Zitate von Marie-Jeanne Roland

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Marie-Jeanne Roland

Geburtstag: 17. März 1754
Todesdatum: 8. November 1793
Andere Namen: Madame Roland

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Jeanne-Marie Roland de La Platière, besser bekannt als Madame Roland , war eine politische Figur in der Französischen Revolution, die in Paris einen Salon führte und an der Seite ihres Ehemanns die Politik der Girondisten wesentlich beeinflusste. Während der Schreckensherrschaft starb sie unter der Guillotine.

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Zitate Marie-Jeanne Roland

„O Freiheit, wie hat man dir mitgespielt!“

— Marie-Jeanne Roland
Letzte Worte auf dem Schafott am 8. November 1793 beim Anblick einer Freiheitsstatue, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 201; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg. spiegel. de

„Ihr haltet mich für würdig, das Los der großen Männer zu teilen, die ihr ermordet habt; ich werde danach streben, mit demselben Mute, den sie gezeigt haben, auf dem Schafott zu erscheinen.“

— Marie-Jeanne Roland
zu dem Revolutionstribunal, nachdem man ihr das Todesurteil verkündet hatte, nach: Helen Maria Williams, Letters Containing a Sketch of the Politics of France, Vol. 1, London 1795. S. 199; zitiert nach Eduard Trautner, Tagebücher der Henker von Paris, Bd. 2, Potsdam 1923 gutenberg. spiegel. de

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„O Liberty, how many crimes are committed in thy name!“

— Marie-Jeanne Roland de la Platière
On being led to her execution, sometimes stated to have been directed at a specific statue of Liberty, in Memoirs, Appendix; reported in Bartlett's Familiar Quotations, 10th ed. (1919), and in Hoyt's New Cyclopedia Of Practical Quotations (1922); used by Thomas Babington Macaulay, Essay on Mirabeau. Variants: O liberté, comme on t'a jouée! O Liberty, how thou hast been played with! As quoted in Letters Containing a Sketch of the Politics of France (1795) by Helen Maria Williams, Vol. 1, p. 201 http://books.google.de/books?id=FTkuAAAAMAAJ&pg=PA201

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