„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
Ethica. In: Gestalten und Aphorismen, Gesammelte Werke, Zweiter Band, Schuster & Loeffler, Berlin und Leipzig 1904, S. 95,
„Die Menschen stehen unter dem Gesetze der Macht.“
Friedrich von Wieser (1851–1926) österreichischer Ökonom und Hochschullehrer
Das Gesetz der Macht, J. Springer, 1926, S. 1
„Ein Volk ohne Gesetze gleicht einem Menschen ohne Grundsätze.“
Karl Salomo Zachariae (1769–1843) deutscher Rechtswissenschaftler
Von der gesetzgebenden Gewalt: II. Gesetze sind Vorschriften allgemeinen Inhalts. Aus: Vierzig Bücher vom Staate. Vierter Band. Heidelberg: C. F. Winter, 1840. S. 9.
„Kein Gesetz kann einen Menschen, dem alles egal ist,
dazu zwingen, dass ihm nicht alles egal ist.“
Stefan M. Gergely (1950) österreichischer Journalist und Sachbuchautor
Quelle: Zitat aus: Stefan M. Gergely: Sprach:Bilder. Gedanken, Gedichte, Fotos. Verlag Bibliothek der Provinz: Weitra 2020, ISBN 978-3-99028-936-5, S. 165
Charles de Montesquieu buch Vom Geist der Gesetze
Vom Geist der Gesetze (De l'esprit des lois), VI, 17
Original franz.: "Parce que les hommes sont méchants, la loi est obligée de les supposer meilleurs qu'ils ne sont."
„Der Mensch ist denselben Gesetzen unterworfen wie die Natur. Macht und Freiheit sind identisch.“
Karl Marx buch Die heilige Familie
Die heilige Familie, MEW 2, S. 136
Die heilige Familie (1845)
Benjamin Franklin (1706–1790) amerikanischer Drucker, Verleger, Schriftsteller, Naturwissenschaftler, Erfinder und Staatsmann
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 133
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)