„Der einzige Zaun gegen die Welt ist eine gründliche Kenntnis davon.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Der einzige Zaun gegen die Welt ist eine gründliche Kenntnis davon.“
John Locke (1632–1704) englischer Philosoph und Vordenker der Aufklärung
„Es ist eine wunderbare Sache, eine eigene Welt zu erschaffen, wann immer Sie wollen.“
Woody Allen (1935) US-amerikanischer Komiker, Filmregisseur, Autor und Schauspieler
„Die ganze Welt kann weinen, aber nicht die ganze Welt kann seufzen. Seufzen ist extra.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Der Künstler lokalisiert die Welt in sich.“
Gertrude Stein (1874–1946) US-amerikanische Schriftstellerin, Verlegerin und Kunstsammlerin
„Antiquitas saeculi juventus mundi. [Das Zeitalter der Antike ist die Jugend der Welt.]“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
Teresa Bücker (1984) deutsche Journalistin
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/freie-radikale-die-ideenkolumne/teresa-buecker-ideen-fuer-die-zeit-nach-corona-89249
Quelle: https://sz-magazin.sueddeutsche.de/wohnen-und-design/gottfried-boehm-interview-89198
„Aggressives Kämpfen um die Rechten ist der edelste Sport, den sich die Welt leisten kann.“
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
„Die erbärmlichste Person der Welt ist jemand, der Sicht hat, aber keine Vision hat.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
„Wenn die Abstimmung etwas ausmachte, ließen sie uns das nicht tun.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Es macht mich immer stolz, die Welt zu lieben, die im Vergleich so einfach ist.“
Jack Kerouac (1922–1969) US-amerikanischer Schriftsteller und Beatnik
„Die Welt braucht jetzt Positivität.“
Jewgeni Afinejewski (1972) sowjetisch-israelisch-amerikanischer Regisseur und Produzent
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html
Thierry Mugler (1948) französischer Modeschöpfer
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
Thierry Mugler (1948) französischer Modeschöpfer
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/stil/mode-design/thierry-mugler-im-interview-konventionen-habe-ich-nie-verstanden-17005247.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„Wenn du nicht dein eigener Palast bist, wird die Welt für dich zum Gefängnis.“
John Donne (1572–1631) englischer Schriftsteller
„Das meiste Böse auf dieser Welt wird von Menschen mit guten Absichten getan.“
Thomas Stearns Eliot (1888–1965) Lyriker, Dramatiker und Essayist
Ramin Bahrani (1975)
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/kino/the-white-tiger-ramin-bahrani-ueber-aussenseiter-und-den-iran-17161054.html
„Der Welt nichts Neues aus den Rippen leiern.“
Monika Rinck (1969) deutsche Schriftstellerin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/frankfurter-poetikvorlesung-mit-monika-rinck-17083672.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2
„[...] die Welt ist wahrhaftig zu ernsthaft, um damit zu spassen.“
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Hollin an Odoardo, den 19. April. In: Hollin's Liebeleben, Hrsg. J. Minor, J. C. B. Mohr, Freiburg und Tübingen 1883, S. 35, books.google.de https://books.google.de/books?id=P7wMAQAAIAAJ&pg=PA35&dq=%22die+Welt+ist+wahrhaftig%22, projekt-gutenberg.org https://www.projekt-gutenberg.org/arnim/hollin/Kapitel1.html
Andrew Ng (1976) Amerikanischer KI-Forscher
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/digitec/ki-star-andrew-ng-ueber-die-entwicklung-der-algorithmen-17185770.html
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Die Kronenwächter, Erster Band, In der Maurerschen Buchhandlung, Berlin 1817, S. 239, books.google.de https://books.google.de/books?id=c146AAAAcAAJ&pg=PA239&dq=%22abschiedschweren+geist%22, verwendet als Grabinschrift bei Ernst von Simson
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Etwas über Landschaftsmalerei. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Viertes und fünftes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden April und Mai 1808,S. 71f., books.google.de https://books.google.de/books?id=u1lTWRtNih0C&pg=RA3-PA71&dq=%22+jeder+Durst+seine+Welle+,+jede+Sehnsucht+ihre+Ferne%22
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Die Lehre vom Gegensatze, Erstes Buch, Der Gegensatz, Natur und Kunst, im Verlage der Realschulbuchhandlung, Berlin 1804, S. 95, books.google.de https://books.google.de/books?id=jn5ZAAAAcAAJ&pg=PA95&dq=%22+wird+nie+durch+das+Werk+zur+Welt+sprechen%22
Adam Müller von Nitterdorf (1779–1829) Jurist und Antisemit, deutscher Philosoph, Diplomat, Publizist und Staatstheoretiker
Quelle: Vorlesungen über das Schöne, II. In: Phöbus. Ein Journal für die Kunst. Hrsg. Heinrich v. Kleist und Adam H. Müller, Erster Jahrgang, Drittes Stück, bei Carl Gottlob Gärtner, Dresden März 1808, S. 19, books.google.de https://books.google.de/books?id=VM4-AQAAMAAJ&pg=RA2-PA19&dq=%22Ein+Gedicht+ist+eine+ganze%22
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Stopfkuchen. Eine See- und Mordgeschichte. zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000551553X
„Nicht nur Mädchen lernen, die Welt aus der Perspektive der Jungen zu betrachten.“
Emilia Roig (1983) französische Politologin
Quelle: https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/emilia-roigs-buch-why-we-matter-ueber-empathieluecken-17251439.html
„es ist nicht alles Komödie in der Welt.“
Wilhelm Raabe (1831–1910) deutscher Prosaautor
Altershausen https://www.projekt-gutenberg.org/raabe/altershs/altershs.html.
Adrian Zenz (1974) deutscher Anthropologe
Quelle: https://www.welt.de/politik/ausland/article229003601/Pekings-Gegensanktionen-China-hat-mich-schon-lange-auf-dem-Kieker.html
film Ein Offizier und Gentleman
Zack Mayo (Richard Gere) zu Paula (Debra Winger) nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel.
(An Officer and a Gentleman, USA, 1982. Regie: Taylor Hackford, Drehbuch: Douglas Day Stewart)
Heinrich Heine (1797–1856) deutscher Dichter und Publizist
Vorwort, Deutschland. Ein Wintermährchen, S. IX f.
Deutschland. Ein Wintermärchen (1844), Vorwort (nur Teil der Separatausgabe)
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Trotz alledem!, letzte sechs Verse, Düsseldorf, Anfang Juni 1848. In: Neuere politische und sociale Gedichte, Erstes Heft, Zweiter Abdruck, Köln 1849, S. 65
Siehe auch Wikipedia:Wir sind das Volk und Wikipedia:Trotz alledem
Kurt Eisner (1867–1919) deutscher Politiker, Journalist und Schriftsteller
Aufruf aus der Nacht zum 8. Nov. 1918, München, Der Rat der Arbeiter, Soldaten und Bauern, Der erste Vorsitzende: Kurt Eisner. In: Münchner Neueste Nachrichten, 21. Jahrgang, Nr. 56, 8. November 1918, Knorr & Hirth, München, S. 1, MDZ https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb00131382?q=Freistaat.&page=110,111, Die neue Zeit, Georg Müller Verlag, München 1919, S. 6 f., MDZ http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00013240/image_10
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
Sebastian Bieniek (1975) deutscher Künstler und Regisseur
Quelle: https://www.sebastianbieniek.com/quotes
Yuval Harari (1976) israelischer Historiker
Etty Hillesum (1914–1943) niederländisch-jüdische Lehrerin
„Ein Schreibtisch ist ein gefährlicher Ort, um die Welt zu betrachten.“
John le Carré (1931) englischer Schriftsteller
"Ein Schreibtisch ist ein gefährlicher Ausguck." - Eine Art Held. Deutsch von Rolf und Hedda Soellner. Ullstein 2004 <br class="br">"A desk is a dangerous place from which to watch the world." - The Honourable Schoolboy (1977) <br class="br">Quelle: im Nachruf von Yassin Musharbash: „Von Maulwürfen und Menschen“, in Die Zeit, Nr. 53, 22. Dezember 2021 https://www.zeit.de/2021/53/john-le-carre-autor-tod/seite-2
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Marilyn Monroe (1926–1962) US-amerikanische Schaupielerin
„Wir könnten nie lernen, mutig und geduldig zu sein, wenn es nur Freude auf der Welt gäbe.“
Helen Keller (1880–1968) amerikanische Schriftstellerin
Allen Ginsberg (1926–1997) US-amerikanischer Dichter
„Was zählt ist nicht die Welt zu verstehen, sondern sie zu ändern.“
Frantz Fanon (1925–1961) französischer Schriftsteller und Vordenker der Entkolonialisierung
„Wenn die Welt perfekt wäre, wäre sie es nicht!“
Yogi Berra (1925–2015) US-amerikanischer Baseballspieler und Manager
„Universum und Welt sind unter ihm, und er selbst nicht fernab, noch in der Welt.“
Nasser Chosrau (1004–1088) persischer Reisender, Theologe, Dichter und Philosoph
Divan, 87,2
Original Persisch: "آفاق و جهان زیر اوست و او خود // بیرون ز جهان نی، نه در جهان است"
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Brief vom 28. Januar 1708 an ihre Tante Sophie von Hannover über den Kriegsminister François Michel Le Tellier de Louvois, der die Pfalz verwüsten ließ, nach seinem Tod. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 164.<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=vjakkxbblm48p73
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Brief vom 9. Juli 1719 an ihre Halbschwester Raugräfin Louise. Briefe der Liselotte von der Pfalz, hg. v. Helmuth Kiesel, Insel Verlag, 1981, S. 224.
