„Denn an der Braut, die der Mann sich erwählt, läßt gleich sich erkennen“
Johann Wolfgang von Goethe784
deutscher Dichter und Dramatiker 1749–1832Ähnliche Zitate
Thilo Sarrazin (1945) deutscher Volkswirt, ehemaliger Finanzsenator in Berlin
Lettre International, Berlinheft vom 30. September 2009
Magazin "Lettre International"
„Ihr Mann ist tot und lässt Sie grüßen.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2916 / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Braut, die [Subst], eine Frau, die eine schöne Glückserwartung hinter sich hat.“
Ambrose Bierce buch Des Teufels Wörterbuch
The Devil's Dictionary
Original engl.: "Bride, n. A woman with a fine prospect of happiness behind her."
Des Teufels Wörterbuch
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns produktiv macht.“
Johann Peter Eckermann buch Gespräche mit Goethe
Gespräche mit Goethe, Leipzig, Band 1 und 2: 1836, Band 3: 1848, S. 619
„Das Gleiche läßt uns in Ruhe; aber der Widerspruch ist es, der uns productiv macht.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gespräch mit Johann Peter Eckermann, 28. März. 1827. Aus: Goethes Gespräche. hg. von Woldemar Freiherr von Biedermann, Band 1–10, Leipzig 1889–1896, Band 6, S. 67 http://www.zeno.org/Literatur/M/Goethe,+Johann+Wolfgang/Gespr%C3%A4che/%5BZu+den+Gespr%C3%A4chen%5D/1827. <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
„Ich glaube, ein Mann will von einer Frau das gleiche wie eine Frau von einem Mann: Respekt.“
Clint Eastwood (1930) US-amerikanischer Filmschauspieler, -regisseur, -produzent, -komponist und Politiker
Quelle: Quelle: https://natune.net/zitate/Clint%20Eastwood
„Zu viel Ungestüm erschreckt die unerfahrene Braut, zu viel Respekt erniedrigt sie.“
Simone de Beauvoir (1908–1986) französische Schriftstellerin, Philosophin und Feministin des 20. Jahrhunderts
Mary Oliver (1935–2019) US-amerikanische Schriftstellerin und Pulitzer-Preis.Trägerin
„Herr Durst ist ein gestrenger Mann, // Der läßt sich gar nicht foppen.“
August Heinrich Hoffmann von Fallersleben (1798–1874) deutscher Dichter und Germanist, Verfasser des „Lieds der Deutschen"
Unser Weinhaus, Ernst Arnold's Kunstverlag, Dresden 1875, No. 29., S.44,