„Die Leute meinen, ein Seelenfreund sei jemand, der perfekt zu einem passt, und genau das wünschen sich alle. Aber ein wirklicher Seelenfreund ist ein Spiegel, ist der Mensch, der dir alles zeigt, was dich hemmt, der dir zeigt, wer du bist, damit du dein Leben ändern kannst. Ein wahrer Seelenfreund ist wahrscheinlich der wichtigste Mensch, den du je treffen wirst, weil er deine Mauern niederreißt und dich ohrfeigt, bis du aufwachst.“

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Elizabeth Gilbert1
US-amerikanische Schriftstellerin 1969
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Ähnliche Zitate

„Gewöhnlich erlebt der Mensch am anderen Menschen nur die chinesische Mauer seines Ichs.“

— Ferdinand Ebner österreichischer Philosoph (dialogisches Denken) 1882 - 1931
Schriften, Bd. 1

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„Wein ist der Spiegel des Menschen.“

— Alkäus von Mytilene antiker griechischer Dichter -630 - -560 v.Chr
Fragment 16

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„Was du selbst nicht wünschest, das tue nicht den Menschen an.“

—  Konfuzius chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie -550 - -478 v.Chr
12,2, Übersetzung Richard Wilhelm zeno. org

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„Den Menschen wichtig zu nehmen ist Kultur, den Menschen geringschätzen: Barbarei.“

— Gerhart Hauptmann 1862 - 1946
W. R. Gaede: Zum Verständnis des älteren Gerhart Hauptmann. The German Quarterly, Vol. 14 (1941), No. 2, S. 95-102

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„Das Wichtigste im Verkehr mit Menschen: ihnen ihre Ausreden wegräumen.“

— Arthur Schnitzler österreichischer Erzähler und Dramatiker 1862 - 1931
Aphorismen und Betrachtungen aus dem Nachlass

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„... gewiß ist es fast noch wichtiger, wie der Mensch das Schicksal nimmt, als wie sein Schicksal ist.“

— Wilhelm Von Humboldt deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin 1767 - 1835
Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg

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„Das Betragen ist ein Spiegel, in welchem jeder sein Bild zeigt.“

— Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter und Dramatiker 1749 - 1832
Die Wahlverwandtschaften II, 5. Aus Ottiliens Tagebuche

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„Einmal Leben. Einmal Treffen.“

— Ii Naosuke Tairō, Daimyō von Hikone und Teemeister 1815 - 1860

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„So verschieden die äußere Bildung der Menschen ist, so verschieden ist auch ihre innere Natur, ihr Leben und ihre Wünsche.“

— Karoline von Günderrode deutsche Schriftstellerin der Romantik 1780 - 1806
Geschichte eines Braminen. Aus: Der Schatten eines Traumes. Hrsg. von Christa Wolf. Berlin: Buchverlag Der Morgen. 1979. S. 150

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