„Man kann die gegenseitige Zuneigung zweier Menschen nicht an der Anzahl der Wörter messen, die sie austauschen.“

Original

You can't measure the mutual affection of two human beings by the number of words they exchange.

Identity (1998), Context: You can't measure the mutual affection of two human beings by the number of words they exchange.<!-- (pg 78)

Übersetzt von Monnystr
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tschechischer Schriftsteller 1929

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„Die Ökonomie ist die einzige Wissenschaft, in der sich zwei Menschen einen Nobelpreis teilen können, weil ihre Theorien sich gegenseitig widerlegen.“

—  Joseph E. Stiglitz US-amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler 1943
im Interview mit Stephan Kaufmann. Berliner Zeitung vom 06./07. März 2004. berliner-zeitung.de http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-amerikanische-wirtschaftswissenschaftler-joseph-eugene-stiglitz-ueber-wachstum--witze--falsche-rezepte-und-seine-liebe-zur-oekonomie-der-problemloeser,10810590,10157462.html

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„Wenn es neurotisch ist, daß man zwei Dinge, die sich gegenseitig ausschließen, gleichzeitig will, dann bin ich allerdings verdammt neurotisch. Für den Rest meiner Tage werde ich zwischen Dingen, die sich gegenseitig ausschließen, hin- und herfliegen.“

—  Sylvia Plath, buch Die Glasglocke
Die Glasglocke, Die Glasglocke. Neuübersetzung von Reinhard Kaiser 1997. Suhrkamp Frankfurt am Main 2005. Kap. 8, S. 103 Original engl. “If neurotic is wanting two mutually exclusive things at one and the same time, then I'm neurotic as hell. I'll be flying back and forth between one mutually exclusive thing and another for the rest of my days.” - The Bell Jar, Faber and Faber, London 1966, Kap. 8, S. 101

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„Das Schenken und Austauschen von Haar ist eines der köstlichsten Liebesspiele.“

—  Gustave Flaubert, buch November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842, November

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„Jeder Mann lebt vom Austausch.“

—  Adam Smith schottischer Moralphilosoph, Aufklärer und Begründer der klassischen Nationalökonomie 1723 - 1790

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„Die Sprache ist die Peitsche, mit der die Menschen sich gegenseitig zur Arbeit peitschen.“

—  Fritz Mauthner deutschsprachiger Philosoph und Schriftsteller 1849 - 1923
Beiträge zu einer Kritik der Sprache, Band 1: Sprache und Psychologie, Sprache und Psychologie, S. 81, , alo http://www.literature.at/viewer.alo?objid=927&viewmode=fullscreen&rotate=&scale=3.33&page=92

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„Zwei Menschen sind immer zwei Extreme.“

—  Friedrich Hebbel deutscher Dramatiker und Lyriker 1813 - 1863
Tagebücher, Tagebücher 1, 503 (1836). S. 90.

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Citát „Alles, was man denkt, ist entweder Zuneigung oder Abneigung!“
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„Die (große) Anzahl gibt Schutz.“

—  Juvenal römischer Satirendichter 50
Satiren II, 46 Original lat.: "defendit numerus"

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„Alle menschliche Weisheit liegt in den zwei Worten »Harren und Hoffen!«“

—  Alexandre Dumas d.Ä., buch Der Graf von Monte Christo
Der Graf von Monte Christo. Bearbeitet von Rose Gerlach. Verlag der Schiller-Buchhandlung. gutenberg.de http://gutenberg.spiegel.de/?id=5&xid=484&kapitel=45#gb_found

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„Meine Pädagogik war immer auf zwei Worte reduziert: Liebe und Provokation.“

—  José Luis Sampedro spanischer Wirtschaftswissenschaftler, Humanist und Schriftsteller 1917 - 2013

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„Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts andres als Sympathie der Gewohnheit." - Theorie der moralischen Empfindungen
"Was man Zuneigung nennt, ist in Wirklichkeit nichts anderes als eingewurzelte, gewohnheitsmäßige Sympathie.“

—  Adam Smith, buch Theorie der ethischen Gefühle
The Theory of Moral Sentiments (1759), Theorie der ethischen Gefühle. Deutsch von Walther Eckstein (1926). Felix Meiner Hamburg 2010 S. 357 books.google http://books.google.de/books?id=YJklX6GnvoYC&pg=PT423 Original engl.: "What is called affection, is in reality nothing but habitual sympathy." - The Theory of Moral Sentiments (1759), Part VI Section II Chapter I: Of the Order in which Individuals are recommended by Nature to our care and attention. en.wikisource http://en.wikisource.org/wiki/The_Theory_of_Moral_Sentiments/Part_VI

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„Ja, wir glauben, dass die Menschen noch einen höhern Beruf haben, als sich gegenseitig auszubeuten.“

—  Moses Hess deutsch-jüdischer Philosoph, Frühsozialist, Vorläufer des Zionismus 1812 - 1875
Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 22 ff. books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA22, Ueber die Noth in unserer Gesellschaft und deren Abhülfe, in: Deutsches Bürgerbuch für 1845. Hrsg von Hermann Püttmann. C. W. Leske, Darmstadt 1845, S. 38 books.google http://books.google.de/books?id=RRFOAAAAcAAJ&pg=PA38

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