„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Der Mensch, der nicht sich meint, dem gibt man alle Schlüssel.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Ein Mensch, dem nicht jeden Tag wenigstens eine Stunde gehört, ist kein Mensch.“
Martin Buber (1878–1965) österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor
„Wie jeder vernünftige und empfindsame Mensch verabscheue ich Arbeit.“
Aldous Huxley (1894–1963) britischer Schriftsteller
„Die Menschen und deren Gesichter verformten und verzerrten sich unbändig.“
Albert Hofmann (1906–2008) Schweizer Chemiker und Entdecker von LSD
„Warum geben die Menschen Geld an die Bettler und nicht an die Philosophen?“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Menschen rief ich, keinen Abschaum.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
Als er die Herankommenden mit einem Stock vertrieb, nachdem er zuvor nach Menschen gerufen hatte; gemäß Diogenes Laertius, Leben und Meinungen berühmter Philosophen, VI, 32
Original griech.: "ἀνθρώπους ἐκάλεσα, οὐ καθάρματα."
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Viele Menschen würden eher sterben als denken. Und in der Tat: Sie tun es.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Das größte Risiko auf Erden laufen die Menschen, die nie das kleinste Risiko eingehen wollen.“
Bertrand Russell (1872–1970) britischer Mathematiker und Philosoph
„Liebe ist der Zustand, in dem das Glück eines anderen Menschen für den eigenen wesentlich ist.“
Robert Anson Heinlein (1907–1988) US-amerikanischer Science-Fiction-Schriftsteller
„Ich denke, Gott hat beim Erschaffen des Menschen seine Fähigkeit etwas überschätzt.“
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
„Viele Menschen verlieren die kleinen Freuden in der Hoffnung für das große Glück.“
Pearl S. Buck (1892–1973) US-amerikanische Schriftstellerin
„Ein Mensch trifft sein Schicksal oft auf der Straße, die er genommen hat, um es zu vermeiden.“
Jean De La Fontaine (1621–1695) Schriftsteller, Poet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Eckermann, 12. März 1828, zeno.org http://www.zeno.org/nid/20004867416 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe buch West-östlicher Divan
West-östlicher Divan in: Goethe: West-östlicher Divan, Epen. Maximen und Reflexionen, Band 2 von Goethe, Liselotte Bäuerle Lohrer, Cotta, S. 728
Gedichte, West-östlicher Divan (1819/1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 51–57
Gedichte, Prometheus (1789)
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 396, https://korpora.zim.uni-duisburg-essen.de/Kant/aa08/023.html AA VII S.23
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
„Der konservative Mensch hat immer fortschrittlich zu sein.“
Franz von Papen (1879–1969) Deutscher Reichskanzler
"Der Wahrheit eine Gasse." München 1952. S. 117 books.google https://books.google.de/books?id=4wgfAAAAMAAJ&q=fortschrittlich <br class="br">Der Wahrheit eine Gasse 1952
Alexander von Villers (1812–1880) österreichischer Schriftsteller und Diplomat
Briefe eines Unbekannten, Erster Band, Zweite Auflage, Druck und Verlag von Carl Gerold's Sohn, Wien 1887, an Graf R. Hoyos, Antibes, 15. April 1868, S. 11,
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Dritter Band: Zur Grammatik und Logik, J. G. Cotta'sche Buchhandlung Nachfolger, Stuttgart und Berlin 1902, S. 650,
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 3: Zur Grammatik und Logik
„Die Sprache ist die Peitsche, mit der die Menschen sich gegenseitig zur Arbeit peitschen.“
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 81, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=92 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
Fritz Mauthner (1849–1923) deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller
Sprache und Psychologie, S. 215, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=226 <br class="br">Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie
Karel Čapek (1890–1938) tschechischer Schriftsteller
Ein gewöhnlicher Mord. In: Karel Čapek: Der gestohlene Kaktus und andere Geschichten. Verlag Dr. Rolf Passer, Leipzig-Wien 1937
Alfred Rosenberg (1893–1946) deutscher Politiker (NSDAP), MdR
Letzte Aufzeichnungen. Ideale und Idole der Nationalsozialistischen Revolution. Plesse-Verlag 1955. S. 272 https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=edelste books.google https://books.google.de/books?id=7E4bAAAAMAAJ&q=verh%C3%A4ngnisvoller. Zitiert von Ernst Piper 2005 spiegel.de http://www.spiegel.de/panorama/zeitgeschichte/0,1518,384920,00.html
Karel May (1842–1912) deutscher Schriftsteller
Brief an einen Freund, 20.04.1908, Villa Shatterhand, Radebeul-Dresden (Autographen-Auktion, Dorotheum, 30.11.2015, Lot 187)
Karl Marx (1818–1883) deutscher Philosoph, Ökonom und Journalist
Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes. (Abiturientenarbeit) MEW 40, S. 594 zeno.org http://www.zeno.org/nid/20009222154 <br class="br">Schule und Studium, Betrachtungen eines Jünglings bei der Wahl seines Berufes (1835)
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Ohne Inschrift, S. 273, , auch bei
verkürzt zu: "Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch."
