„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
Über die Philosophie
„Die Welt zerbricht jeden, und nachher sind viele an den zerbrochenen Stellen stark.“
Ernest Hemingway (1899–1961) US-amerikanischen Schriftsteller
„Die Gesetze der Geschichte sind stärker als die bürokratischen Apparate.“
Leo Trotzki (1879–1940) Sowjetischer Revolutionär, Politiker und Gründer der Roten Armee
Der Todeskampf des Kapitalismus und die Aufgabe der Vierten Internationalen, Mai-Juni 1938
Immanuel Kant (1724–1804) deutschsprachiger Philosoph der Aufklärung
Von der Form der Sinnen- und Verstandeswelt und ihren Gründen, erster Abschnitt, § 1
Egon Krenz (1937) Staatsratsvorsitzender der Deutschen Demokratischen Republik
Die Welt, 13. März 2007, welt.de http://www.welt.de/politik/article759139/Krenz_hat_seinen_Frieden_noch_nicht_gemacht.html
„Entstehen und Vergehen, das ist das Gesetz der Welt.“
Publilius Syrus römischer Mimendichter
Sententiae L5, Übersetzung Wikiquote
Original lat.: "Lex universa est, quae iubet nasci et mori."
Gerhard Szczesny (1918–2002) deutscher Philosoph, Publizist und Journalist
Das so genannte Gute. S.14 books.google https://books.google.de/books?id=CMsXAAAAMAAJ&q=unbegrenzten <br class="br">Das sogenannte Gute
„Werden, wachsen, blühen, welken, vergehen! Das in das ewige Gesetz der Natur und der Geschichte.“
Johannes Scherr Der letzte Sonnensohn
Der letzte Sonnensohn. In: Die Gartenlaube, Herft 48, Verlag von Ernst Keil, Leipzig 1874, S. 775
„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nightmare.“
Arno Schmidt (1914–1979) deutscher Schriftsteller und Autor von Zettel’s Traum
„Die Welt wird letztlich nur denen folgen, die sie verachten - und ihr dienen.“
Samuel Butler d.J. (1835–1902) englischer Schriftsteller, Komponist, Philologe, Maler und Gelehrter
Notebooks
Ohne Quellenangabe