„Das Schicksal des jüdischen Volkes ist das Schicksal Makbeths, der aus der Natur selbst trat, sich an fremde Wesen hing, und so in ihrem Dienste alles Heilige der menschlichen Natur zertreten und ermorden, von seinen Göttern (denn es waren Objekte, er war Knecht) endlich verlassen, und an seinem Glauben selbst zerschmettert werden mußte.“

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„Jedes Wesen liebt von Natur auf seine Weise Gott mehr als sich selbst.“

—  Thomas von Aquin dominikanischer Philosoph und Theologe 1225 - 1274
Summa theologica II-II, q. 25, art. 3

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„Kein Volk hat Gott verlassen, das sich nicht selbst verließ.“

—  Heinrich von Treitschke deutscher Historiker, politischer Publizist und Politiker (NLP), MdR 1834 - 1896
Die Siebenundsiebzig. In: Vaterländische Gedichte. Göttingen: Grote, 1856, S. 7 Google Books

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„Solange das Schicksal es erlaubt, lebt froh!“

—  Seneca d.J. römischer Philosoph -4 - 65 v.Chr
Der rasende Herkules (Hercules furens), 178

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„Das Schicksal findet seinen Weg.“

—  Vergil römische Dichter -70 - -19 v.Chr
Aeneis X, 113

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„Charakter ist Schicksal. Historie ist Gott.“

—  J.M. Coetzee südafrikanischer Schriftsteller 1940
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„ich glaube an spinozas gott der sich in der harmonie des seienden offenbart stop nicht an einen gott der sich mit schicksalen und handlungen der menschen abgibt.“

—  Albert Einstein theoretischer Physiker 1879 - 1955
Antworttelegramm vom 24. April 1929 an den New Yorker Rabbiner Herbert S. Goldstein auf dessen telegraphische Anfrage: "glauben sie an gott stop bezahlte antwort fuenfzig worte", zitiert in DER SPIEGEL 27.04.1955

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„Das Schicksal hält es immer mit den Kühnen.“

—  Philippe Néricault Destouches französischer Lustspieldichter und Dramatiker 1680 - 1754
L'Ambitieux, I

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„Das Leben ist zu kostbar, um es dem Schicksal zu überlassen.“

—  Walter Moers deutscher Comic-Zeichner, Illustrator und Autor 1957
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„Keine Berechnung kann das Schicksal besiegen.“

—  Ovid römischer Dichter -43 - 17 v.Chr
Tristia (Gedichte der Trübsal), Buch III Gedicht VI

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