Die Juden von Barnow (1876)
Giacomo Leopardi (1798–1837) italienischer Dichter und Philologe
Zitiert in Frankfurter Hefte, Band 34 (1979) S. 53 books.google https://books.google.de/books?id=NRIoAQAAIAAJ&q=hassen <br class="br">"Colpa non perdonata dal genere umano, il quale non odia mai tanto chi fa male, né il male stesso, quanto chi lo nomina." - :it:s:Pensieri (Leopardi)/I
Theodore Roosevelt (1858–1919) US Amerikanischer Politiker, 26. Präsident der USA
Original engl.: "In the long run civilized man finds he can keep the peace only by subduing his barbarian neighbor; for the barbarian will yield only to force, save in instances so exceptional that they may be disregarded." - Expansion and Peace http://www.bartleby.com/58/2.html, Independent, 21. Dezember 1899.
Iwan Sergejewitsch Turgenew (1818–1883) russischer Schriftsteller
Gedichte in Prosa, „Das Gebet“, Juli 1881. Deutsch von Theodor Commichau (1864-1935). S. 91 books.google https://books.google.de/books?id=GfRkAwAAQBAJ&pg=PT91 <br class="br">Original russ.: "О чем бы ни молился человек — он молится о чуде. Всякая молитва сводится на следующую: «Великий боже, сделай, чтобы дважды два — не было четыре!»" - :ru:s:Молитва (Тургенев)
John Stuart Mill (1806–1873) ehemaliger englischer Philosoph und Ökonom und einer der einflussreichsten liberalen Denker des 19. Jahrhun…
In einer Parlamentsdebatte mit dem dem Konservativen John Pakington MP vom 31. Mai 1866<br><br> Hansard, vol 183 http://hansard.millbanksystems.com/commons/1866/may/31/committee-adjourned-debate#S3V0183P0_18660531_HOC_32, col 1592<br><br>Original engl.: I did not mean that Conservatives are generally stupid; I meant, that stupid persons are generally Conservative. I believe that to be so obvious and undeniable a fact that I hardly think any hon. Gentleman will question it.
Ernest Renan (1823–1892) französischer Schriftsteller, Historiker, Archäologe und Orientalist
Die Apostel, Leipzig/Paris 1866, S. 70 books.google https://books.google.de/books?id=dQ4DAAAAcAAJ&pg=PA70. "In einer Gesellschaft von Menschen gleichen Glaubens genügt es, daß einer behauptet, etwas Übernatürliches zu sehen oder zu hören, damit die anderen es auch sehen oder hören." Zitiert in: DER SPIEGEL 28.03.1994 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13686917.html nach Gerd Lüdemann: Die Auferstehung Jesu, Göttingen 1994. <br class="br">" L’histoire de toutes les grandes crises religieuses prouve que ces sortes de visions se communiquent : dans une assemblée de personnes remplies des mêmes croyances, il suffit qu’un membre de la réunion affirme voir ou entendre quelque chose de surnaturel, pour que les autres voient et entendent aussi." - Les Apotres, 1866, :fr:s:Les Apotres/I. Formation des croyances relatives à la résurrection <br class="br">Die Apostel
Theodor Mommsen buch Römische Geschichte
Römische Geschichte, Erster Band, Erstes Buch, Kapitel XIV, Weidmannsche Buchhandlung, Leipzig 1854, S. 136, DTA http://www.deutschestextarchiv.de/mommsen_roemische01_1854/150
„Wozu Mensch, // Wenn du nach Uebermenschlichem nicht strebst?“
Christian Dietrich Grabbe buch Don Juan und Faust
Don Juan und Faust III, 3 / Faust, S. 73,
Don Juan und Faust (1828)
Adam Smith buch Theorie der ethischen Gefühle
Theorie der sittlichen Gefühle. Übersetzt von Ludwig Theobul Kosegarten. Leipzig 1791 S. 3 books.google http://books.google.de/books?id=2P0AAAAAcAAJ&pg=PA3 <br class="br">"How selfish soever man may be supposed, there are evidently some principles in his nature, which interest him in the fortune of others, and render their happiness necessary to him, though he derives nothing from it except the pleasure of seeing it." - The Theory of Moral Sentiments (1759), Part I Section I Chapter I: Of Sympathy (Der erste Satz des Buches). en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Theory_of_Moral_Sentiments/Part_I <br class="br">The Theory of Moral Sentiments (1759)
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin. Erster Theil. Leipzig 1847. 41. Brief: Berlin, den 8. März 1825, S. 155 books.google http://books.google.de/books?id=rX8EAAAAQAAJ&pg=PA155&dq=Vorrecht <br class="br">Briefe an eine Freundin
„Dem Menschen ist gegeben die Vernunft, die Ochsen bilden statt dessen eine Zunft.“
Alfred Döblin buch Berlin Alexanderplatz
Berlin Alexanderplatz. Walter 1996 S. 454
Berlin Alexanderplatz
„In jedem Kinde liegt eine wunderbare Tiefe.“
Robert Schumann (1810–1856) deutscher Komponist der Romantik
Aus Meisters Raro’s, Florestan’s und Eusebius’ Denk- und Dicht-Büchlein. Die Plastischen. In: Gesammelte Schriften über Musik und Musiker, Erster Band, Georg Wigand's Verlag, Leipzig 1854, S. 31
„Der Mensch ist ein atmendes Gesetz.“
Peter Hille (1854–1904) deutscher Schriftsteller
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
Friedrich II. Preußen (1712–1786) König von Preußen
Unterhaltungen mit Friedrich dem Großen. Die Tagebücher Henri de Catts 1758-1770. Mit einer Einführung von Helmuth Greiner. Limes Verlag, 1954, Wiesbaden, S. 76 https://books.google.de/books?id=l8kZAAAAIAAJ&q=r%C3%B6mer, 77 books google https://books.google.de/books?id=l8kZAAAAIAAJ&q=eigenschaften - 18. Oktober 1758
„Die Klarheit seines Innern ist für den Menschen das höchste Gut.“
Adalbert Stifter (1805–1868) österreichischer Dichter und Maler
An Louise Baronesse von Eichendorf, Linz, 10. Juli 1853, zitiert nach: Adalbert Stifters Werke, Briefe, Zweiter Band, Verlag von Gustav Heckenast, Pest 1869, S. 21,
Clemens Brentano buch Aus der Chronicka eines fahrenden Schülers
Aus der Chronika eines fahrenden Schülers, Vorwort, in: Gesammelte Schrifte, Vierter Band, Hrsg. Christian Brentano, J. D. Sauerländer's Verlag, Frankfurt am Main 1852, S. 12 https://books.google.de/books?id=6s9LAQAAMAAJ&pg=PA12&dq=%22Der+Sinn+des+Menschen+strebet+immer+nach+dem+Unbegreiflichen%22
„Der Mensch ist auf Erden sich zu bilden und dann wieder die Welt.“
Clemens Brentano (1778–1842) deutscher Schriftsteller
Quelle: Brief an Bettina von Arnim, in: Bettina von Arnim, Clemens Bretano's Frühlingskranz, Erster Theil, v. Arnim's Verlag, Berlin 1857, S. 21 https://books.google.de/books?id=lZoFAQAAIAAJ&pg=PA21&dq=%22Der+Mensch+ist+auf+Erden,+sich+zu+bilden+und+dann+wieder+die+Welt.++%22
„Zu den Aufdringlichsten gehört ein Mensch, der sich rechtfertigt.“
Richard von Schaukal (1874–1942) österreichischer Dichter
Leben und Meinungen des Herrn Andreas von Balthesser eines Dandy und Dilettanten, 2. Auflage, bei Georg Müller, München und Leipzig 1907, S. 135,
Ernst Theodor Amadeus Hoffmann buch Kreisleriana
Kreisleriana, Erster Theil, 4. Beethovens Instrumentalmusik. In: Fantasiestücke in Callot’s Manier, Erster Theil, 2. Auflage, Kunz, Bamberg 1819, S. 65, Wikisource https://de.wikisource.org/wiki/Seite%3AHoffmann_Fantasiest%C3%BCcke_in_Callots_Manier_Bd.1_1819.pdf/89 <br class="br">Beethovens Instrumentalmusik
Wilhelmine von Bayreuth (1709–1758) Tochter von Friedrich Wilhelm I., Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth
Memoiren vom Jahre 1706 bis 1742. Aus dem Französischen von Th. Hell. Erster Band. Braunschweig 1845. 1729 S. 143 books.google https://books.google.de/books?id=ddoAAAAAcAAJ&pg=PA143&dq=blind <br class="br">"Que nous sommes aveugles, nous autres hommes, nous brocardons sur les défauts d'autrui, pendant que nous ne faisons aucune réflexion sur les nôtres." - Mémoires depuis l'année 1706 jusqu'a 1742. Tome premier. Braunschweig 1810. 1729 p. 155 books.google https://books.google.de/books?id=-hEJAAAAQAAJ&pg=PA155&q=aveugles
„Denn die Arbeit ist die einzige Waffe des gesitteten Menschen in seinem «Kampfe ums Dasein».“
Silvio Gesell buch Die Natürliche Wirtschaftsordnung
Die Natürliche Wirtschaftsordnung, Vorwort zur 3. Auflage, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/die-nat-7298/2
Robert Merle (1908–2004) französischer Schriftsteller und Romancier
Fortune de France, Deutsch von Edgar Völkl, Ilse Täubert, Aufbau Verlag, 1998, ISBN 3746612136, PT259 books.google https://books.google.de/books?id=U8bXAgAAQBAJ&pg=PT259
„[…] nichts ist für den Menschen als Menschen etwas wert, was er nicht mit Leidenschaft tun kann.“
Max Weber buch Wissenschaft als Beruf
Wissenschaft als Beruf, S. 10
Wissenschaft als Beruf (1917–1919)
Ignazio Silone (1900–1978) italienischer Schriftsteller
Wein und Brot, hier nach Dagmar Ploetz, PT65 books.google https://books.google.de/books?id=XQQaDQAAQBAJ&pg=PT65&dq=71 <br class="br">Original ital.: "Si può vivere anche in paese di dittatura ed essere libero, a una semplice condizione, basta lottare contro la dittatura. L'uomo che pensa con la propria testa e conserva il suo cuore incorrotto, è libero. L'uomo che lotta per ciò che egli ritiene giusto, è libero." - Vino e pane, hier nach Giovanni Casoli, p. 568 books.google https://books.google.de/books?id=pZW2cd1Te-AC&pg=PA568
„Das Böse triumphiert allein dadurch, dass gute Menschen nichts unternehmen. - Edmund Burke“
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
letzter Zwischentitel im Hollywood-Film "Tränen der Sonne" (2003), imdb https://www.imdb.com/title/tt0314353/quotes <br class="br">"All that is necessary for the triumph of evil is that good men do nothing." - :en:Edmund Burke#Disputed <br class="br">Zweifelhaft
Edmund Burke (1729–1797) Schriftsteller, Staatsphilosoph und Politiker
Betrachtungen über die französische Revolution, nach dem Englischen des Herrn Burke von Friedrich von Gentz. Stuttgart und Leipzig 1836, S. 174 books.google http://books.google.de/books?id=aisIAAAAQAAJ&pg=PA174 <br class="br">"[...] homage to the institutor, and author and protector of civil society ; without which civil society man could not by any possibility arrive at the perfection of which his nature is capable, [...]" - Reflections on the Revolution in France. 2nd edition. London 1790, p. 146 books.google http://books.google.de/books?id=Vn0OAAAAQAAJ&pg=PA146
Alfred Delp (1907–1945) deutscher Jesuit und Widerstandskämpfer
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218
Justus von Liebig (1803–1873) deutscher Chemiker
Die Entwickelung der Ideen in der Naturwissenschaft, Rede bei der königl. Academie der Wissenschaften, München, 25. Juli 1866, Schlussworte. In: Annalen der Chemie und Pharmacie, Band CXLI, C. F. Winter'sche Verlagshandlung, Leipzig und Heidelberg 1867, S. 27,
„Menschen werden nämlich nicht als Staatsbürger geboren, sondern zu ihnen erst gemacht“
Baruch Spinoza buch Tractatus politicus
Tractatus Politicus, cap. 5 § 2 books.google http://books.google.de/books?id=bSMAPwr5TekC&pg=PA63&dq=geboren <br class="br">Original lat.: "Homines enim civiles non nascuntur, sed fiunt." - books.google http://books.google.de/books?id=bSMAPwr5TekC&pg=PA62&dq=civiles <br class="br">Tractatus Politicus
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
Hans Krailsheimer (1888–1958)
Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954
DRAMEN, Nachtasyl, Winkler Verlag, München 1976, ISBN 3538050899, S. 185, meist verkürzt verwendet: "Ein Mensch, wie stolz das klingt!" in: www.taz.de https://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=me&dig=2015%2F04%2F11%2Fa0147&cHash=32a3aa2e27753a86431bde3204119e56, "Literatur als Praxis?: Aktualität und Tradition operativen Schreibens",
„Der Mensch muss das Gute und Grosse wollen! Das Uebrige hängt vom Schicksal ab.“
Alexander Von Humboldt (1769–1859) deutscher Naturforscher
An Freiesleben, Coruña, 4. Juni 1799. In: Karl Bruhns, Alexander von Humboldt. Eine wissenschaftliche Biographie, F. A. Brockhaus, Leipzig 1872, S. 274,
„Der ärgste Fluch des Menschen ist das Geld.“
Antigone , 295-296 / Kreon
Original altgriech.: "Οὐδὲν γὰρ ἀνθρώποισιν οἷον ἄργυρος // κακὸν νόμισμ'"
… „Es lässt Städte verwaisen; Menschen ihr Zuhause aufgeben; es verführt und verdirbt ehrliche Menschen und verwandelt Tugend in Falschheit; es lehrt Niedertracht und Respektlosigkeit, Gottlosigkeit.“ - Antigone , 296-303 / Kreon
Aias (455–450 v. Chr.), Antigone (442 v. Chr.)
„Der Mensch ist nie so schön, als wenn er um Verzeihung bittet oder selber verzeiht.“
Jean Paul (1763–1825) deutscher Schriftsteller
Die unsichtbare Loge, 17. Sektor zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Jean+Paul/Romane+und+Erz%C3%A4hlungen/Die+unsichtbare+Loge/Erster+Teil/17.+Sektor <br class="br">Die unsichtbare Loge
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 26 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000026 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 37 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000037 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Was ist der Mensch, daß er Pläne macht!“
Hugo Von Hofmannsthal buch Ein Brief
Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 463, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X <br class="br">Ein Brief (1902)
Theodor Storm (1817–1888) deutscher Schriftsteller und Jurist
Eine Halligfahrt. In: Sämtliche Werke in vier Bänden, Band 2, Aufbau, Berlin und Weimar 1967, S. 299, zeno.org http://www.zeno.org/Literatur/M/Storm,+Theodor/Erz%C3%A4hlungen/Eine+Halligfahrt
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
An Felice Bauer, 7. Juli 1913. In: Briefe 1913 - März 1914, Hrsg. Hans-Gerd Koch, S. Fischer, Frankfurt a. M. 1999, S. 234 books.google.de https://books.google.de/books?id=1PVbAAAAMAAJ&q=%22zweifle+ich+daran+ein+Mensch+zu+sein.%22 <br class="br">Briefe
„In jedem Urteil drückt der naiv urteilende Mensch sich selbst aus, […]“
Ricarda Huch (1864–1947) deutsche Schriftstellerin, Dichterin und Erzählerin
Blütezeit der Romantik, Verlag von H. Haessel, Leipzig 1905, S. 293, books.google.de https://books.google.de/books?&id=1xJcAAAAMAAJ&focus=searchwithinvolume&q=%22Mensch+sich+selbst+aus%22