„Die Welt ist emblematisch. Teile der Sprache sind Metaphern, weil die gesamte Natur eine Metapher des menschlichen Geistes ist.“

Original

The world is emblematic. Parts of speech are metaphors, because the whole of nature is a metaphor of the human mind.

Quelle: Nature

Letzte Aktualisierung 2. Juli 2022. Geschichte
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US-amerikanischer Philosoph und Schriftsteller 1803 - 1882

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„Das Symptom ist eine Metapher.“

—  Jacques Lacan französischer Psychiater und Psychoanalytiker 1901 - 1981

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„Wie eine Metapher sich selbst umbringt, ist immer traurig mitanzusehen.“

—  Oscar Wilde irischer Schriftsteller 1854 - 1900

Pall Mall Gazette, 30. Mai 1887
Original engl.: "A simile committing suicide is always a depressing spectacle."
über folgende Verse aus "Seymour's Inheritance, A Short Story in Blank Verse" von James Ross: "Im Fenster seines Herzens war der Vorhang// des Glückes zugezogen durch den Gram" ("And in the windows of his heart the blinds // Of happiness had been drawn down by Grief")
Andere Quellen

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„Stierkampf bietet eine mächtige Metapher für das Leben selbst: Jeden kann es erwischen, doch Stil kann dabei nicht schaden.“

—  Paul Ingendaay deutscher Literaturwissenschaftler, Romancier, Literaturkritiker und Journalist 1961

Ein Kult aus Blut und Empfindsamkeit, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 9. Juni 2004

„"Auch ein Lebenslauf kann eine Autobiographie sein" - Das Leben neu denken : Metaphern der Biologie im 20. Jahrhundert; aus dem Engl. von Inge Leipold.“

—  Evelyn Fox Keller, buch Refiguring Life

München: Kunstmann, 1998. S. 7. ISBN 3888971993.
"Even a curriculum vitae is a kind of autobiography." - Refiguring Life. Metaphors of Twentieth-Century Biology. Columbia UP 1995. p. IX books.google http://books.google.de/books?id=WuOFxPilBMQC&pg=PR9

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„Es gibt keine praktische Psychologie, als besonderen Teil der Philosophie über die menschliche Natur.“

—  Immanuel Kant, buch Kritik der Urteilskraft

Erste Fassung der Einleitung in die Kritik der Urteilskraft, H 6
Kritik der Urteilskraft (1790)

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„Es gibt keine menschliche Natur ohne kulturelles Lernen und ohne die Grundlage aller Kultur […]: die Sprache.“

—  Fernando Savater spanischer Schriftsteller und Philosoph 1947

Tu, was du willst, S. 64. Frankfurt, 2007. ISBN 978-3-593-38419-1. Übersetzer: Wilfried Hof

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„Stell dir eine Welt vor, in der jeder Mensch auf der Erde freien Zugang zum gesamten menschlichem Wissen hat. Das ist, was wir machen.“

—  Jimmy Wales Gründer von Wikipedia 1966

über Wikipedia, Slashdot http://interviews.slashdot.org/article.pl?sid=04/07/28/1351230
Original engl.: "Imagine a world in which every single person on the planet is given free access to the sum of all human knowledge. That's what we're doing."

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„Das Menschlichste, was wir haben, ist doch die Sprache.“

—  Theodor Fontane, buch Unwiederbringlich

13. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 6. Seite 99 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004774310
Unwiederbringlich (1891)

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„Sex ist ein Teil der Natur. Ich gehe mit der Natur.“

—  Marilyn Monroe US-amerikanische Schaupielerin 1926 - 1962

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„Wir können aber den Begriff des Menschen nicht zuende denken, ohne auf den freien Geist als die reinste Ausprägung der menschlichen Natur zu kommen.“

—  Rudolf Steiner österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie 1861 - 1925

Die Philosophie der Freiheit (GA 4) S. 168
Die Philosophie der Freiheit

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„Der Mensch ist ein Teil der Natur, nicht ihr Herrscher.“

—  Jörg Sommer deutscher Kinder- und Jugendbuchautor 1963

Quelle: Das Ökohumanistische Manifest - Unsere Zukunft in der Natur

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„Ohne Sprache hätten wir keine Vernunft, ohne Vernunft keine Religion, und ohne diese drei wesentliche Bestandteile unserer Natur weder Geist noch Band der Gesellschaft.“

—  Johann Georg Hamann deutscher Philosoph und Schriftsteller 1730 - 1788

Zwei Scherflein zur neuesten deutschen Literatur. I. In: Johann Georg Hamann's Schriften und Briefe, Dritter Theil, Hrsg. Moritz Petri, Carl Meyer Verlage, Hannover 1873, S. 392, books.google.de https://books.google.de/books?id=iB8uAAAAYAAJ&pg=PA392&dq=Ohne+Sprache+h%C3%A4tten+wir+keine+Vernunft,+ohne+Vernunft+keine+Religion

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