Zitate über Mann seite 9
Friedrich Dürrenmatt (1921–1990) Schweizer Schriftsteller, Dramatiker und Maler
Der Hund / Der Tunnel / Die Panne
„Alle tragischen Männer gewinnen ihre Größe durch etwas Krankhaftes in ihnen.“
Herman Melville (1818–1891) amerikanischer Schriftsteller, Dichter und Essayist
The Secret of Lost Things
Friedrich Nietzsche buch Die Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik
The Birth of Tragedy (1872)
Friedrich Schlegel (1772–1829) deutscher Kulturphilosoph, Kritiker, Literaturhistoriker und Übersetzer
„Es ist ein Unglück, daß ein braves Talent und ein braver Mann so selten zusammen kommen!“
Marie von Ebner-Eschenbach (1830–1916) österreichische Schriftstellerin
Aphorisms (1880/1893)
„Der Mann hat einen grossen Stil!“
Joseph Martin Kraus (1756–1792) deutscher Komponist und Kapellmeister
„Denn an der Braut, die der Mann sich erwählt, läßt gleich sich erkennen“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Kein Mann sollte ein Geheimnis vor seiner Frau haben. Sie wird es in jedem Fall herausfinden.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Ein Mann kann mit jeder Frau glücklich sein, wenn er sie nicht liebt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Tapfere Männer sind wie Wirbeltiere: Außen weich, aber innen mit einem harten Kern.“
Lewis Carroll (1832–1898) britischer Schriftsteller, Mathematiker und Fotograf
„Der gemeine Mann hält bei seinem Kirchengehen und Bibellesen die Mittel für Zweck.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Jeff Cooper (1920–2006) US-amerikanischer Schusswaffenexperte
„Wenn ich älter werde, achte ich weniger auf das, was Männer sagen. Ich schaue nur, was sie tun.“
Andrew Carnegie (1835–1919) US-amerikanischer Industrieller, Stahlmagnat, damals reichster Mensch und Philanthrop
„Die schönsten Kleider, die eine Frau anziehen können, sind die Arme des Mannes, den sie liebt“
Yves Saint Laurent (1936–2008) französischer Modedesigner
„Ich kann keinen Mann lieben, der mich nicht beschützen kann.“
Anne Brontë (1820–1849) britische Schriftstellerin
„Die Welt scheint voller guter Männer zu sein, obwohl sich Monster darin befinden.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
„Schlagersänger sind junge Männer, die bei Stromausfall keine Sänger mehr sind.“
Danny Kaye (1913–1987) US-amerikanischer Schauspieler, Komiker und Sänger
Woodrow Wilson (1856–1924) US-amerikanischer Politiker, Präsident der Vereinigten Staaten (1913 1921)
„Kein Mann der Erde, wahrlich, ist ein freier Mann.“
Euripidés (-480–-406 v.Chr) klassischer griechischer Dichter
„Nicht jedes Mannes Absicht ist offenbar, und manches Mannes Absicht ist zu missdeuten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
„Ein Mann muß scheiden, eh' ins Auge ihm / die Tränen treten.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
„Nichts macht einen Mann so abenteuerlich wie eine leere Tasche.“
Victor Hugo (1802–1885) französischer Poet und Autor
„Ein Mann verdient eine zweite Chance, aber behalte ihn im Auge.“
John Wayne (1907–1979) US-amerikanischer Filmschauspieler, Filmproduzent, Regisseur
„Ein Mann des Wissens lebt durch Handlungen, nicht durch Nachdenken über das Handeln.“
Carlos Castaneda (1925–1998) US-amerikanischer Anthropologe und Schriftsteller
„Zwei Welten sind im Menschen: die Frau und der Mann.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
„Denn wenn das Herz einer Frau frei wäre, könnte ein Mann Hoffnung schöpfen.“
Bram Stoker (1847–1912) Irischer Schriftsteller
Alexander Issajewitsch Solschenizyn (1918–2008) russischer Schriftsteller, Dramatiker, Historiker und Literaturnobelpreisträger
„Dein Freund ist der Mann, der alles über dich weiß und dich immer noch mag.“
Elbert Hubbard (1856–1915) US-amerikanischer Schriftsteller und Verleger
„Was wären Männer ohne Frauen? Mangelhaft, Sir … mächtig Mangelhaft.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Gotthold Ephraim Lessing buch Laokoon
Anti-Goeze. Achter. in Gotth. Ephr. Lessings sämmtliche Werke, Zehnter Theil, im Bureau der deutschen Classiker, Carlsruhe 1825, S.190 Google-Books https://books.google.com/books?id=VG0QAAAAYAAJ&pg=PA190&dq=begriff; zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005266971 <br class="br">Briefe, Fabeln, Laokoon, Philotas, Theologische Streitschriften, Sonstige