„Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
Das Gesetz der Freiheit, Epiphanie 1945, in: Gesammelte Schriften, hrsg. von Roman Bleistein, Band 4 - Aus dem Gefängnis, Knecht, Frankfurt am Main 1984, ISBN 3-7820-0499-X, S. 218
„Ein Kuss ist eine Sache, für die man beide Hände braucht.“
Mark Twain (1835–1910) US-amerikanischer Schriftsteller
„Freiheit kostet Sicherheit.
Sicherheit kostet Freiheit.
Beides zugleich ist nicht zu haben.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 329
„Im Notwendigen Einheit, im nicht Notwendigen Freiheit, in beidem Liebe.“
Augustinus von Hippo (354–430) lateinischen Kirchenlehrer der Spätantike
Original lat.: "In necessariis unitas, in non-necessariis libertas, in utrisque caritas." oder "In necessariis unitas, in dubiis libertas, in omnibus caritas."
Fälschlich zugeschrieben
Friedrich Rückert (1788–1866) deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist
Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, II, Nr. 3. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 563.
Die Weisheit des Brahmanen
„Gott zieht nur an der Hand, der einen, der Teufel zieht an beiden Beinen.“
Wilhelm Busch (1832–1908) deutscher Verfasser von satirischen in Verse gefassten Bildergeschichten
„Wer die Freiheit der Sicherheit zuliebe opfert, hat beide nicht verdient.“
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann