„Die Freuden der Eltern sind geheim; und so sind ihre Sorgen und Ängste.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Die Freuden der Eltern sind geheim; und so sind ihre Sorgen und Ängste.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
„Nicht die Natur, nur der Mensch kennt Erbarmen, aber nicht oft läßt er es walten.“
Ludwig Anzengruber (1839–1889) österreichischer Dramatiker, Erzähler und Lyriker
Einfälle und Schlagsätze. In: Gesammelte Werke in 10 Bänden, Band 5: Kalendergeschichten, Gedichte und Aphorismen. 3. Auflage. Stuttgart: Cotta, 1897. S. 345.
„Einen traurigen Mann erduld' ich, aber kein trauriges Kind.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Levana, 2. Kap., § 45, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/3195/16 <br class="br">Levana
Susette Gontard (1769–1802) deutsche Bankiersfrau, große Liebe des Dichters Friedrich Hölderlin
Briefe, an Friedrich Hölderlin, 12. März 1799
„Eine Mutter ist
der einzige Mensch auf der Welt,
der dich schon liebt,
bevor er dich kennt.“
Johann Heinrich Pestalozzi (1746–1827) Schweizer Pädagoge
„Die ganze Welt ist zum Verzweifeln traurig.“
Nikolaus Lenau (1802–1850) österreichischer Schriftsteller
Einsamkeit 2, 1838. Aus: Sämtliche Werke und Briefe. Band 1, Leipzig und Frankfurt a.M. 1970. S. 290 http://www.zeno.org/Literatur/M/Lenau,+Nikolaus/Gedichte/Gedichte/Viertes+Buch/Sonette/Einsamkeit
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann