prophetin der Siebenten-Tags-Adventisten 1827 - 1915

Original engl.: All that man needs to know or can know of God has been revealed in the life and character of His Son - Testimonies for the Church Volume Eight (1904), p. 286 http://egwdatabase.whiteestate.org/nxt/gateway.dll/egw-comp/section00000.htm/book05945.htm/chapter05952.htm

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„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955

Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-31970024.html
zuerst veröffentlicht in englischer Übersetzung unter der Überschrift EINSTEIN BELIEVES IN "SPINOZA'S GOD"; Scientist Defines His Faith in Reply to Cablegram From Rabbi Here. SEES A DIVINE ORDER But Says Its Ruler Is Not Concerned "With Fates and Actions of Human Beings." in New York Times 25. April 1929 http://select.nytimes.com/gst/abstract.html?res=F10B1EFC3E54167A93C7AB178FD85F4D8285F9
Religion
Variante: Ich glaube an Spinozas Gott, der sich in der gesetzlichen Harmonie des Seienden offenbart, nicht an einen Gott, der sich mit Schicksalen und Handlungen der Menschen abgibt.

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„Dass aber der Islam zu Deutschland gehört, ist eine Tatsache, die sich auch aus der Historie nirgends belegen lässt.“

—  Hans-Peter Friedrich deutscher Politiker 1957

Die Welt http://www.welt.de/politik/deutschland/article12691814/Innenminister-Islam-gehoert-nicht-zu-Deutschland.html, 3. März 2011

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„Wer dem unausweichlichen Schicksal sich in rechter Weise fügt, der gilt als weise uns und kennt der Götter Walten.“

—  Epiktet griechischer Philosoph 50 - 138

Handbuch der Moral (53) Kernsätze
Handbuch der Moral (ἐγχειρίδιον encheirídion) Übersetzung Rainer Nickel, uni-saarland.de http://www.philo.uni-saarland.de/people/analytic/strobach/alteseite/veranst/therapy/epiktet.html

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„Nicht Politik verdirbt den Charakter, sondern schlechte Charaktere haben die Politik verdorben.“

—  Kai-Uwe von Hassel deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Schleswig-Holstein, MdB, MdEP 1913 - 1997

über zu viele Berufspolitiker und deren mangelndes Format; Der Spiegel: GESTORBEN Kai-Uwe von Hassel http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8716762.html, Heftausgabe vom 12. Mai 1997
Zugeschrieben

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„… gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

—  Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835

Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm
Briefe an eine Freundin

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„Das Schicksal findet seinen Weg.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr

Aeneis X, 113
Original lat.: "Fata viam invenient."

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„Die Anatomie ist das Schicksal“

—  Sigmund Freud Begründer der Psychoanalyse 1856 - 1939

1920s

„Die Politik verdirbt den Charakter.“

—  Eugen Sierke Kulturhistoriker und Zeitungsredakteur 1845 - 1925

in einem im September 1881 gedruckten Prospekt, als Werbung für das im Jänner 1882 erstmals erschienene Blatt mit dem Titel: 'Für die Gebildeten aller Stände', Untertitel 'Eine Zeitung für Nichtpolitiker', herausgegeben von Friedrich Bodenstedt, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 383

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„Benzin verdirbt den Charakter“

—  Paul von Hindenburg Generalfeldmarschall, Reichspräsident der Weimarer Republik, Reichskanzler 1847 - 1934

zitiert nach Hans-Otto Meissner: Junge Jahre im Reichspräsidentenpalais, 1988, S. 221 books.google https://books.google.de/books?id=SCgfAAAAMAAJ&q=benzin

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„Ich habe mir einen Superhelden-Charakter aufgebaut.“

—  Kim Petras deutsche Sängerin 1992

https://www.sueddeutsche.de/kultur/kim-petras-pop-paris-hilton-transsexualitaet-popstars-1.4798129

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