„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Schloß Gripsholm / Rheinsberg
Die Rechte des Menschen: Aus dem Englischen übersetzt. Worin Grundsatz und Ausübung verbunden sind. Zweiter Theil, Kopenhagen 1792, S. 115 <br class="br">Original engl.: "Independence is my happiness, and I view things as they are, without regard to place or person; my country is the world, and my religion is to do good." - "Rights of Man" (1792), Part Two, Chapter V, en.wikisource https://en.wikisource.org/wiki/Rights_of_Man
„[Der Zoll] ist ein Gesellschaftsspiel und eine Religion, die Religion der Vaterländer.“
Kurt Tucholský (1890–1935) deutscher Journalist und Schriftsteller (1890–1935)
Schloß Gripsholm / Rheinsberg
„Man kann manchmal auch Gutes tun, indem man die richtige Person am unrichtigen Ort ist.“
Gilbert Keith Chesterton (1874–1936) englischer Schriftsteller
„Das Vaterland ist dort, wo es gut ist.“
Seneca d.J. (-4–65 v.Chr) römischer Philosoph
(Proverbia Senecae), 43; siehe Cicero, Tusculanae disputationes 5, 108
Original lat.: "Patria est ubicumque bene est."
Irrtümlicherweise zugeschrieben
„Das Vaterland ist dort, wo es gut ist.“
Cicero buch Tusculanae disputationes
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche) V, XXXVII, 108
Original lat.: "Patria est ubicumque bene est."
Dem legendären trojanischen König Teukros zugeschrieben; meist zitiert als "Ubi bene, ibi patria"
Tusculanae disputationes (Tuskulanische Gespräche)
Christoph Wilhelm Hufeland (1762–1836) deutscher Arzt
Enchiridion medicum oder Anleitung zur medizinischen Praxis, 3. Auflage, Berlin: Jonas, 1837. S. 898.
Helmut Schmidt (1918–2015) Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland
im Gespräch mit Autoren in der Dokumentarreihe "Der Fall Deutschland", Sender Phoenix, 12. Februar 2006, phoenix.de http://www.phoenix.de/24378.htm
Wiglaf Droste (1961–2019) deutscher Schriftsteller, Journalist, Gastronomiekritiker und Sänger
Kommentar in der taz, 5. Dezember 2003, taz.de http://www.taz.de/pt/2003/12/05/a0149.1/text.ges
„Du kannst für die Welt nur eine Person sein, aber für eine Person die ganze Welt bedeuten.“
Gabriel García Márquez (1927–2014) kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger