„[…] wozu sollen wir Menschen mit einander kämpfen? Wir sollten uns neben einander setzen und Ruhe haben.“

Danton's Tod II, 1 / Danton, S. 57, [buechner_danton_1835/61]
Dantons Tod (1835)

Übernommen aus Wikiquote. Letzte Aktualisierung 3. Juni 2021. Geschichte
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Deutscher Schriftsteller, Naturwissenschaftler und Revoluti… 1813 - 1837

Ähnliche Zitate

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„Wir einigen keine Staaten, wir bringen Menschen einander näher.“

—  Jean Monnet französischer Staatsmann und Politiker 1888 - 1979

Rede in Washington am 30. April 1952, Association Jean Monnet https://www.ajmonnet.eu/index.php?option=com_content&view=article&id=4&Itemid=78&lang=fr
Original franz.: "Nous ne coalisons pas des États, nous unissons les hommes."

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„Nur freie Menschen sind einander wahrhaft dankbar.“

—  Baruch Spinoza niederländischer Philosoph des Rationalismus 1632 - 1677

Ethik, Buch IV, "Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte", Lehrsatz 71
Original lat.: "Soli homines liberi erga invicem gratissimi sunt."
Ethik, Buch IV, Über die menschliche Knechtschaft oder die Macht der Affekte

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„Gott ist nahe, wo die Menschen einander Liebe zeigen.“

—  Johann Heinrich Pestalozzi, buch Lienhard und Gertrud

Lienhard und Gertrud

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„Die Menschen verstehen einander nicht. Es gibt weniger Wahnsinnige als wir denken.“

—  Claude Adrien Helvétius französischer Philosoph 1715 - 1771

Über den Geist

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„Menschen, die einander ohne tatsächlich klaren Grund nicht trauen, trauen sich selber nicht.“

—  Friedrich Theodor Vischer, buch Auch Einer

Auch Einer. Eine Reisebekanntschaft. 40. Gesamt-Auflage. Stuttgart und Leipzig: Deutsche Verlags-Anstalt, 1908. S. 505.

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„Der Teufel hat die Welt verlassen, weil er weiß, // Die Menschen machen selbst die Höll' einander heiß.“

—  Friedrich Rückert deutscher Dichter, Übersetzer und Orientalist 1788 - 1866

Die Weisheit des Brahmanen, XVI. Buch, III, Nr. 13. 5. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1863. S. 575.
Die Weisheit des Brahmanen

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„Nur Menschen, die fähig sind, einander wahrhaft du zu sagen, können miteinander wahrhaft wir sagen.“

—  Martin Buber österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph und Autor 1878 - 1965

„Es ist erstaunlich, wie wenig die Menschen einander verstehen; aber noch viel erstaunlicher, wie wenig es darauf ankommt.“

—  Hans Krailsheimer 1888 - 1958

Kein Ausweg ist auch einer. Verlag Ernst Heimeran, München 1954

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„Die Beziehung zwischen zwei Menschen ist dann am Ende, wenn sie beginnen einander klarzumachen, wie großartig sie früher einmal waren und wie sehr sich das geändert hat.“

—  Charlotte Link deutsche Schriftstellerin 1963

Verbotene Wege, Goldmann Verlag, 1989, ISBN 3442092868, ISBN 978-3442092864

„Auch die bittersten Worte, die Menschen einander sagen, wirken selten so entzweiend wie die unausgesprochenen, die der eine vom andern vergeblich erwartet.“

—  Hans Carossa deutscher Lyriker und Schriftsteller 1878 - 1956

Geheimnisse des reifen Lebens. Fischer Taschenbuch 1958 S. 88 books.google. http://books.google.de/books?id=R-kvAQAAIAAJ&q=vergeblich

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„Menschen reagieren nun mal aufeinander, indem sie einander in die Augen sehen und nicht nur auf die Worte achten, sondern auf alle Signale, die von einer Person ausgehen.“

—  Hillary Clinton US-amerikanische Politikerin 1947

Im Interview Spiegel Nr. 25/2003, S. 144 http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-27390325.html auf die Frage: Wie wichtig sind persönliche Beziehungen zwischen führenden Politikern?

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„Laßt die Menschen, nur Ein Menschenalter hindurch, nicht mehr laut mit einander denken dürfen; und seid gewiß, sie haben ihre Denkkraft verloren.“

—  Johann Jakob Engel deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker 1741 - 1802

Denkfreiheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 130.

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„die Bildung des Menschen zerfällt in drey deutlich von einander verschiedne Theile, in die Bildung des Verstandes, in die des Charakters' und in die der äußern Sitten.“

—  Christian Garve deutscher Philosoph 1742 - 1798

Über Gesellschaft und Einsamkeit S. 2 books.google http://books.google.de/books?id=99Q7AAAAMAAJ&pg=PA2
Ueber Gesellschaft und Einsamkeit

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„Im Gebete sollen wir nicht mit Gott, Gott soll mit uns kämpfen.“

—  Walter Flex deutscher Dichter 1887 - 1917

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"Der Wanderer zwischen beiden Welten" (1916)

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