„Unsere Gesellschaft ist eine Konsumgesellschaft: In ihr manifestiert sich Kultur wie der Rest der Welt, die von Konsumenten erlebt wird, als Ablagerung von Vorstellungen.“

Bearbeitet von Monnystr. Letzte Aktualisierung 23. Juni 2021. Geschichte
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Zygmunt Bauman70
britisch-polnischer Soziologe und Philosoph 1925 - 2017

Ähnliche Zitate

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„Ja, ich bin ein Träumer. Ein Träumer findet nur im Mondlicht seinen Weg und erlebt zur Strafe die Morgendämmerung vor dem Rest der Welt.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
Original engl.: "Yes: I am a dreamer. For a dreamer is one who can only find his way by moonlight, and his punishment is that he sees the dawn before the rest of the world."
Der Kritiker als Künstler - The Critic As Artist

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„Die Welt ist meine Vorstellung.“

—  Arthur Schopenhauer, buch Die Welt als Wille und Vorstellung

Die Welt als Wille und Vorstellung. Erstes Buch, § 1. zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009266828
Die Welt als Wille und Vorstellung

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„Was wir über unsere Gesellschaft, ja über die Welt, in der wir leben, wissen, wissen wir durch die Massenmedien“

—  Niklas Luhmann deutscher Soziologe 1927 - 1998

The Reality of the Mass Media

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„In den USA ist Sex eine Obsession, im Rest der Welt ist es ein Faktum.“

—  Marlene Dietrich deutsch-amerikanische Schauspielerin und Sängerin 1901 - 1992

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„Unsere Kultur liegt den Frauen zu Füßen.“

—  Norbert Bolz deutscher Medien- und Kommunikationstheoretiker 1953

taz Nr. 8525 vom 8. März 2008, S. 3

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„Die Großfamilie ist die Basis unserer Gesellschaft.“

—  Reinhold Messner italienischer Extrembergsteiger, Abenteurer, Politiker, MdEP 1944

ZDF, Johannes B. Kerner, 29. Mai 2008

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„Ein politischer Riese zu werden kann nicht unsere Sache sein. Aber ein 75-Millionen Volk im Herzen Europas braucht eine Vorstellung von seinem Platz in der Welt, soll es sich nicht selbst verächtlich werden.“

—  Klaus Mehnert deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland 1906 - 1984

Der deutsche Standort, Stuttgart 1967

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„Unsere Aufmerksamkeit ist ein Scheinwerfer, der nur weniges beleuchtet. Der dunkle Rest wandert ins Unbewusste.“

—  Richard David Precht deutscher Philosoph und Publizist 1964

WER BIN ICH und wenn ja, wie viele? Eine philosophische Reise: Was kann ich wissen? WIEN - Kein Herr im eigenen Haus. Was ist Unterbewusstsein? Goldmann, München 2007, 24. Auflage, ISBN 978-3-442-31143-9, Seite 93
Wer bin ich - und wenn ja, wie viele? (2007)

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„Ich fürchte, unsere Kultur engt uns von Anfang an ein und treibt uns weg von dem, was wir sein könnten.“

—  Arno Gruen deutsch-schweizerischer Schriftsteller, Psychologe und Psychoanalytiker 1923 - 2015

Der Fremde in uns. Klett-Cotta Stuttgart 2000, 6. Aufl. 2002, S. 244 books.google https://books.google.de/books?id=4WOsldvnBsUC&pg=PA244&dq=engt

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„Die Wehrpflicht gehört zu den Grundlagen unserer Gesellschaft.“

—  Peter Ramsauer deutscher Politiker, MdB 1954

zu Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg auf dessen Vorschlag hin, die allgemeine Wehrpflicht abzuschaffen, u. A. um Kosten zu sparen, Spiegel Nr. 24/2010, S. 22

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„Das ist der Dreck, an dem unsere Gesellschaft mal ersticken wird.“

—  Uli Hoeneß ehemaliger deutscher Fußballspieler, Fußballmanager, Vereinspräsident von Bayern München 1952

über die Toten Hosen und ihr FC-Bayern-kritisches Lied "Bayern", zitiert in: DER SPIEGEL, 51/1999, dietotenhosen.de http://www.dietotenhosen.de/alldieganzenjahre_presse_lockerbauch.php

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„Wir sind ein Land der Freiheit und der Toleranz, und deshalb wollen und werden wir Hass, Rassismus und Gewalt nicht dulden, übrigens auch nicht Relativierung und Geschichtsklitterung, wie wir das in diesen Tagen erlebt haben. […] Wer Minderheiten angreift, der legt einen Sprengsatz an das Fundament unserer demokratischen Gesellschaft.“

—  Johannes Rau ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland 1931 - 2006

Grußwort von Bundespräsident Johannes Rau zur Grundsteinlegung für das Jüdischen Kultur- und Gemeindezentrums am Jakobsplatz in München am 9. November 2003 http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html. Archiviert via Internet Wayback Machine https://web.archive.org/web/20171027070652/http://www.bundespraesident.de/SharedDocs/Reden/DE/Johannes-Rau/Reden/2003/11/20031109_Rede.html.

„Die Singles gelten seit den siebziger Jahren als Hätschelkinder der Konsumgesellschaft“

—  Horst W. Opaschowski deutscher Hochschullehrer und Freizeitforscher 1941

Umsätze mit Singles steigen und steigen http://www.welt.de/print-wams/article115979/Umsaetze_mit_Singles_steigen_und_steigen.html, www.welt.de, 26. September 2004

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