„Wir sehen kein Opfer, aber wir zahlen einen Zoll.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Wir sehen kein Opfer, aber wir zahlen einen Zoll.“
Ernst Jünger (1895–1998) deutscher Schriftsteller und Publizist
„Achte nicht darauf, was sie über dich schreiben. Man misst es einfach in Zoll.“
Andy Warhol (1928–1987) amerikanischer Grafiker, Künstler, Filmemacher und Verleger
„Das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich.“
Ferdinand Raimund Der Verschwender
Der Verschwender, Hobellied, Schluss der ersten Strophe, zitiert in Georg Büchmann: Geflügelte Worte, Ullstein Verlag 1986, ISBN 3-550-08521-4, S. 155
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2017 ff. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ihr alle kennt die wilde Schwermut, die uns bei der Erinnerung an Zeiten des Glückes ergreift.“
Ernst Jünger buch Auf den Marmorklippen
Jünger, Ernst: Ausgewählte Erzählungen: Auf den Marmorklippen. Stuttgart : Ernst Klett Verlag, 1975. S.153. - ISBN 3-12-904200-8.
Auf den Marmorklippen
„Kein Zug des Schicksals setzt mich matt: - // [Matt werden kann ja nur der König].“
Ferdinand Freiligrath (1810–1876) deutscher Lyriker, Dichter und Übersetzer
Springer. In: Vorwärts. Hrsg. von Rudolf Lavant. Zürich 1886, S. 18
„Sein Schicksal schafft sich selbst der Mann!“
Gottfried Kinkel (1815–1882) deutscher Theologe, Schriftsteller und Politiker
Otto der Schütz. Stuttgart und Tübingen, 1846. S. 96.