Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288
Jean Cocteau (1889–1963) französischer Schriftsteller, Regisseur, Maler und Choreograf
Versuche (1928/32); in: Jean Cocteau; Band 2: Prosa; Volk und Welt, Berlin 1971. S.288
Erich von Däniken (1935) Schweizer Schriftsteller
Die Augen der Sphinx. München, 1991. ISBN 3-442-12339-9
Die Augen der Sphinx
Erich von Däniken (1935) Schweizer Schriftsteller
Die Augen der Sphinx. München, 1991. ISBN 3-442-12339-9
Die Augen der Sphinx
Theodore Dreiser buch Schwester Carrie
Sister Carrie, Kapitel 8
Original engl.: "Our civilization is still in a middle stage; scarcely beast, in that it is no longer wholly guided by instinct; scarcely human, in that it is not yet wholly guided by reason."
Predigt: Qui audit me, non confundetur Sir 24,30 http://www.bibelwissenschaft.de/bibeltext/sir24,30/. In: Meister Eckhart, Deutsche Predigten und Traktate. Herausgegeben und übersetzt von Josef Quint. München: Hanser Verlag, 7. Auflage 1995, S. 213. , ISBN 3446106626 <br class="br">Original mhd: "Driu dinc hindernt uns, daz wir niht hœren mügen daz èwige wort. Daz èrste ist liplicheit, daz ander manicvaltikeit, daz dritte ist zitlicheit. Hète der mensche disen drin abe gangen, sô wonete er in èwikeit und inme geiste unde wonete in einekeit und in der wüestunge unde dà hôrte er daz èwige wort." - Deutsche Mystiker des vierzehnten Jahrhunderts. Herausgegeben von Franz Pfeiffer. Zweiter Band: Meister Eckhart. Leipzig 1857, S. 309 http://books.google.de/books?id=3HcAAAAAMAAJ&&pg=PA309 Zeile 22-26
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Über Emilia Galotti. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 167.
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Denkfreiheit. Aus: Schriften, Dritter Band: Der Fürstenspiegel. Berlin: Myliussisch, 1802. S. 130.
„Um ruhig zu seyn, muß der Mensch nicht denken; er muß nur träumen.“
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Über den Tod. Aus: Schriften, Zweiter Band: Der Philosoph für die Welt. 2. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 116.
Johann Jakob Engel (1741–1802) deutscher Schriftsteller und Literaturtheoretiker
Die Göttinnen. Aus: Schriften, Erster Band: Der Philosoph für die Welt. 1. Theil. Berlin: Myliussisch, 1801. S. 23.
Gustave Flaubert buch Die Erziehung der Gefühle
über sein Buch "Die Erziehung der Gefühle"
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues)
Gustave Flaubert buch November
November
Wörterbuch der Gemeinplätze (Dictionnaire des idées reçues), November (Novembre), 1842
Theodor Fontane (1819–1898) Deutscher Schriftsteller
Das Oderland / Auf dem Hohen-Barnim: Schloß Kossenblatt. Aus: Werke. hg. von Edgar Groß, Kurt Schreinert, Rainer Bachmann, Charlotte Jolles, Jutta Neuendorff-Fürstenau. München: Nymphenburger Verlagshandlung, 1959-1975. Band 10. Seite 381
„Es gibt mehr Menschen, die kapitulieren als scheitern.“
Henry Ford (1863–1947) Gründer des Automobilherstellers Ford Motor Company
XV. Kapitel, S. 258
Original engl.: "More men are beaten than fail." - XV. Kapitel, S. 220
Mein Leben und Werk (My Life and Work)
Variante: Es gibt mehr Leute, die kapitulieren, als solche, die scheitern.
