Zitate über Spiegel
Eine Sammlung von Zitaten zum Thema spiegel, leben, welt, sehen.
Zitate über Spiegel
„Der Spiegel ist mein bester Freund, denn wenn ich weine, lacht er nie.“
Charlie Chaplin (1889–1977) britischer Schauspieler und Filmregisseur
Bud Spencer (1929–2016) italienischer Schauspieler
Bei der Einweihungsfeier des Bud-Spencer-Bads in Schwäbisch Gmünd 2012 "Bud Spencer tauft Freibad" http://www.n-tv.de/leute/Bud-Spencer-tauft-Freibad-article4918206.html
„Zu unserer Besserung bedürfen wir eines Spiegels.“
Arthur Schopenhauer buch Parerga und Paralipomena
Aphorismen zur Lebensweisheit
Parerga und Paralipomena, Aphorismen zur Lebensweisheit
„Aus dem Spiegel-Spiel des Gerings des Ringes ereignet sich das Dingen des Dinges.“
Martin Heidegger (1889–1976) deutscher Philosoph
Das Ding, zit. nach Hans Joachim Störig: Kleine Weltgeschichte der Philosophie, Stuttgart: Kohlhammer 1970, S. 442
„Nichts bewahrt uns so gründlich vor Illusionen wie ein Blick in den Spiegel.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
Gebrüder Grimm Sammler von Märchen
Sneewittchen (Schneeweißchen), Kinder- und Hausmärchen. Große Ausgabe. 1. Band 1. Auflage, Berlin: Realschulbuchhandlung, 1812. S. 242f.
Deepak Chopra (1946) indischer Autor von Büchern über Spiritualität, alternative Medizin und Ayurveda
„Es gibt zwei Wege um das Licht zu verbreiten: sei die Kerze oder der Spiegel der sie reflektiert.“
Francis Bacon (1561–1626) englischer Philosoph, Staatsmann und Naturwissenschaftler
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Schönheit ist Ewigkeit, die sich in einem Spiegel anblickt.“
Khalil Gibran buch Der Prophet
Der Prophet, Von der Schönheit
Original engl.: "Beauty is eternity gazing at itself in a mirror. But you are the eternity and you are the mirror."
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
Spiegel-Online vom 20. April 2012 http://www.spiegel.de/politik/ausland/mohammed-film-wem-nuetzt-die-welle-der-wut-in-der-islamischen-welt-a-856233.html Wem nützt die Gewalt? über gewalttätige Proteste gegen den Film Innocence of Muslims.
Margot Käßmann (1958) deutsche Bischöfin der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers
Spiegel online, 20. März 2009, spiegel.de http://www.spiegel.de/sport/achilles/0,1518,druck-613327,00.html
„Tot sein ist nicht schwer. Sterben kann schwer sein.“
Franz Müntefering (1940) deutscher Politiker (SPD), MdL, MdB
spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/leute/0,1518,597792,00.html
Volker Kauder (1949) deutscher Politiker (CDU), MdB
zur Tötung Osama bin Ladens, Spiegel Online vom 7. Mai 2011, online im spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,761166,00.html (Abfrage: 7. Mai 2011)
„Wer an den Spiegel tritt, um sich zu ändern, der hat sich bereits geändert.“
Über den Zorn (De Ira), XXXVI, 1
Original lat.: "Qui ad speculum venerat ut se mutaret, iam mutaverat."
