„Unglücklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!“
Pierre de Ronsard (1524–1585) französischer Schriftsteller
Elegie XXIV
„Unglücklich ist der Mensch, vertraut er dieser Welt!“
Pierre de Ronsard (1524–1585) französischer Schriftsteller
Elegie XXIV
Richard von Weizsäcker (1920–2015) ehemaliger Bundespräsident der Bundesrepublik Deutschland
Ansprache auf dem Weltkongress der Germanisten in Göttingen 1985. In: Ansprachen, Plenarvorträge, Berichte. Herausgeber Albrecht Schöne. Niemeyer 1986 ISBN 978-3-484-10524-9. S. 7
Hugo Von Hofmannsthal (1874–1929) österreichischer Schriftsteller, Dramatiker, Lyriker und Librettist
Buch der Freunde, S. 5 http://anno.onb.ac.at/cgi-content/anno-buch?aid=300&teil=0303&seite=00000005 <br class="br">Buch der Freunde (1922)
„Kindspech ist eben das, womit man auf die Welt kommt.“
Karl Kraus (1874–1936) österreichischer Schriftsteller
Aphorismen
Klaus Mehnert (1906–1984) deutscher Publizist und Hochschullehrer in den USA, Japan, China, Afrika und Deutschland
Der deutsche Standort, Stuttgart 1967
„Darin besteht die Liebe: Daß sich zwei Einsame beschützen und berühren und miteinander reden.“
Rainer Maria Rilke (1875–1926) österreichischer Lyriker, Erzähler, Übersetzer und Romancier
Oscar Wilde (1854–1900) irischer Schriftsteller
Ludwig Uhland (1787–1862) Dichter, Literaturwissenschaftler und Landtagsabgeordneter
Frühlingsglaube. Aus: Gedichte. Wohlfeile Ausgabe. 3. Auflage. Stuttgart und Tübingen: Cotta, 1854. S. 35
Gedichte
„Zwei Welten sind im Menschen: die Frau und der Mann.“
Paracelsus (1493–1541) Arzt, Alchemist, Astrologe, Naturforscher, Mystiker, Laientheologe und Philosoph
