„Das dritte Gesetz der Sehnsucht lautet: Nur im Spiegel anderen Lebens können wir uns selbst verstehen. Wir brauchen den Blick des Allerfremdesten.“

Alles fühlt : Mensch, Natur und die Revolution der Lebenswissenschaften. - Berlin : Berlin Verlag, 2007 ISBN 3-8270-0670-8 - Seite 34. - Zitiert bei ANU

Letzte Aktualisierung 21. Mai 2020. Geschichte
Andreas Weber Foto
Andreas Weber6
deutscher Biologe, Philosoph, Publizist 1967

Ähnliche Zitate

Aldous Huxley Foto
David Kadel Foto

„Wir brauchen Stille, um unsere Sehnsüchte zu stillen.“

—  David Kadel deutscher Fernsehmoderator, Kabarettist und Autor 1967

Wiesbadener Kurier: Mit Feuer und Flamme – und Gott http://www.davidkadel.de/wp-content/uploads/2012/01/Wiesbadener-Kurier-David-Kadel-2012.pdf, 2. Januar 2012, S. 2

Harry Mulisch Foto
Lothar Späth Foto

„Wir brauchen Werte um die Welt zu verstehen.“

—  Lothar Späth deutscher Politiker (CDU), MdL, Ministerpräsident von Baden-Württemberg 1937 - 2016

Kulturkalender Baden-Württemberg, Ausgabe 32, 3/2007 Juli-September 2007, S. 21

Franziska zu Reventlow Foto

„Es ist doch eigentlich der Hauptinhalt im Leben: Sehnsucht und wieder Sehnsucht.“

—  Franziska zu Reventlow deutsche Schriftstellerin, Malerin und Übersetzerin 1871 - 1918

Tagebücher, 2. Oktober [1904]. In: Gesammelte Werke, München: Langen, 1925. wolfgang-rieger.de http://www.wolfgang-rieger.de/OnlineTexte/Reventlow/Tagebuecher/Tagebuecher6.htm
Tagebücher 1886-1910

Siegfried Lenz Foto

„Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen.“

—  Siegfried Lenz deutscher Schriftsteller 1926 - 2014

in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131

Bill Bryson Foto
Citát „Die Baukunst soll ein Spiegel des Lebens und der Zeit sein.“
Walter Gropius Foto

„Die Baukunst soll ein Spiegel des Lebens und der Zeit sein.“

—  Walter Gropius deutscher Architekt und der Gründer des Bauhauses 1883 - 1969

Arthur C. Clarke Foto
Søren Kierkegaard Foto

„Sehnsucht ist die Nabelschnur des höheren Lebens.“

—  Søren Kierkegaard dänischer Philosoph, Essayist, Theologe und religiöser Schriftsteller 1813 - 1855

8. Feb. 1839, in: Buch des Richters - Seine Tagebücher 1833-1855. Im Auszug aus dem Dänischen von Hermann Gottsched, Diederichs, Leipzig 1905. S. 19 "Længsel er det høiere Livs Navlestreng." - Søren Kierkegaards Papirer. Band 2. Gyldendalske Boghandel, Nordisk Forlag, 1910, S. 140 books.google.de http://books.google.de/books?id=xssuAQAAIAAJ&q=navlestreng
Tagebücher 1834–1855

Kase.O Foto
Martin Luther King Foto
Kase.O Foto
Franziskus Foto

„Man kann niemanden deswegen aus einer Familie werfen oder das Leben vermiesen. Was wir brauchen, ist ein Gesetz zur eingetragenen Partnerschaft; dadurch sind sie rechtlich abgesichert.“

—  Franziskus 266. Papst der römisch-katholischen Kirche 1936

Quelle: https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/papst-franziskus-macht-sich-fuer-homosexuelle-stark-17013950.html

Friedrich Nietzsche Foto
Khalil Gibran Foto
Theodor Fontane Foto

„Zwischen Hochmut und Demut steht ein drittes, dem das Leben gehört, und das ist der Mut.“

—  Theodor Fontane, buch Cécile

18. Kapitel. Aus: Romane und Erzählungen. hg. von Peter Goldammer, Gotthard Erler, Anita Golz und Jürgen Jahn, 2. Auflage, Berlin und Weimar: Aufbau, 1973. Band 4. Seite 438 http://www.zeno.org/Literatur/M/Fontane,+Theodor/Romane/C%C3%A9cile/18.+Kapitel
Cécile (1887)

Wilhelm Waiblinger Foto

„Italiener! Das lautet soviel als Hanswurst! Was ist das für ein Schlaraffenland! Ohne vernünftige Gesetze, ohne Polizei, ohne Erziehung, in den Händen des Clerus, ohne Fleiß und Arbeitsamkeit, und für den Fremden ohne alle Bequemlichkeit!“

—  Wilhelm Waiblinger deutscher Dichter und Schriftsteller 1804 - 1830

Die Briten in Rom (1828). Aus: Gesammelte Werke, hg. von H. v. Canitz. 1. Band, 3. Gesammtauflage. Pforzheim: J. M. Flammer, 1859. S. 182.

Klaus Kinski Foto
Siegfried Lenz Foto

„Ich bekenne, ich brauche Geschichten, um die Welt zu verstehen, - und zwar in gleicher Weise, wie andere womöglich die Formel brauchen, das Dokument.“

—  Siegfried Lenz deutscher Schriftsteller 1926 - 2014

Kleines Gnadengesuch für die Geschichte. In: Ein Prospekt. Hoffmann und Campe 1966, S. 15-19, sowie in: Beziehungen. Ansichten und Bekenntnisse zur Literatur. Verlag Hoffmann und Campe, Hamburg 1970, S. 131

Ähnliche Themen