Über den Zorn - De Ira
„Tiere und kleine Kinder sind der Spiegel der Natur.“
Epikur (-341–-269 v.Chr) Philosoph der Antike
zitiert bei Cicero, De finibus II, 10, 33
„Das Gewissen ist ein Spiegel, vor dem ein Affe sich quält;“
Danton's Tod I, 6 / Danton, S. 45, [buechner_danton_1835/49]
Dantons Tod (1835)
Achim von Arnim (1781–1831) deutscher Dichter der Heidelberger Romantik
Tröst Einsamkeit, Hrsg. Fridrich Pfaff, Zweite Ausgabe, J. C. B. Mohr, Freiburg 1890, S. 319, books.google.de https://books.google.de/books?id=_sUOAQAAMAAJ&pg=PA319&dq=%22Die+Kunst+ist+ein+Basilisk%22
Friedrich Nietzsche (1844–1900) deutscher Philosoph und klassischer Philologe
Nachlass, KSA 9: 10[D83]
Aus dem Nachlass
„Die Spiegel täten gut daran, sich ein wenig zu besinnen, ehe sie die Bilder zurückwerfen.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288
Joachim Fuchsberger (1927–2014) deutscher Schauspieler und Entertainer
ARD, Beckmann, Sendung vom Montag, 11. Juni 2007
„Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Natur- und Wissenschaftslehre – Bedeutende Fördernis durch ein einziges geistreiches Wort
Andere Werke
„Ein Buch ist ein Spiegel, aus dem kein Apostel herausgucken kann, wenn ein Affe hineinguckt.“
Georg Christoph Lichtenberg buch Sudelbücher
Sudelbücher Heft E (215)
Sudelbücher
„Ein Mädchen vor'm Spiegel ist die Frucht, die sich selber ißt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 1, 1663 (1839). S. 373.
Tagebücher
„Es giebt auch Spiegel, in denen man sehen kann, was Einem fehlt.“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2354 (1841). S. 116.
Tagebücher
Heinrich Leuthold (1827–1879) Schweizer Dichter
An einen Fatalisten. I. Gedichte (1914). S. 286 books.google http://books.google.de/books?id=NsyGAAAAIAAJ&q=spiegel
Hans-Peter Uhl (1944–2019) deutscher Politiker, MdB und Rechtsanwalt
golem. de, focus. de, spiegel-online. de
Marie-Jeanne Roland (1754–1793) französische Revolutionärin
zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/446/1 <br class="br">Original franz.: "Vous me jugez digne de partager le sort des grands hommes que vous avez assassinés. Je tâcherai de porter à l'échafaud le courage qu'ils y ont montré." <br class="br">Zugeschrieben
Daniel Sanders (1819–1897) Lexikograf und Autor
Xenien der Gegenwart (mit Adolf Glaßbrenner). Hoffmann und Campe Hamburg 1850. S. 81 Nr. 18
Andreas Weber (1967) deutscher Biologe, Philosoph, Publizist
Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU
„Du bist schön Venedig, von Wellen umgeben, // ruhiger Spiegel erhabener Kunstwerke!“
Lorenzo Stecchetti (1845–1916)
aus Postuma, XXXVI – A Venezia., Übersetzung: Nino Barbieri. <br class="br">Original ital.: "Sei pur bella, Venezia, in mezzo all’onde // Specchio tranquillo ai monumenti alteri!"), Wikisource.it http://it.wikisource.org/wiki/Postuma (Stand 7/07
Horst Stern (1922–2019) deutscher Journalist, Filmemacher und Schriftsteller
"Das Gebirge der Seele", Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 8. Dezember 1990, zitiert nach "Das Horst Stern Lesebuch", München 1992, S. 304
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
- Spiegel-Online vom 06. April 2012 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-guenter-grass-israel-gedicht-a-826163.html Es musste gesagt werden über das Gedicht Was gesagt werden muss von Günther Grass.
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
Spiegel-Online vom 06. April 2012 http://www.spiegel.de/politik/deutschland/jakob-augstein-ueber-guenter-grass-israel-gedicht-a-826163.html Es musste gesagt werden.
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
Spiegel-Online vom 19. November 2011 http://www.spiegel.de/politik/ausland/jakob-augstein-ueber-israels-gaza-offensive-gesetz-der-rache-a-868015.html Gesetz der Rache.
Jakob Augstein (1967) deutscher Journalist und Verleger
Spiegel-Online vom 19. November 2011 http://www.spiegel.de/politik/ausland/jakob-augstein-ueber-israels-gaza-offensive-gesetz-der-rache-a-868015.html Gesetz der Rache.
Helmut Gollwitzer (1908–1993) evangelischer Theologe und Schriftsteller
„Wein ist der Spiegel des Menschen.“
Alkäus von Mytilene (-600–-560 v.Chr) antiker griechischer Dichter
Fragment 16
Original altgriech.: "οἶνος […] ἀνθρώπω δίοπτρον."
Volker Zotz (1956) österreichischer Philosoph
"Geschichte der buddhistischen Philosophie." (1. Aufl. Rowohlt Verlag, 1996 - ISBN 3-499-55537-9), S. 23
Muzaffer Ozak (1916–1985) islamischer Mystiker
Liebe ist der Wein
Breyten Breytenbach (1939) französischer Schriftsteller, Anti-Apartheid-Aktivist und Maler
Interview http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13520813.html?name=Die+Buren+sind+ein+schizophrenes+Volk in DER SPIEGEL, 10. November 1986
Paul Shepard (1925–1996)
Man in the Landscape: A Historic View of the Esthetics of Nature
Walter Moers buch Die Stadt der Träumenden Bücher
The City of Dreaming Books
„Die Baukunst soll ein Spiegel des Lebens und der Zeit sein.“
Walter Gropius (1883–1969) deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses
„Die Grenze ist überschritten. der Spiegel ist zerbrochen. Aber es reflektieren die Scherben.“
Edgar Allan Poe (1809–1849) US-amerikanischer Schriftsteller
Volkwin Marg (1936) deutscher Architekt
Architektur ist natürlich nicht unpolitisch. In: "Architekturkonzepte der Gegenwart - Architekten berichten. Kohlhammer, Stuttgart 1983, S. 139-148, wieder abgedruckt in: Architektur ist - natürlich nicht unpolitisch. Hrsg. v. Ingeborg Flagge, Prestel, München 2008, ISBN 978-3-7913-4284-9, S. 174
„Ein Spiegel ist besser als eine ganze Reihe Ahnenbilder.“
Wolfgang Menzel (1798–1873) deutscher Literaturhistoriker der Spätromantik
Streckverse, bei Christian Friedrich Winter, Heidelberg 1823, S. 72,
„Wer das menschliche Gesicht richtig sieht: der Fotograf, der Spiegel oder der Maler?“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
Jan Weiler (1967) Deutscher Journalist und Autor
In meinem kleinen Land. Neun Monate Deutschland. Reinbek: Rowohlt, 2007. ISBN: 978-3-499-62199-4, S. 41
„Es ist wahr, dass deine Welt nur ein Spiegel von dir ist.“
Robert Kiyosaki (1947) US-amerikanischer Unternehmer und Autor
Stanisław Lem (1921–2006) polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor
„Alles, was ich jeden Morgen im Spiegel sehe, ist ein Gesicht, das gewaschen werden muss.“
Elizabeth Taylor (1932–2011) britisch-amerikanische Schauspielerin
„Vor dem Spiegel
Ich kenn dich zwar nicht - Aber ich wasch dich trotzdem“
Unbekannter Autor
„Spiegel sollten länger überlegen, bevor sie zurückspiegeln.“
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Liselotte von der Pfalz (1652–1722) Prinzessin von der Pfalz, durch Heirat Herzogin von Orléans und Schwägerin Ludwigs XIV.
Quelle: Brief vom 26. Oktober 1704 an ihre Tante Sophie von Hannover. Sigrun Paas: Das ‚bärenkatzenaffengesicht‘ der Liselotte von der Pfalz in ihren Bildnissen, in: Liselotte von der Pfalz – Madame am Hofe des Sonnenkönigs, Universitätsverlag C. Winter, Heidelberg 1996, S. 65<br> Online https://www.elisabeth-charlotte.eu/ecvext?v=ttl76tak4nsk3as
„Solche Werke sind Spiegel; wenn ein Affe hinein guckt, kann kein Apostel heraus sehen.“
Georg Christoph Lichtenberg (1742–1799) deutscher Naturforscher und Schriftsteller
"Ein Buch ist ein Spiegel, wenn ein Affe hineinguckt, so kann freilich kein Apostel heraus sehen. Wir haben keine Worte mit dem Dummen von Weisheit zu sprechen. Der ist schon weise der den Weisen versteht." Schriften und Briefe. Band 1, München 1967 ff., S. 393, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270170 <br class="br">Quelle: Schriften und Briefe. Band 3 (Erstdruck: Göttingen 1778), München 1967 ff., S. 279. Abschnitt "Über Physiognomik". zit. nach zeno.org http://www.zeno.org/nid/20005270324