Georg Forster (1754–1794) deutscher Naturforscher, Ethnologe, Reiseschriftsteller, Journalist, Essayist und Revolutionär
Über die Beziehung der Staatskunst auf das Glück der Menschheit. Aus: Werke, Band 3, Leipzig: Insel, [1971]. S. 709 http://www.zeno.org/Literatur/M/Forster,+Georg/Essays+und+Reden/%C3%9Cber+die+Beziehung+der+Staatskunst+auf+das+Gl%C3%BCck+der+Menschheit
Viktor Frankl buch Ärztliche Seelsorge
Ärztliche Seelsorge. Grundlagen der Logotherapie und Existenzanalyse, Franz Deuticke, Wien 1946- 1997. S. 43 http://books.google.de/books?id=fH5GAQAAIAAJ&dq=einmaligkeit+situation
„Das Schicksal ist erfinderischer als der Mensch.“
Karl Emil Franzos buch Die Juden von Barnow
Vollständig: " Aber auch hier sollte es sich wieder einmal bewähren, daß das Schicksal erfinderischer ist als der Mensch." - Ohne Inschrift. Die Juden von Barnow. zeno. org
Karl Emil Franzos (1848–1904) österreichischer Schriftsteller und Publizist
Der Gott des alten Doktors. In: Deutsche Dichtung, Hrsg. Karl Emil Franzos, Neunter Band, Verlag von A. Haack, Berlin 1891, S. 8,
Andere Werke
„Ein Mensch kann nicht Alles wissen, aber etwas muß jeder haben, was er ordentlich versteht.“
Gustav Freytag (1816–1895) deutscher Schriftsteller
Die verlorene Handschrift [1864]. Roman in fünf Büchern. 2. Theil. 16. Auflage. Leipzig: Hirzel, 1886. S. 10.
„Katastrophen kennt allein der Mensch, sofern er sie überlebt; die Natur kennt keine Katastrophen.“
Max Frisch buch Der Mensch erscheint im Holozän
Der Mensch erscheint im Holozän, Frankfurt am Main:Suhrkamp, 1979, S. 103
„Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kommen Menschen.“
Max Frisch (1911–1991) Schweizer Architekt und Schriftsteller
Vorwort zu dem Buch «Siamo italiani – Die Italiener. Gespräche mit italienischen Arbeitern in der Schweiz» von Alexander J. Seiler, Zürich: EVZ 1965. Als "Überfremdung I" in Max Frisch: Öffentlichkeit als Partner, edition suhrkamp 209 (1967), S. 100. Auch in Berliner Zeitung 8. Jan. 2005 http://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-schweizer-schriftsteller-max-frisch-1965-zum-thema-immigration------und-es-kommen-menschen-,10810590,10247142.html <br class="br">Variante: Man hat Arbeitskräfte gerufen, und es kamen Menschen.
Christian Fürchtegott Gellert buch Fabeln und Erzählungen
Der Schäfer und die Sirene http://www.zeno.org/Literatur/M/Gellert,+Christian+F%C3%BCrchtegott/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Fabeln+und+Erz%C3%A4hlungen/Drittes+Buch/Der+Sch%C3%A4fer+und+die+Sirene. Fabeln und Erzählungen. 3. Buch. Aus: Werke, Bd. 1. hg. von Gottfried Honnefelder, Frankfurt/M.: Insel, 1979. S. 187
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 340 ff. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Die schlechteste Gesellschaft läßt dich fühlen, // Dass du ein Mensch mit Menschen bist.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 1637 f./ Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Ein guter Mensch in seinem dunklen Drange // Ist sich des rechten Weges wohl bewusst.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 328 f. / Der Herr → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 2565 f. / Mephistopheles
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein!“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 940 / Faust
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Sucht nur die Menschen zu verwirren, // Sie zu befriedigen ist schwer.“
Johann Wolfgang von Goethe buch Faust. Eine Tragödie.
