„In der Kunst der Seemannskunst weiß der einfachste Matrose, dass der größte Anwalt der Welt ist“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„In der Kunst der Seemannskunst weiß der einfachste Matrose, dass der größte Anwalt der Welt ist“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Wünschen Sie nicht und Sie werden der reichste Mann der Welt sein“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Was immer sie sagen, Worte und Ideen können die Welt verändern.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Sei mein eigener Lehrer. So etwas wäre besser als alle Magie und Schätze der Welt.“
Robin Williams (1951–2014) US-amerikanischer Schauspieler und Komiker
„Die Welt is kein System, sondern eine Geschichte, aus der nachher freilich Gesetze folgen können.“
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
Über die Philosophie
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
76 Jahre meines Lebens, Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, Motto S. 5 books.google https://books.google.de/books?id=tkIbAAAAMAAJ&dq=%22gewalt+nicht%22
Robert Gates (1943) US-amerikanischer Politiker
Als US-Verteidigungsminister in einer Rede an die US Global Leadership Campaign am 15. Juli 2008; Übersetzung Vsop.de Wikiquote
Original engl.: "It has become clear that America’s civilian institutions of diplomacy and development have been chronically undermanned and underfunded for far too long - relative to what we spend on the military, and more important, relative to the responsibilities and challenges our nation has around the world." - http://www.usglc.org/USGLCdocs/USGLC_Remarks_by_Defense_Secretary_Gates.pdf
„Unser Schuldbuch sei vernichtet! // ausgesöhnt die ganze Welt!“
Friedrich Schiller An die Freude
An die Freude, Verse 69-70, S. 4
Gedichte und Balladen, An die Freude (1785)
Kurt Vonnegut (1922–2007) US-amerikanischer Schriftsteller
Armin Wertz: Meister der geheimen Kriege, 22. März 2017 heise.de https://www.heise.de/tp/features/Meister-der-geheimen-Kriege-3650452.html. <br class="br">"And still on the subject of books: Our daily sources of news, papers and TV, are now so craven, so unvigilant on behalf of the American people, so uninformative, that only in books can we find out what is really going on. I will cite an example: House of Bush, House of Saud by Craig Unger, published near the start of this humiliating, shameful blood-soaked year." - „I Love You, Madame Librarian“. 6. August 2004 inthesetimes.com http://inthesetimes.com/article/903/i_love_you_madame_librarian
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 197.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)
„Achte auf das Kleine in der Welt; das macht das Leben reicher und zufriedener.“
Carl Hilty (1833–1909) Schweizer Staatsrechtler
Für schlaflose Nächte, 17. November, J. C. Hinrichs/Huber, Leipzig/Frauenfeld 1903, S. 317, books.google.de https://books.google.com/books?id=Ca9VAAAAYAAJ&pg=PA317&dq=%22Achte+auf+das+Kleine+in+der+Welt,+das+macht+das+Leben+reicher+und+zufriedener!%22
Eugen Richter (1838–1906) deutscher Politiker (DFP, FVp), MdR
Lebhafter Beifall. <br class="br">In der Versammlung der Wahlmänner aus den vier Berliner Landtags-Wahlkreisen im oberen Saal der Reichshallen, am 12. Januar 1881, eugen-richter.de http://www.eugen-richter.de/Artikel/VerurtheilungWahlmaenner.html, Die Verurtheilung der antisemitischen Bewegung durch die Wahlmänner von Berlin, Bartel, Berlin, 1881, Seite 13 http://sammlungen.ub.uni-frankfurt.de/freimann/content/titleinfo/177469
Gustav Landauer buch Skepsis und Mystik
Skepsis und Mystik, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin 1903, S. 38,
„Die Welt ist ohne Sprache. „Sprachlos würde auch, wer sie verstünde.”“
Gustav Landauer buch Skepsis und Mystik
Skepsis und Mystik, Verlag von Egon Fleischel & Co., Berlin 1903, S. 13, ; vgl. Fritz Mauthner, Beiträge zu einer Kritik der Sprache
Georg Trakl (1887–1914) österreichischer Dichter des Expressionismus
Georg Trakl, in: Else Lasker-Schüler, Gesammelte Gedichte, 1. Auflage, Verlage der Weißen Bücher, Leipzig 1917, S. 116
„Männer und Frauen sollten die Welt als gemeinsamen Besitz besitzen.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
„Die Welt hat nie eine vollkommen faire Lotterie gesehen und wird es auch nie sehen.“
Adam Smith (1723–1790) schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie
„Warum soll ich die Welt bezwingen, wenn ich sie verzaubern kann.“
Mesut Özil (1988) deutscher Fußballspieler türkischer Abstammung
Offizielle Website http://www.mesutoezil.com/de
„Selbst durch die geschlossene Fensterscheibe sah die Welt kalt aus.“
George Orwell (1903–1950) britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist
„Eine völlig unmystische Welt wäre eine völlig blinde und verrückte Welt.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Die Dinge ändern sich, sagt Shimada; ist das traurige Geheimnis der Welt.“
John Updike (1932–2009) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es sind die Dummen und die Hässlichen, die das Beste auf dieser Welt haben.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Jakob Adlung (1699–1762) deutscher Organist, Komponist, Musikschriftsteller und Instrumentenbauer
Anleitung zu der musikalischen Gelahrtheit, Erfurt 1758, S. 692 books.google http://books.google.de/books?id=MypDAAAAcAAJ&pg=PA692
Ernst Mach (1838–1916) österreichischer Physiker, Philosoph und Wissenschaftstheoretiker
Die Mechanik in ihrer Entwicklung. Leipzig: Brockhaus, 1883. S. 478.
