„Zu jeder Zeit orientierten sich die meisten Menschen nach oben, in die nächsthöhere Klasse unserer klassenlosen Welt. Keiner sieht sich doch als das, was er ist: In den meisten Fällen als Teil der Masse, die funktionieren muss, kaufen muss, sich beschäftigen muss, sich hassen muss - denn sonst käme sie auf dumme Ideen, die Masse.“
Quelle: https://www.spiegel.de/kultur/neues-kommunistisches-manifest-proletarier-vereinigt-euch-kolumne-a-7a847be6-de9c-411c-aee5-fced0d7f1d2f
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Mary Baker Eddy (1821–1910) US-amerikanische Autorin und Religionsgründerin
Die Allgemeine Anschauung der Menschen von Gott, 1975
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Es gibt vier Klassen von Idolen, die die Menschen beschäftigen.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler

„Ideen brauchen keine Waffen, wenn sie die großen Massen überzeugen können.“
Fidel Castro (1926–2016) ehemaliger kubanischer Staatspräsident
aus einer Rede vom 3. August 1985, cuba.cu http://www.cuba.cu/gobierno/discursos/1985/esp/f030885e.html <br class="br">Original span.: "Las ideas no necesitan ni de las armas, en la medida en que sean capaces de conquistar a las grandes masas."
„Jeder hat ein Buch in sich, aber in den meisten Fällen sollte es dort bleiben.“
Christopher Hitchens (1949–2011) britisch-US-amerikanischer Autor, Journalist und Literaturkritiker
„Raum-Zeit ohne Masse-Energie gibt es nicht.“
Donald Lynden-Bell (1935–2018) britischer Astronom und Astrophysiker
Beitrag "Inertia" in Gravitational dynamics: ed. by O. Lahav, E. Terlevich, R. J. Terlevich. - Cambridge : Cambridge University Press, 1996, Seite 235 - zitiert im Vorwort zu Max Jammer: Concepts of Mass in Contemporary Physics and Philosophy, Princeton University Press, 2000, ISBN 0-691-01017-X, Seite vii.
„Auf die Masse soll und muss jeder Dichter wirken, mit der Masse nicht.“
Franz Grillparzer (1791–1872) österreichischer Dramatiker
Ästhetische Studien. Sämtliche Werke 9. Band, Stuttgart: Cotta, 1879, S. 262
Anderes
Georg Büchner (1813–1837) Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revolutionär
Brief an die Familie, Gießen, Februar 1834, S. 335, [buechner_werke_1879/531]
Briefe
Friedrich von Logau (1605–1655) Dichter des Barock
Das Beste der Welt. Aus: Sämmtliche Sinngedichte, I,2,58. Hrsg. von Gustav Eitner, Tübingen 1872 (Bibliothek des literarischen Vereins in Stuttgart, Bd. CXIII). S. 45.
Variante: Weißt du, was in dieser Welt
Mir am meisten wohlgefällt?
Dass die Zeit sich selbst verzehret
Und die Welt nicht ewig währet.