https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=scwdwpc8x2kd835 Online
„Ich fühle mich gerne dumm. So weiß ich, dass es mehr gibt auf der Welt als mich.“
Susan Sontag (1933–2004) US-amerikanische Schriftstellerin, Essayistin und Publizistin
Swami Vivekananda (1863–1902) hinduistischer Mönch und Gelehrter
Meine Botschaft an das Abendland, Continentia Verlag, Kapitel: Das Ziel des Menschen, Seite: 191, 2022 p.191 books.google https://www.google.de/books/edition/Meine_Botschaft_an_das_Abendland/YUSMEAAAQBAJ?hl=de&gbpv=1&dq=t%C3%B6richterweise&pg=PA191&printsec=frontcover
Carl Friedrich Von Weizsäcker (1912–2007) deutscher Physiker und Philosoph (1912-2007)
Die Geschichte der Natur (1948), S. 152. Eine frühere Quelle für diesen "alten Satz" liess sich nicht ermitteln, vielleicht liegt eine Paraphrase von Alexander Pope, “An Essay on Criticism“ (1709) vor. Fälschlich wurde der Satz Heisenberg zugeschrieben von Ulrich Hildebrand in Ethos No. 10, Oktober 1988, S. 10.
Christian Lindner (1979) deutscher Politiker und Bundesvorsitzender (FDP), MdB
Christian Lindner, 6. Dezember 2021, zitiert nach Deutschlandfunk, 7. Dezember 2021, 06:12 Uhr: Kai Clement, "Ampel-Koalitionsvertrag wird unterschrieben" https://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2021/12/07/ampel_koalitionsvertrag_wird_unterschrieben_dlf_20211207_0612_1ccdff97.mp3 (abgerufen am 8. Dezember 2021)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika (1919)
Hans Paasche (1881–1920) deutscher Schriftsteller, Menschenrechtler und Pazifist
Quelle: Das verlorene Afrika, 1919
Emma Goldman (1868–1940) US-amerikanische Anarchistin und Friedensaktivistin
Original: (en) "If the world is ever to give birth to true companionship and oneness, not marriage, but love will be the parent." - Marriage and Love. (Schlusssatz) :en:s:Anarchism and Other Essays/11
Quelle: Ehe und Liebe, 1911: https://anarchistischebibliothek.org/library/emma-goldman-ehe-und-liebe
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft A (19)
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft A (123)
„Vorstellungen sind auch ein Leben und eine Welt.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft F (542)
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft H (143)
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.41
Ludwig Wittgenstein buch Tractatus Logico-Philosophicus
vgl. Fritz Mauthner: "Will ich emporklimmen in der Sprachkritik, die gegenwärtig das wichtigste Geschäft der denkenden Menschheit ist, so muss ich die Sprache hinter mir und vor mir und in mir vernichten von Schritt zu Schritt, so muss ich jede Sprosse der Leiter zertrümmern, indem ich sie betrete. Wer folgen will, der zimmere die Sprossen wieder, um sie abermals zu zertrümmern." - Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Erster Band: Sprache und Psychologie, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart 1901, S. 1f.
Quelle: Logisch-Philosophische Abhandlung (Tractatus logico-philosophicus), Satz 6.54
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes (1748) <br class="br">Original: (en) No Contingency any where in the Universe; no Indifference; no Liberty. While we act, we are, at the same time, acted upon. The ultimate Author of all our Volitions is the Creator of the World, <br class="br">Quelle: Eine Untersuchung in Betreff des menschlichen Verstandes. VIII, Abschnitt II, S. 90 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009186670 <br class="br">Quelle: en:s:Philosophical Essays Concerning Human Understanding/Essay 8, Part II, p. 157
„Was Google nicht findet,
das ist nicht auf der Welt.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 52
„Wenn die Prognosen von gestern stimmen,
dann geht die Welt gerade unter.“
Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 87
„Wien ist deshalb so lebenswert,
weil hier jeden Tag die Welt untergeht, ohne dass etwas passiert.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 113
„Wie schaffen wir eine Welt,
in der Anstand ansteckend ist?“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 144