Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
»Das Denkmalsetzen in der Opposition«, zuerst in: „Deutsche Zeitung“, Wien, Spätherbst 1873, sodann in: »Literarische Herzenssachen«, Verlag von L. Rosner, Wien 1877, S.338 ff., S.340 archive.org https://archive.org/stream/literarischeherz00kr#page/340/mode/2up. Ab „und Alles ...“ verwendet als Motto in Ludwig Wittgenstein: »Tractatus logico-philosophicus«, zuerst als „Logisch-philosophische Abhandlung“ in »Annalen der Naturphilosophie« Band 14, 1921, S.185 books.google https://books.google.de/books?id=oTowAAAAIAAJ&q=brausen
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Vorwort, Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus)
Otto Von Bismarck (1815–1898) deutscher Politiker, Reichskanzler
Rede am 6. Februar 1888. reichstagsprotokolle.de 1887/88,2 http://www.reichstagsprotokolle.de/Blatt3_k7_bsb00018648_00043.html S. 733 (D); vgl. Büchmann 1898, S. 562 http://www.susning.nu/buchmann/0596.html, 563 http://www.susning.nu/buchmann/0597.html <br class="br">Variante: Wir Deutsche fürchten Gott, aber sonst nichts in der Welt - und die Gottesfurcht ist es schon, die uns den Frieden lieben und pflegen lässt.
Kurt Tepperwein (1932) deutscher Autor und Unternehmer
Krise als Chance, S. 120, mvg Verlag, 5. erweiterte Auflage, ISBN 3-478-08789-9
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, erster Abschnitt, § 1
„Wir lehren nicht blos durch Worte; wir lehren auch weit eindringlicher durch unser Beispiel.“
Johann Gottlieb Fichte (1762–1814) deutscher Philosoph
Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, 4. Vorlesung: Über die Bestimmung des Gelehrten. Jena und Leipzig: Gabler, 1794. S. 93.
„Zu meiner Vorstellung von Paradies gehört auch die Möglichkeit, es wieder verlassen zu können.“
Markus M. Ronner (1938–2022) Schweizer Theologe, Publizist und Journalist
Der treffende Geistesblitz
Der treffende Geistesblitz
„[…] kein Rausch mehr, nur noch Rauschen.“
Benjamin von Stuckrad-Barre (1975) deutscher Schriftsteller