Zitate von Andrew Carnegie

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Andrew Carnegie

Geburtstag: 25. November 1835
Todesdatum: 11. August 1919

Andrew Carnegie war ein aus dem Vereinigten Königreich stammender amerikanischer Tycoon in der Stahlbranche.

Geboren als Sohn eines Webers, wurde Carnegie zum reichsten Menschen seiner Zeit. Er war berühmt als Philanthrop und spendete insgesamt mehr als 350 Millionen US-Dollar, was heute etwa 4,8 Milliarden US-Dollar entspricht.

Zitate Andrew Carnegie

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„Es ist nutzlos zu versuchen, Menschen zu helfen, die sich nicht selbst helfen. Man kann nur jemandem eine Leiter hinaufstoßen, wenn er bereit ist, selbst zu klettern.“

„Gott wartet mit seinem Urteil über den Menschen bis zum letzten Tag. Warum sollten wir es anders halten.“


„Die sicherste Grundlage einer Produktion ist die Qualität. Danach - und eine große Strecke weiter kommen die Produktionskosten.“

„Jeder Narr kann kritisieren, verurteilen, reklamieren - und die meisten Narren tun es auch.“

„Du mußt das Herz des schöpferischen und tatkräftigen Mannes erobern und behalten, bevor sein Gehirn das Beste leistet.“

„Willst du Freunde erwerben? Sei selbst freundlich, vergiß dich selber.“

„Es gibt nur eine Regel unter Amerikanern: Die Werkzeuge denen, die damit umgehen können.“

„Ein Mann, der überzeugt wird gegen seinen Willen, bleibt seiner Meinung treu im stillen.“


„Möge ich niemals Sterne vom Himmel herunterholen wollen –
oder beklagen, was nicht zu ändern ist.“

„Ehrliche, herzliche Begeisterung ist einer der wirksamsten Erfolgsfaktoren.“

„Wer sich auf das Schlimmste gefaßt macht, überwindet die Angst davor und kann wieder klar denken.“

„Das größte Unheil der Menschheit entspringt dem Egoismus. Dem Egoismus des Einzelnen, der Gemeinden, der Völker, der Zivilisationen. Man nennt es Selbsterhaltungstrieb, und es dient doch der Destruktion.“


„Durch Grundbesitz wurde mehr Geld gemacht als durch alle industrielle Unternehmung.“

„Den Beweis der Tüchtigkeit erbringt man nicht so sehr in dem, was man selber leistet, als vielmehr durch die Leistungen derer, mit denen man sich zu umgeben versteht.“

„Sich irren, ist menschlich, aber wenn dir der Radiergummi vor dem Bleistift ausgeht, übertreibst du.“

„Man soll Fische nicht mit Erdbeeren und Schlagsahne ködern, bloß weil man selbst gern Erdbeeren mit Schlagsahne ißt.“

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