„Alkoholismus // Ich halte jeden Menschen für voll berechtigt, auf die - von den Ingenieursgesichtern und Betriebswissenschaftlern herbeigeführte - derzeitige Beschaffenheit unserer Welt mit schwerstem Alkoholismus zu reagieren, soweit er sich nur was zum Saufen beschaffen kann. Sich und Andere auf eine solche Weise zu zerstören ist eine begreifliche und durchaus entschuldbare Reaktion. Wer nicht säuft, setzt heutzutage schon eine beachtliche und freiwillige Mehr-Leistung. //“

Repertorium: ein Begreifbuch von höheren und niederen Lebens-Sachen. Biederstein Verlag, 1969, S. 24 books.google https://books.google.de/books?id=tZVQWMe2y9gC&pg=PA24

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte

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„Welchen Sinn hatte das Leben überhaupt? Er hatte sich mühsam aus den Fesseln des Alkoholismus befreit, nur um dem Nasenlosen, jetzt mit einer neuen, länglichen Maske, erneut gegenüberzustehen.“

—  Fritz Leiber US-amerikanischer Autor 1910 - 1992

Fritz Leiber: Herrin der Dunkelheit (orig.: Our Lady Of Darkness, 1976), ins Deutsche übersetzt von Hans Maeter, München 1980, ISBN 3-453-30676-7, S. 165
"What was the use of life anyhow? He had laboriously recovered from his alcoholism only to face the Noseless One once more in a new triangular mask." - '

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„Wer heutzutage Karriere machen will, muss schon ein bisschen Menschenfresser sein.“

—  Salvador Dalí spanischer Maler, Grafiker, Schriftsteller, Bildhauer und Bühnenbildner 1904 - 1989

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„Der Mensch ist mehr als die Summe seiner Leistungen.“

—  Peter Hahne deutscher Fernsehmoderator und Journalist 1952

Schluss mit lustig! Das Ende der Spaßgesellschaft. Lahr, 2004, ISBN 3-501-05180-8

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„Wehrpflicht und demokratisch verfasster Staat sind nicht einander bedingende Größen; auch die Freiwilligen-Armee passt durchaus in das demokratische Gefüge. Nur beides kann man nicht zugleich haben: Diskret den Weg zur freiwilligen Armee weisen und in einem Erinnerungsposten an der Wehrpflicht festhalten.“

—  Willfried Penner deutscher Politiker (SPD), MdB 1936

Rede vor dem Zentrum Innere Führung in Koblenz, 15. Juni 2000, bundestag.de http://webarchiv.bundestag.de/archive/2005/0825/parlament/wehrbeauftragter/50_145rede.html

„Wirklich reich ist, wer mehr Träume in seiner Seele hat, als die Realität zerstören kann.“

—  Hans Kruppa deutscher Schriftsteller 1952

»Reichtum«, Aphorismen, hans-kruppa.de http://www.hans-kruppa.de/aphorismen/index.htm

„In gewisser Weise war ich als Autor schon immer sozial isoliert. Tage, an denen ich keinem Menschen begegne, sind durchaus die Regel. So gesehen hat sich für mich nicht viel geändert.“

—  Garry Disher australischer Schriftsteller 1949

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/interview-mit-garry-disher-16917179.html

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„Der Mensch ist seiner Beschaffenheit nach ein religiöses Tier.“

—  Edmund Burke Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker 1729 - 1797

Betrachtungen über die Französische Revolution
"We know, and it is our pride to know, that man is by his constitution a religious animal;" - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 135 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA135

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„[.. ] seit ich einmal beiläufig bemerkte, die polnische Kultur stehe auf zwei Säulen – Alkoholismus und Antisemitismus – bekomme ich noch immer Drohbriefe beschwipster polnischer Patrioten, die mich als Judenschwein bezeichnen, das man zu vergasen vergessen hat.“

—  Henryk M. Broder deutschsprachiger Journalist und Schriftsteller 1946

Artikel im Tagesspiegel vom 27. Februar 2009; http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Steinbach-Vertriebene;art141,2739618

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„Alleinsein - müssen ist das Schwerste, Alleinsein - können das Schönste.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954. S. 7

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„Wir zerstören nicht nur unsere Feinde; wir ändern sie.“

—  George Orwell britischer Schriftsteller, Essayist und Journalist 1903 - 1950

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„Lass die Welt dich nicht verführen!// Dieses alte Mütterlein,// setzt sich voll von Ränken nieder,// und erhebt sich Schalk und fein.“

—  Hafes persischer Dichter 1326 - 1389

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Original Persisch: "ایمن مشو زعشوه دنیا که این عجوز// مکاره می نشیند و محتاله می رود"

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„Ich habe jetzt den berühmten deutschen Führer gesehen und auch etliches von dem großen Wechsel, den er herbeigeführt hat. Was immer man von seinen Methoden halten mag - es sind bestimmt nicht die eines parlamentarischen Landes -, es besteht kein Zweifel, dass er einen wunderbaren Wandel im Denken des Volkes herbeigeführt hat […]“

—  David Lloyd George britischer Politiker 1863 - 1945

Nach seinem Besuch in Berchtesgaden bei Adolf Hitler am 4. September 1936. Zitiert bei Hellmut Diwald: Deutschland einig Vaterland - Geschichte unserer Gegenwart. Books on Demand 2006. S. 45. Google Books

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„Zögerst du noch oder setzt du schon um?“

—  Dirk Kreuter deutscher Autor und Unternehmer 1967

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