„Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Quelle: Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 12 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
Aphorisms (1880/1893)
„Der brave Mann denkt an sich selbst zulezt, // Vertrau auf Gott und rette den Bedrängten.“
Friedrich Schiller (1759–1805) deutscher Dichter, Philosoph und Historiker
Quelle: Wilhelm Tell, I, 1 / Tell, S. 12 note: Bühnenwerke, Wilhelm Tell (1804)
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
Quelle: Sudelbücher Heft C (250)
Joachim Perinet (1763–1816) österreichischer Schauspieler und Schriftsteller des Alt-Wiener Volkstheaters
Das neue Sonntagskind, (1794). In: Als der Großvater die Großmutter nahm. Lieder für altmodische Leute. Hrsg. von Gustav Wustmann. 2. Auflage. Leipzig: Grunow, 1887. S. 522f. . Auch in: Allgemeines Kommersbuch, Nr. 619
„So gehen oft große Talente durch Unglück zugrunde.“
Phaedrus (-20) römischer Fabeldichter
Fabeln Appendix Perottina XIV. Asinus ad lyram
„Wo man nicht zusammen kommen kann, bekommt man den Knüppel auf die Rübe“
Wladimir Wladimirowitsch Putin (1952) russischer Politiker
Zum Vorgehen der Polizei gegen Demonstranten, 6.9.2010, http://www.wiwo.de/politik/ausland/russland-wahl-putins-beste-sprueche/6266884.html?slp=false&p=3&a=false#image
„Ich bin nämlich eigentlich ganz anders, aber ich komme nur so selten dazu.“
Ödön von Horváth buch Zur schönen Aussicht
Zur schönen Aussicht, books.google http://books.google.de/books?id=vlMoAQAAMAAJ&q=%22komme+nur+so+selten+dazu%22
„Der große Mann ist ein öffentliches Unglück.“
Thomas Mann buch Lotte in Weimar
Lotte in Weimar <br class="br">Im Grunde haben alle Civilisationen jene tiefe Angst vor dem „großen Menschen“, welche allein die Chinesen sich eingestanden haben, mit dem Sprichwort „der große Mensch ist ein öffentliches Unglück.“ - Friedrich Nietzsche#Die fröhliche Wissenschaft. Paralipomena NF 1881,14(15) nietzschesource.org http://www.nietzschesource.org/#eKGWB/NF-1881,14 = M III 5. Herbst 1881. Kenntnis von diesem Nachlassfragment verdankte Thomas Mann Ernst Bertram: Nietzsche - Versuch einer Mythologie (1918) books.google http://books.google.de/books?id=lbcYAAAAIAAJ&q=%C3%B6ffentliches <br class="br">Quelle: Lotte in Weimar (1939), Achtes Kapitel (von Goethe als chinesisches Sprichwort zitiert). Fischer Taschenbuch 1977, S. 367.
„Der weise Mann ist selten klug // und der kluge selten weise.“
Friedrich Von Bodenstedt (1819–1892) deutscher Schriftsteller
Aus dem Nachlasse des Mirza Schaffy, 3. Buch: Buch der Sprüche, Nr. 43
Sonstige