„Der Christ hat sein Betätigungsfeld in der Welt. Hier soll er anfassen, mitschaffen und wirken, hier den Willen Gottes tun. Und darum ist der Christ nicht resignierter Pessimist, sondern einer, der freilich von der Welt weniger hofft – die Welt vergeht – der aber von Gott alles erhofft und darum also schon in der Welt freudig und heiter ist.“

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Ähnliche Zitate

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„Als Christ gibt es für mich das Böse in der Welt. Osama war böse. Und man darf sich als Christ freuen, wenn es weniger Böses auf der Welt gibt.“

—  Volker Kauder deutscher Politiker (CDU), MdB 1949

zur Tötung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,761166,00.html (Abfrage: 7. Mai 2011)

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„Gott ist die Welt - und Gott und ich sind du!“

—  Otto Erich Hartleben deutscher Schriftsteller 1864 - 1905

Der Dichter. In: Otto Erich Hartlebens ausgewählte Werke, Erster Band: Gedichte, S. Fischer Verlag, Berlin 1911, S. 185,

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„Mein Gott, wie zerbrechlich ist alles auf dieser Welt!“

—  Marie de Sevigné Marquise de Sévigné 1626 - 1696

Briefe, an den Präsidenten von Moulceau, 20. Oktober 1682

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„Die Welt ist ein Transparent Gottes.“

—  Peter Rosegger österreichischer Dichter 1843 - 1918

Ein Jünger Darwins. Aus: Gesammelte Werke, Band 27: Fremde Straßen. Leipzig: Staackmann, 1915. S. 132. ALO http://www.literature.at/webinterface/library/ALO-BOOK_V01?objid=612&zoom=3&ocr=&page=132&gobtn=Go%21

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„Nie kann die Wissenschaft das Irrationale bewältigen. Darum hat sie auf dieser Welt auch keine Zukunft.“

—  Oscar Wilde, Ein idealer Gatte

Ein idealer Gatte, 1. Akt / Mrs. Cheveley
Original engl.: "Science can never grapple with the irrational. That is why it has no future before it, in this world."
Ein idealer Gatte - An Ideal Husband

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„Wie könnte einer Feind der Frau sein – sie sei, wie sie wolle? Mit ihren Früchten wird die Welt bevölkert, darum lässt Gott sie lange leben, auch wenn sie noch so garstig wäre.“

—  Paracelsus Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph 1493 - 1541

Mensch und Schöpfung

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„Gott will nicht tote Christen, sondern Christen, die ihrem Herrn leben. Hören wir dieses Wort nicht, so ist Weihnachten an uns vorübergegangen.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer. Worte für jeden Tag

„Heiliger Vater, so vergeht der Ruhm der Welt.“

—  Augustinus Patricius italienischer Bischof und päpstlicher Zeremonienmeister 1436 - 1496

Formel zur Amtseinführung des Papstes gemäß Rituum ecclesiasticorum sive sacrarum cerimoniarum S.S. Romanae ecclesiae, 1. März 1488; gedruckt 21. November 1516. Liber Primus LXVI books.google http://books.google.de/books?id=NLtEAAAAcAAJ&pg=PT142&dq=transit
Original lat.: "Pater sancte, sic transit gloria mundi.")
Nach Thomas von Kempen "O quam cito transit gloria mundi." ("Oh wie schnell vergeht der Ruhm der Welt."

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„Die Retter Gottes feiern das Leben in der Welt.“

—  Ray Bradbury US-amerikanischer Schriftsteller 1920 - 2012

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„Nicht was das Leben an sich sei, sondern wie Gott jetzt mit mir handelt, ist dem Christen wichtig.“

—  Manfred Weber deutscher Politiker (CSU), MdEP 1972

Dietrich Bonhoeffer von A bis Z: Sein Denken und Reden, sein Predigen und Beten in Schlagworten erschlossen

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„Wie einer ist, so ist sein Gott, // Darum ward Gott so oft zu Spott.“

—  Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832

Zahme Xenien IV zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004844017
Gedichte, Zahme Xenien (1827)

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„Die Welt wird alt und wird wieder jung, // Doch der Mensch hofft immer Verbesserung!“

—  Friedrich Schiller deutscher Dichter, Philosoph und Historiker 1759 - 1805

Hoffnung
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785), Andere Gedichte und Balladen

„Die Welt ändert sich, die Zeit wechselt, darum ist es gehörig, dass auch die gesetzlichen Ordnungen verändert werden.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 232
Df-Dz

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„Wir sehen uns wieder - so Gott will. […] Und wenn nich in dieser Welt, dann vielleicht in Bielefeld.“

—  Carl Zuckmayer deutscher Schriftsteller 1896 - 1977

Der Gesang im Feuerofen. Drama in drei Akten. S. Fischer Frankfurt/Main 1956. S. 118. Ähnlich in Udo Lindenbergs Song "Rätselhaftes Bielefeld" von der LP "Sister King Kong", Teldec 1976: "Und sehen wir uns nicht in dieser Welt, dann sehen wir uns in Bielefeld!"

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