Faust I, Vers 131 f. / Direktor → Zitat im Textumfeld
Dramen, Faust. Eine Tragödie (1808)
„Stünd ich, Natur, vor dir ein Mann allein, // Da wär's der Mühe wert, ein Mensch zu sein.“
Johann Wolfgang von Goethe Faust. Der Tragödie zweiter Teil
Faust II, Vers 11406 f. / Faust
Dramen, Faust. Der Tragödie zweyter Theil (1832)
„An der Farbe lässt sich die Sinnesweise, an dem Schnitt die Lebensweise des Menschen erkennen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Wanderjahre II, Betrachtungen im Sinne der Wanderer. Kunst, Ethisches, Natur
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Der edle Mensch kann sich in Momenten vernachlässigen, der vornehme nie.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre V
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Wilhelm Meisters Lehrjahre VI – Bekenntnisse einer schönen Seele
Erzählungen, Wilhelm Meister (1795/1796: Wilhelm Meisters Lehrjahre; 1821/1829: Wilhelm Meisters Wanderjahre)
„Die Menge kann tüchtige Menschen nicht entbehren, und die Tüchtigen sind ihnen jederzeit zur Last.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, 3
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Die Menschen werden an sich und andern irre, weil sie die Mittel als Zweck behandeln.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen, I, Nr. 11
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Vollkommenheit ist die Norm des Himmels, Vollkommenes wollen die Norm des Menschen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Maximen und Reflexionen
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Italienische Reise I, 19. September 1786
Selbstzeugnisse, Italienische Reise (1816–1829)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4. Aus Ottiliens Tagebuche
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 4
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften II, 13
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandtschaften I, 6
Erzählungen, Die Wahlverwandtschaften (1809)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Zahme Xenien IV – Was hast du...
Gedichte, Zahme Xenien (1827)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 1–6
Gedichte, Das Göttliche (1783)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Vers 55–60
Gedichte, Das Göttliche (1783)
„O was ist der Mensch, dass er über sich klagen darf!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Leiden des jungen Werther - Am 4. Mai 1771'
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Farbenlehre – 1. Abteilung, Anhang Pathologische Farben Satz 135 http://www.wissen-im-netz.info/literatur/goethe/farbenlehre/1-i/09.htm <br class="br">Theoretische Schriften, Zur Farbenlehre (1810)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Kunst – Skizzen zu Castis Fabelgedicht: Die redenden Tiere
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Brief des Pastors
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Unterhaltungen deutscher Ausgewanderten
Andere Werke
„Schicksal des Menschen, wie gleichst du dem Wind!“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Gesang der Geister
Andere Werke
„Wie über die Menschen, so auch über die Denkmäler lässt sich die Zeit ihr Recht nicht nehmen.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Die Wahlverwandschaften II, 2
Andere Werke
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
13. Januar 1779
Selbstzeugnisse, Tagebuch
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
zu Johann Peter Eckermann, 13. Februar 1829 http://www.zeno.org/nid/20004867424, books.google http://books.google.de/books?id=8I7Ov79fqhAC&pg=PA68 <br class="br">Selbstzeugnisse, Johann Peter Eckermann: Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens (1836/1848)
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
mündliche Äußerungen Goethes, die Karl Ludwig von Knebel etwa 1806 im Gespräch Heinrich Luden mitteilte. Ludens Aufzeichnung davon wurde nach seinem Tod veröffentlicht in: Rückblicke in mein Leben. Aus dem Nachlasse von Heinrich Luden. Friedrich Luden, Jena 1847. S. 90 f. . Siehe auch w:Schmauchlümmel.
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Heinrich Jacobi, 7. März 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Carl Friedrich Zelter, 1. Juni 1831
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
Schriften zur Literatur, „Lorenz Sterne“ zeno.org/ http://www.zeno.org/nid/2000485618X <br class="br">Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Man soll tun, was man kann, einzelne Menschen vom Untergang zu retten.“
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Charlotte von Stein, 12. September 1780
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
Johann Wolfgang von Goethe (1749–1832) deutscher Dichter und Dramatiker
an Friedrich Wilhelm Riemer, 14. Mai 1808
Selbstzeugnisse, Briefe und Gespräche
„Das Denken ist zwar allen Menschen erlaubt, aber vielen bleibt es erspart.“
Curt Goetz (1888–1960) deutsch-schweizerischer Schriftsteller und Schauspieler
Jeremias Gotthelf buch Kurt von Koppigen
Kurt von Koppigen. Aus: Schriften. Neue wohlfeile Ausgabe. 8. Band. Berlin: Springer, 1861. S. 3.
