„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. dtv, München 1988, ISBN 3-12-900790-3, S. 58
Georg Trakl, in: Else Lasker-Schüler, Gesammelte Gedichte, 1. Auflage, Verlage der Weißen Bücher, Leipzig 1917, S. 116
„Wer der Folter erlag, kann nicht mehr heimisch werden in der Welt.“
Jean Améry (1912–1978) österreichischer Schriftsteller
Jenseits von Schuld und Sühne: Bewältigungsversuche eines Überwältigten. dtv, München 1988, ISBN 3-12-900790-3, S. 58
Friedrich Nietzsche buch Also sprach Zarathustra
1. Teil; Vom Wege des Schaffenden
Also sprach Zarathustra
„Wenn dir die Hand, die das Schicksal dir gegeben hat, nicht gefällt, kämpfe um eine neue.“
Masashi Kishimoto (1974) japanischer Mangaka
„Der Einsame bietet seine Hand zu schnell an, wem auch immer er begegnet.“
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
„Wie leer ist die Welt für den, der sie einsam durchwandert!“
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
Hermann Bahr (1863–1934) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker sowie Theater- und Literaturkritiker
Briefe, (an George Bernard Shaw, 1904)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Auerbachs Keller in Leipzig
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Anne Frank (1929–1945) Opfer des Holocaust und Tagebuch-Autorin
Tagebucheintrag, 29. Dezember 1943. Zitat entnommen der Ausgabe des Lambert Schneider Verlags, Hamburg, 1958, S. 143. Übersetzer: Anneliese Schütz