Dietrich Schwanitz (1940–2004) deutscher Anglist und Schriftsteller
Bildung. Alles was man wissen muß. Eichborn GmbH & Co. Verlag KG, Frankfurt am Main, Oktober 1999, ISBN 3-8218-0818-7, Seite 202.
Metrodoros von Chios Philosoph der Antike
nach Ernst Sandvoss: Vom Homo sapiens zum Homo spaciens, in: Weltbilder der Philosophie - Aufsätze und Vorträge. Hamburg 2007, S. 150 books.google http://books.google.de/books?id=bu2SvITE3QsC&pg=PT150&dq=metrodoros <br class="br">("Μητρόδωρος δέ φησιν ἄτοπον εἶναι ἐν μεγάλῳ πεδίῳ ἕνα στάχυν γενηθῆναι καὶ ἕνα κόσμον ἐν τῷ ἀπείρῳ. ὅτι δ᾽ ἄπειρος κατὰ τὸ πλῆθος, δῆλον ἐκ τοῦ ἄπειρα τὰ αἴτια εἶναι: εἰ γὰρ ὁ μὲν κόσμος πεπερασμένος, ὅτι δ᾽ αἴτια πάντα ἄπειρα, ἐξ ὧν ὅδε ὁ κόσμος γέγονεν, ἀνάγκη ἀπείρους εἶναι. ὅπου γὰρ τὰ πάντα αἴτια, ἐκεῖ καὶ τὰ ἀποτελέσματα αἴτια δ᾽ ἤτοι αἱ ἄτομοι ἢ τὰ στοιχεῖα." - Pseudo-Plutarch, Placita Philosophorum, nach Plutarch: Moralia, Gregorius N. Bernardakis ed., Leipzig Teubner 1893, 5. Auflage. Buch I Kapitel 5 perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0403%3Abook%3D1%3Achapter%3D5 <br class="br">"To Metrodorus it seems absurd, that in a large field one only stalk should grow, and in an infinite space one only world exist; and that this universe is infinite is manifest by this, that there are causes infinite. Now if this world were finite and the causes which produced it infinite, it is necessary that the worlds likewise be infinite; for where all causes do concur, there the effects also must appear, let the causes be what they will, either atoms or elements." - Plutarch's Morals. Translated from the Greek by several hands. Corrected and revised by. William W. Goodwin, PH. D. Boston. Little, Brown, and Company. Cambridge. Press of John Wilson and son. 1874. 3. perseus.tufts.edu http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A2008.01.0404%3Abook%3D1%3Achapter%3D5)
Charles Scott Sherrington (1857–1952) britischer Neurophysiologe
München : Oldenbourg, 1997. (Scientia nova) - ISBN 3-486-56293-2 - S. 67 - "Besonderheiten des Weltbilds der Naturwissenschaft"
Zitiert in: Was ist ein Naturgesetz? : Beiträge zum naturwissenschaftlichen Weltbild / von Erwin Schrödinger. - 5. Aufl.
Original engl.: Man on his nature : the Gifford lectures, Edinburgh 1937-8 - [Repr. 1963] - Cambridge : Cambridge University Press - p. 247
Original: Mind, for anything perception can compass, goes in our spatial world more ghostly than a ghost. Invisible, intangible, it is a thing not even of outline; it is not a 'thing'. It remains without sensual confirmation, and without it for ever.
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen: Ein Bilderbuch unsichtbarer Welten. (Sammlung: Verständliche Wissenschaft, Bd. 21.) Berlin: J. Springer (mit Kriszat G.), S.24
Streifzüge durch die Umwelten von Tieren und Menschen - Bedeutungslehre (1934)
Hjalmar Schacht (1877–1970) deutscher Politiker, Bankier, Minister und Reichsbankpräsident
Das Ende der Reparationen, Gerhard Stalling, Oldenburg i. O. 1931, S. 243 books.google https://books.google.de/books?id=LXwDAAAAMAAJ&dq=%22Ein+Kapitalismus%22
Hermann Minkowski (1864–1909) deutscher Mathematiker und Physiker (1864-1909)
Das Relativitätsprinzip, in: Annalen der Physik, 352 (15), S. 927, 1907 (veröffentlicht 1915)
Das Relativitätsprinzip
Paul Tibbets (1915–2007) US-amerikanischer Pilot und Soldat
Das ist eben ihr Pech, dass sie dort waren." <br class="br">Original englisch: "You're gonna kill innocent people at the same time, but we've never fought a damn war anywhere in the world where they didn't kill innocent people. If the newspapers would just cut out the shit: "You've killed so many civilians." That's their tough luck for being there." - Interview mit Studs Terkel The Guardian 6. August 2002 http://www.theguardian.com/world/2002/aug/06/nuclear.japan <br class="br">Zugeschrieben
„Es ist wahr, dass deine Welt nur ein Spiegel von dir ist.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
Jean Baudrillard (1929–2007) französischer Philosoph und Soziologe
Interview taz.de http://www.taz.de/dx/2000/11/22/a0119.1/text, "Man muss sich vor der Wahrheit hüten"
Antonio Gramsci Gefängnishefte
Gefängnishefte, H. 3, §34, 354f.
"La crisi consiste a punto nel fatto che il vecchio muore e il nuovo non può nascere: in questo interregno si verificano i fenomeni morbosi più svariati." - s:Pagina:Gramsci - Quaderni del carcere, Einaudi, I.djvu/318 § (34). Passato e presente.
Ernest Hemingway buch Wem die Stunde schlägt
Wem die Stunde schlägt. Verlag Bermann Fischer, Stockholm 1941. Deutsch von Paul Baudisch. Hier nach DER MONAT 1952 https://books.google.de/books?id=cogRAAAAIAAJ&q=siegen <br class="br">Original engl.: "I have fought for what I believed in for a year now. If we win here we will win everywhere. The world is a fine place and worth the fighting for and I hate very much to leave it." - For Whom the Bell Tolls (1940) PT505 books.google https://books.google.de/books?id=TdVQAQAAQBAJ&pg=PT505
Oswald Spengler buch Der Mensch und die Technik
Der Mensch und die Technik, C. H. Beck, München 1931, S. 74,
Der Mensch und die Technik (1931)
Oswald Spengler buch Der Mensch und die Technik
Der Mensch und die Technik, C. H. Beck, München 1931, S. 77f.,
Der Mensch und die Technik (1931)
Ludwig Wittgenstein (1889–1951) österreichisch-britischer Philosoph
Tagebücher 1914-1916. Eintrag 2.8.1916. in: Werkausgabe Band 1. Suhrkamp, Frankfurt a.M. 1984, Seite 174.
