Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848–1931) deutscher Klassischer Philologe
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9
76 Jahre meines Lebens, Kindler & Schiermeyer, Bad Wörishofen 1953, Motto S. 5 books.google https://books.google.de/books?id=tkIbAAAAMAAJ&dq=%22gewalt+nicht%22
Ulrich von Wilamowitz-Moellendorff (1848–1931) deutscher Klassischer Philologe
"Krieges Anfang (gehalten am 27. August 1914)". In: Reden aus der Kriegszeit, Berlin: Weidmannsche Buchhandlung 1915, S. 9
„Die Kunst ist ewig, ihre Formen wandeln sich.“
Rudolf Steiner (1861–1925) österreichischer Esoteriker, Philosoph, Schriftsteller und Begründer der Anthroposophie
Malwida von Meysenbug (1816–1903) deutsche Schriftstellerin
Memoiren einer Idealistin. 1. Band. 6. Auflage. Berlin und Leipzig: Schuster & Loeffler, 1900. S. 159.
Jakob Johann von Uexküll (1864–1944) deutsch-baltischer Biologe und Philosoph
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung. München 1913, S. 45.
Bausteine zu einer biologischen Weltanschauung (1913)
„Wenn Europa, wenn die Welt noch zu retten sind, dann nur über eine gute geistige Idee“
Peter Plichta (1939) deutscher Chemiker und Autor
Das Primzahlkreuz, Verschiedene Aufl., Quadropol-Verl., Düsseldorf 1991-2004, Band I, S. 442. ISBN 3-9802808-0-2
Carlo Chatrian (1971) italienischer Filmkritiker und Filmfestivalorganisator
https://www.spiegel.de/kultur/kino/neue-leitung-der-berlinale-es-ist-voellig-klar-dass-kein-sponsor-einfluss-auf-unser-programm-nehmen-darf-a-3be9b8ee-9d50-49f2-8186-a8506b5e32a3
„Wo fehlt's nicht irgendwo auf dieser Welt? // Dem dies, dem das, hier aber fehlt das Geld.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 4889 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
Lü Bu We (-291) chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph
Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 379
Da-De