„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
Die größere Hoffnung: Roman, S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 1986, S. 16,
„Die Suche wird zu einer weiteren Flucht vor dem, was wir wirklich sind.“
Jiddu Krishnamurti (1895–1986) spiritueller Lehrer indisch-brahmanischer Herkunft
„Der Weg der Tugend ist sehr eng und der Weg des Laster weit und weit“
Miguel de Cervantes (1547–1616) spanischer Schriftsteller
„Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.“
Platón (-427–-347 v.Chr) antiker griechischer Philosoph
Rep. 379 c <br class="br">" πολὺ γὰρ ἐλάττω τἀγαθὰ τῶν κακῶν ἡμῖν" - perseus.tufts.edu Πολιτεία 2.379c http://www.perseus.tufts.edu/hopper/text?doc=Perseus%3Atext%3A1999.01.0167%3Abook%3D2%3Asection%3D379c
„Gute Freunde sind Menschen, die sehr weit weg wohnen.“
Alfred Hitchcock (1899–1980) britischer Filmregisseur und -produzent
„Die Knechtschaft erniedrigt den Menschen so weit, daß er sie liebgewinnt.“
Luc de Clapiers de Vauvenargues (1715–1747) französischer Philosoph, Moralist und Schriftsteller
„Sie muss also zu weit gehen, um herauszufinden, wie weit sie gehen darf.“
Heinrich Böll (1917–1985) deutscher Schriftsteller und Literatur-Nobelpreisträger
„Nichts in der weiten Welt verdient mehr „tot“ genannt zu werden als die Zahl.“
Rudolf Taschner (1953) österreichischer Mathematiker
Rechnen mit Gott und der Welt, Verlag Ecowin Salzburg 2009, ISBN 978-3-902404-78-7, S. 52, siehe auch Buchrezension TU Wien http://www.tuwien.ac.at/aktuelles/news_detail/article/6058/
„Des Menschen Auge sieht weit, des Menschen Verstand sieht weiter.“
Dschingis Khan (1162–1227) Khan der Mongolen, der weite Teile Zentralasiens und Nordchinas eroberte
„Nur wer riskiert zu weit zu gehen, kann herausfinden, wie weit er gehen kann.“
Thomas Stearns Eliot (1888–1965) Lyriker, Dramatiker und Essayist