Tagebücher 1914-1916
Jean Paul Sartre (1905–1980) französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist
Vorwort zu Frantz Fanon: „Die Verdammten dieser Erde“ http://www.beck-shop.de/fachbuch/leseprobe/9783518419830_Excerpt_001.pdf. Deutsch von Traugott König. Suhrkamp Frankfurt/Main 1967, S. 18. Vgl. Alfred Grosser in DIE ZEIT 13. Dezember 1974 http://www.zeit.de/1974/51/ein-stimme-fuer-sartre/komplettansicht <br class="br">"Car, en le premier temps de la révolte, il faut tuer : abattre un Européen c'est faire d'une pierre deux coups, supprimer en même temps un oppresseur et un opprimé : restent un homme mort et un homme libre" - Préface à „Les damnés de la terre“ (1961) par Frantz Fanon. classiques.uqac.ca http://classiques.uqac.ca/classiques/fanon_franz/damnes_de_la_terre/damnes_de_la_terre_preface_sartre.html
Thomas Paine buch Die Rechte des Menschen
Die Rechte des Menschen: Aus dem Englischen übersetzt. Worin Grundsatz und Ausübung verbunden sind. Zweiter Theil, Kopenhagen 1792, S. 115 <br class="br">Original engl.: "Independence is my happiness, and I view things as they are, without regard to place or person; my country is the world, and my religion is to do good." - "Rights of Man" (1792), Part Two, Chapter V, en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/Rights_of_Man
„Und ob die weite Welt wirklich weit ist, das liegt an jedem Menschen.“
Ilse Aichinger buch Die größere Hoffnung
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
Ferdinand Kürnberger (1821–1879) österreichischer Schriftsteller
»Das Denkmalsetzen in der Opposition«, zuerst in: „Deutsche Zeitung“, Wien, Spätherbst 1873, sodann in: »Literarische Herzenssachen«, Verlag von L. Rosner, Wien 1877, S.338 ff., S.340 archive.org https://archive.org/stream/literarischeherz00kr#page/340/mode/2up. Ab „und Alles ...“ verwendet als Motto in Ludwig Wittgenstein: »Tractatus logico-philosophicus«, zuerst als „Logisch-philosophische Abhandlung“ in »Annalen der Naturphilosophie« Band 14, 1921, S.185 books.google https://books.google.de/books?id=oTowAAAAIAAJ&q=brausen
Botho Strauß (1944) deutscher Schriftsteller und Dramatiker
Botho Strauß, Der Untenstehende auf Zehenspitzen. Hanser, München 2004, S. 41.
Horst Stern (1922–2019) deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller
Bemerkungen über den Rothirsch (1971), Gegen den Strich - "Sterns Stunde: Bemerkungen über den Rothirsch“. ARD, Freitag, 24. Dezember, 20.15 Uhr (Farbe). In: DER SPIEGEL. Nr. 52, 20. Dezember 1971 ( spiegel.de http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-44914585.html), https://www.youtube.com/watch?v=1MBD175xNBg ab 0:00 min
Heimito von Doderer (1896–1966) österreichischer Schriftsteller
Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Biederstein Verlag, 1969, S. 24 books.google https://books.google.de/books?id=tZVQWMe2y9gC&pg=PA24
Wilhelm Müller (1794–1827) deutscher Dichter des 19. Jahrhunderts
Wir wissen uns zu finden. Zitiert nach: Vermischte Schriften von Wilhelm Müller, hrsg. von Gustav Schwab, Erstes Bändchen, Musterkarte, F.A. Brockhaus, Leipzig 1830, S.411,
Weitere Quellen
Johannes Robert Becher (1891–1958) deutscher Schriftsteller und Politiker, MdV
Deutsches Bekenntnis. Fünf Reden zu Deutschlands Erneuerung. Aufbau Verlag 1946. S. 73 https://books.google.de/books?id=fYCEAAAAIAAJ&q=gegenteil S. 73 https://books.google.de/books?id=fYCEAAAAIAAJ&q=satze
Paul Gerhardt (1607–1676) deutscher evangelisch-lutherischer Theologe und Kirchenlieddichter
Neujahrs-Gesang http://www.zeno.org/nid/20004824202. Aus: Dichtungen und Schriften, hg. und textkritisch durchgesehen von Eberhard von Cranach-Sichart, München (Paul Müller) 1957. S. 26-27
Wilhelm Dilthey (1833–1911) Philosoph, Pädagoge, Psychologe, Kulturhistoriker
Gesammelte Schriften VII, S. 161 books.google https://books.google.de/books?id=3YlBW4Kw6bYC&pg=PA161&dq=urzelle <br class="br">Der Aufbau der geschichtlichen Welt in den Geisteswissenschaften (1910)
Carl Zuckmayer (1896–1977) deutscher Schriftsteller
Frankfurt am Main: S. Fischer 1966, S. 569. Im Kapitel: "Die Hohe Stiege" über seinen ersten Aufstieg nach Saas-Fee im Juli 1938.
„Wenn Freundschaft deine schwächste Stelle ist, bist du die stärkste Person der Welt.“
Abraham Lincoln (1809–1865) US-amerikanischer Präsident
„Nach langer Zeit wird jeder auf der Welt dein Feind sein.“
Chuck Palahniuk (1962) US-amerikanischer Autor
„Was für eine Welt. Es könnte so wunderbar sein, wenn es nicht für bestimmte Leute wäre.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
Justus Möser (1720–1794) deutscher Schriftsteller und Politiker
Nachschrift. Aus: Patriotische Phantasien. 4. Theil. Hrsg. von seiner Tochter J. W. J. v. Voigt, geb. Möser. Berlin: Nicolai, 1786. S. 57.
Bastian Pastewka (1972) deutscher Komödiant und Schauspieler
https://www.spiegel.de/kultur/tv/bastian-pastewka-ueber-pastewka-alltag-ist-eine-brutal-offene-form-a-b95a92b3-e74c-41ce-8ebc-2e8c4d0b2702
Carlo Chatrian (1971) italienischer Filmkritiker und Filmfestivalorganisator
https://www.spiegel.de/kultur/kino/neue-leitung-der-berlinale-es-ist-voellig-klar-dass-kein-sponsor-einfluss-auf-unser-programm-nehmen-darf-a-3be9b8ee-9d50-49f2-8186-a8506b5e32a3
Peter Handke (1942) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker und Regisseur
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/peter-handke-empoert-sich-ueber-fragen-zu-stani-i-kritik-16435990.html
Ror Wolf (1932–2020) deutscher Schriftsteller
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/frankfurter-anthologie/frankfurter-anthologie-ror-wolf-drei-unvollstaendige-versuche-das-leben-zu-beschreiben-zweiter-unvollstaendiger-versuch-16645567.html
https://www.spiegel.de/kultur/leipziger-buchmesse-faellt-aus-besonders-katastrophal-fuer-debuetanten-a-1c736651-9575-4395-baab-c5c12f50dd00
„Die Retter Gottes feiern das Leben in der Welt.“
Ray Bradbury (1920–2012) US-amerikanischer Schriftsteller
„In der realen Welt sind es oft nicht die Schlauen, die weiterkommen, sondern die Gewagten.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
Susan Sontag (1933–2004) US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin
("The truth is that Mozart, Pascal, Boolean Algebra, Shakespeare, parliamentary government, baroque churches, Newton, the emancipation of women, Kant, Marx, and Balanchine ballets don't redeem what this particular civilization has wrought upon the world. The white race is the cancer of human history.") - Partisan Review (Winter 1967), p. 57 Notes on Susan http://www.nybooks.com/articles/archives/2007/aug/16/notes-on-susan, The New York Review of Books, Eliot Weinberger, 2007
„Aber Humor ist auch die Freude, welche die Welt überwunden hat.“
Søren Kierkegaard (1813–1855) dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller
Zitiert bei Peter L. Berger, p. 189 books.google https://books.google.de/books?id=qOjmBQAAQBAJ&pg=PA189&dq=freude <br class="br">"Men Humoren er ogsaa den Glæde, der har seiret over Verden." - 1837 / 672 U.D. Papirer, Band 2, Gyldendal 1910, p. 240 books.google https://books.google.de/books?id=5PLjrEWC14wC&q=Men+Humoren+er+ogsaa+den+Gl%C3%A6de <br class="br">Tagebücher 1834–1855
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
Angel Gurría (1950) mexikanischer OECD-Generalsekretär
https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-bonds-oecd-angel-gurria-interview-1.4869630
„Ich finde heraus, was die Welt braucht, dann fange ich an zu erfinden.“
Thomas Alva Edison (1847–1931) US-amerikanischer Erfinder und Unternehmer
„Überall auf der Welt ist Veränderung an der Tagesordnung.“
Franklin Delano Roosevelt (1882–1945) Präsident der Vereinigten Staaten
„F: Was ist verkehrt mit der Welt? A: Ich bin das.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Was die Welt verbittert, ist nicht das Übermaß an Kritik, sondern das Fehlen von Selbstkritik.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
Sibylle Berg (1962) deutsch-schweizerische Schriftstellerin und Dramatikerin
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/neues-kommunistisches-manifest-proletarier-vereinigt-euch-kolumne-a-7a847be6-de9c-411c-aee5-fced0d7f1d2f
Friedrich Schiller Die Braut von Messina
Quelle: Die Braut von Messina, IV, 7 / Chor, S. 148 books.google https://books.google.de/books?hl=de&id=zQI7AAAAcAAJ&pg=PA148&dq=%22Auf+den%22
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
„Glück hängt mehr vom inneren Rahmen des eigenen Geistes ab als vom Äußeren in der Welt.“
George Washington (1732–1799) erster Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika
„Tugend ist schwerer zu bekommen als Wissen über die Welt.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung