„Was ist der Mensch, daß er Pläne macht!“

Ein Brief, 1902. In: Gesammelte Werke, Band 7, S. Fischer, Frankfurt a.M. 1979, S. 463, zeno.org http://www.zeno.org/nid/2000509058X
Ein Brief (1902)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 22. Mai 2020. Geschichte
Hugo Von Hofmannsthal Foto
Hugo Von Hofmannsthal40
österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Li… 1874 - 1929

Ähnliche Zitate

Citát „Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“
Karl Marx Foto

„Der Mensch macht die Religion, die Religion macht nicht den Menschen.“

—  Karl Marx, buch Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie

Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung. MEW 1, S. 378 http://www.mlwerke.de/me/me01/me01_378.htm#S378, 1844
Deutsch-Französische Jahrbücher (1844), Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie. Einleitung (1844)

Rosa Luxemburg Foto

„Der Weltfriede kannDer Weltfriede kann nicht gesichert werden durch utopische Pläne. nicht gesichert werden durch utopische Pläne.“

—  Rosa Luxemburg Vertreterin der europäischen Arbeiterbewegung und des proletarischen Internationalismus 1871 - 1919

Jean Paul Sartre Foto

„Der Mensch ist nichts anderes, als was er selbst aus sich macht.“

—  Jean Paul Sartre französischer Romancier, Dramatiker, Philosoph und Publizist 1905 - 1980

Martin Heidegger Foto
Oliver Cromwell Foto

„Mein Plan ist es, mich zu beeilen, vergangen zu sein.“

—  Oliver Cromwell Lordprotektor von England, Schottland und Irland 1599 - 1658

Letzte Worte, 3. September 1658
Original engl.: "My design is to make what haste I can to be gone."

Fritz Perls Foto

„Lass den Plan für dich in dir auftauchen“

—  Fritz Perls Psychiater und Psychotherapeut 1893 - 1970

Diese Übersetzung wartet auf eine Überprüfung. Ist es korrekt?
Antoine de Saint-Exupéry Foto

„Ein Ziel ohne Plan ist nur ein Wunsch.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

Immanuel Kant Foto

„Das Heer der Gestirne macht durch seine beziehende Stellung gegen einen gemeinschaftlichen Plan eben sowohl ein System aus, als die Planeten unseres Sonnenbaues um die Sonne.“

—  Immanuel Kant, buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels

Siebentes Hauptstück., Von der Schöpfung im ganzen Umfange ihrer Unendlichkeit sowohl dem Raume, als der Zeit nach. Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)

Ernst Jünger Foto
J.M. Coetzee Foto
Antoine de Saint-Exupéry Foto

„Für den Menschen gibt es nur eine Wahrheit, das ist die, die aus ihm einen Menschen macht.“

—  Antoine de Saint-Exupéry französischer Schriftsteller und Flieger 1900 - 1944

Wind, Sand und Sterne, Karl Rauch Verlag, 1989, 18. Auflage, S.180
Original. franz.: "La vérité pour l'homme, c'est ce qui fait de lui un homme." - Terre des hommes, Livre de Poche n°68, p. 228
Wind, Sand und Sterne, Terre des Hommes (1939)

Elon Musk Foto
Eleanor Roosevelt Foto

„Es braucht so viel Energie, um zu wünschen wie zu planen.“

—  Eleanor Roosevelt US-amerikanische Menschenrechtsaktivistin 1884 - 1962

Leo Tolstoi Foto
Erwin Rommel Foto

„Kein Plan wird den Kontakt mit dem Feind überleben.“

—  Erwin Rommel deutscher Generalfeldmarschall während des Nationalsozialismus 1891 - 1944

Walt Disney Foto
Daniel Webster Foto

„Was Menschen zu guten Christen macht, macht sie auch zu guten Staatsbürgern.“

—  Daniel Webster US-amerikanischer Politiker, US-Senator und Außenminister 1782 - 1852

Reden, 1820

Angela Merkel Foto

„Es liegt nicht in meiner Macht – und nicht in der Macht irgendeines Menschen in Deutschland – zu bestimmen, wie viele Menschen hierher kommen.“

—  Angela Merkel deutsche Bundeskanzlerin 1954

Tagesspiegel: http://www.tagesspiegel.de/politik/fluechtlingspolitik-angela-merkel-den-aufnahmestopp-gibt-es-nicht/12422322.html im Interview mit Anne Will am 7. Oktober 2015
2015

Bertolt Brecht Foto

„Ja, mach nur einen Plan! Sei nur ein großes Licht! Und mach dann noch’nen zweiten Plan, Gehn tun sie beide nicht..“

—  Bertolt Brecht, Die Dreigroschenoper

Das Lied von der Unzulänglichkeit menschlichen Strebens. In: Die Dreigroschenoper, Dritter Akt

Ähnliche Themen