„Schade dass die Natur nur einen Mensch aus dir schuf, Denn zum wiirdigen Mann war und zum Schelmen der Stoff.“

The Complete Sherlock Holmes

Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
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britischer Arzt und Schriftsteller 1859 - 1930

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„Aus welchem Stoff schuf einst dich die Natur, // Daß so viel fremde Schatten sich dir neigen, // Da jedem sonst ein einziger Schatten nur, // Und dir, dem einen, alle Schatten eigen?“

—  William Shakespeare englischer Dramatiker, Lyriker und Schauspieler 1564 - 1616

Sonett LIII., 1-4
Original engl. "What is your substance, whereof are you made, // That millions of strange shaddowes on you tend? // Since every one hath, every one, one shade, // And you, but one, can every shaddow lend."
Weitere

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„Wie schade, Messieur, dass ein so großer Mann so schlecht erzogen ist.“

—  Charles-Maurice de Talleyrand-Périgord französischer Diplomat 1754 - 1838

über Napoleon, nachdem dieser ihn in einem Anfall von Zorn über eine seiner Intrigen eine halbe Stunde lang vor dem versammelten Kabinettsrat mit schweren Beleidigungen überschüttet und den Raum verlassen hatte (Orieux: Talleyrand. Die unverstandene Sphinx, S. 446)
Zugeschrieben

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„Der ehrliche Mann aus dem einen Hause gilt als Schelm im Nachbarhause.“

—  Jean Jacques Rousseau französischsprachiger Schriftsteller 1712 - 1778

Julie oder Die neue Héloïse Saint-Preux
Briefe

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„Denn nicht Gott schuf den Menschen nach seinem Bilde, wie es in der Bibel heißt, sondern der Mensch schuf, wie ich im »Wesen des Christentums« zeigte, Gott nach seinem Bilde.“

—  Ludwig Feuerbach deutscher Philosoph 1804 - 1872

Vorlesungen über das Wesen der Religion, Leipzig 1851, Zwanzigste Vorlesung, S. 241
oft in Kurzform zitiert als: "Der Mensch schuf Gott nach seinem Bilde." - siehe auch: Sylvain Maréchal
Vorlesungen über das Wesen der Religion

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„Schade, dass es vorbei ist.“

—  Claude Bernard französischer Physiologe 1813 - 1878

zitiert in Fernando Namora: "Götter und Dämonen der Medizin", edition q, Berlin 2001, ISBN 3-86124-553-1, S. 153
Letzte Worte

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„Alles was du siehst, wird die alles lenkende Natur bald verwandeln und aus diesem Stoff andere Dinge schaffen und aus deren Stoff wiederum andere, damit die Welt immer verjüngt werde.“

—  Marcus Aurelius, buch Selbstbetrachtungen

Selbstbetrachtungen VII, 25
Original altgriech.: "Πάντα ὅσα ὁρᾷς ὅσον οὔπω μεταβαλεῖ ἡ τὰ ὅλα διοικοῦσα φύσις καὶ ἄλλα ἐκ τῆς οὐσίας αὐτῶν ποιήσει καὶ πάλιν ἄλλα ἐκ τῆς ἐκείνων οὐσίας, ἵνα ἀεὶ νεαρὸς ᾖ ὁ κόσμο."
Lat.: "Quaecunque vides, haec omnia iamiam natura, quae res omnes administrat, mutabit, aliaque ex eorum materia faciet, et ex horum rursus alia, ut mundus semper sit novus."
Selbstbetrachtungen

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„Es ist schade, dass Dummheit nicht schmerzhaft ist.“

—  Anton Szandor LaVey Gründer und Hoherpriester der Church of Satan 1930 - 1997

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„Die Menschen werden selten durch fremden Schaden klug.“

—  Adolph Kolping deutscher katholischer Priester 1813 - 1865

RhVB, S. 439

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„Schade, schade, zu spät!“

—  Ludwig Van Beethoven deutscher Komponist 1770 - 1827

Letzte Worte, er kann die letzte Lieferung Wein nicht mehr genießen, 26. März 1827

„Wer auf Schaden anderer Leute aus ist, auf dessen Schaden sind die anderen auch aus.“

—  Lü Bu We chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph -291

Frühling und Herbst des Lü Bu We, S. 223

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