„Haut doch die Polen, daß sie am Leben verzagen; ich habe alles Mitgefühl für ihre Lage, aber wir können, wenn wir bestehn wollen, nichts andres tun, als sie ausrotten; der Wolf kann auch nicht dafür, daß er von Gott geschaffen ist, wie er ist, und man schießt ihn doch dafür totd, wenn man kann.“

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Otto Von Bismarck40
deutscher Politiker, Reichskanzler 1815 - 1898
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„Noch ist Polen nicht verloren, solange wir leben.“

—  Józef Wybicki polnischer Politiker und Schriftsteller 1747 - 1822
1797, Anfangsvers des Liedes "Mazurek Dabrowskiego", heute polnische Nationalhymne

„Wolf Versus Street Sign, Street Sign Wins.“

—  Patricia Briggs US-amerikanische Autorin 1965
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„Höret, der lebendige Gott ist nicht der, der nicht in der Lage ist sich zu manisfestieren.“

—  Mirza Ghulam Ahmad Begründer der Ahmadiyya Muslim Dschamaat (Glaubensgemeinschaft) 1835 - 1908
Durr-e-Samin

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„Ich selbst bin immer noch Pole genug, um gegen Chopin den Rest der Musik hinzugeben.“

—  Friedrich Nietzsche deutscher Philosoph und klassischer Philologe 1844 - 1900
Warum ich so klug bin, 7.; zugleich in "Nietzsche contra Wagner", Intermezzo

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„Der Pöbel ist ekelhaft, scheußlich«, dachte er. »Sie sind wie die Wölfe, die man nur mit Fleisch beruhigen kann.«“

—  Leo Tolstoi russischer Schriftsteller 1828 - 1910
Krieg und Frieden, übersetzt von Werner Bergengruen

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„Soll irgendein Pole oder Schwede Indien teilen?“

—  Jawaharlal Nehru indischer Politiker, erster Ministerpräsident Indiens 1889 - 1964
zur Aufteilung des Panschabs und Bengalens zwischen Indien und Pakistan und die Möglichkeit der UN als Vermittler; Der Spiegel: Unsere Völker sind verrückt geworden, Heftausgabe vom 24. August 1987

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„Wer, wie der Fuchs, ein Amt erschleicht, // Der wird es als ein Wolf verwalten.“

—  Karl Friedrich Kretschmann deutscher Lyriker, Lustspielautor und Erzähler 1738 - 1809
Amtsregel. Aus: Epigrammatische Anthologie. Hrsg. von Carl Julius Schütz. 3. Theil. Halle, 1807. S. 238. Google Books

„Darf man einen Wolf zwingen, Gras zu fressen, wenn er keinen Appetit darauf hat?“

—  Hans Bemmann österreichischer Schriftsteller 1922 - 2003
Stein und Flöte, und das ist noch nicht alles

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„Dass die Wölfe nach Freiheit schreien, ist begreiflich; wenn die Schaafe in ihr Geschrei einstimmen, so beweisen sie damit nur, dass sie Schaafe sind.“

—  Rudolf von Jhering deutscher Jurist 1818 - 1892
Der Zweck im Recht. Erster Band. Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1877. S. 146. Google Books-USA*

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