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 276
Original span.: "A los veinte años será Pabón; a los treinta, León; a los quarenta, Camello; a los cinqüenta, Serpiente; a los sesenta, Perro; a los setenta, Mona; y a los ochenta, nada."
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
Baltasar Gracián Y Morales (1601–1658) spanischer Schriftsteller, Hochschullehrer und Jesuit
Handorakel und Kunst der Weltklugheit, 49
Handorakel und Kunst der Weltklugheit
„Früher oder später muss man Partei ergreifen, wenn man ein Mensch bleiben will.“
Graham Greene buch Der stille Amerikaner
Der stille Amerikaner, Deutsch von Walther Puchwein. Hamburg 1958, S. 281
Original: "Sooner or later … one has to take sides – if one is to remain human." - The Quiet American, Part IV, chapter 2
Che Guevara (1928–1967) marxistischer Revolutionär
von Guevara häufig verwendete Formel, unter anderem in der Ansprache vor der Vollversammlung der UNO am 11. Dezember 1964. Glanz & Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik http://www.glanzundelend.de/Artikel/cheredeuno.htm <br class="br">Original spanisch: „¡Patria o Muerte!“
„Die Lüge, Mensch! ist dein Vergnügen; // Du lehrst sogar die Steine lügen.“
Sinngedichte: Über Grabschriften auf dem Gottesacker. In: Epigrammen und vermischte Gedichte. 1. Band. Berlin: Unger, 1805, S. 195
Nathaniel Hawthorne (1804–1864) amerikanischer Schriftsteller
Nathaniel Hawthorne: Der Marmorfaun (orig.: The Marble Fawn, 1860), aus dem Amerikanischen übersetzt von Emi Ehm, Fischer Bücherei (Fischer Bibliothek der Hundert Bücher) Frankfurt am Main und Hamburg 1964, S. 302 <br class="br">(Original engl.: "At least, she might conclude that sin - which man chose instead of good - has been so beneficently handled by omniscience and omnipotence, that, whereas our dark enemy sought to destroy us by it, it has really become an instrument most effective in the education of intellect and soul." - The Marble Faun. Kapitel 47 The Peasant and Contadina Sculptor's Studio. http://www.ibiblio.org/eldritch/nh/mf47.html
Georg Wilhelm Friedrich Hegel (1770–1831) deutscher Philosoph
Wer denkt abstrakt? www.zeno.org http://www.zeno.org/Philosophie/M/Hegel,+Georg+Wilhelm+Friedrich/Wer+denkt+abstrakt <br class="br">Wer denkt abstrakt?
„So ein bisschen Bildung ziert den ganzen Menschen.“
Heinrich Heine buch Reisebilder
Reisebilder, Die Bäder von Lucca VIII
Reisebilder, Die Bäder von Lucca
„Das, das gibt erst dem Menschen seine ganze Jugend, dass er Fesseln zerreißt.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin XXXIII, S. 9
Hyperion, II. Band
Variante: Das gibt dem Menschen seine ganze Jugend, daß er Fesseln zerreißt.
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Zweites Buch, Hyperion an Bellarmin LIX, S. 112f.
Hyperion, II. Band
Friedrich Hölderlin (1770–1843) deutscher Lyriker
Betitelt mit "Im Walde" nach der Großen Stuttgarter Ausgabe, Bd.2.1, S. 325; Betitelung, Zuordnung und Genese jedoch sehr umstritten
Epigramm, Reflexion, Andenken, Patmos, Friedrich Hölderlins Leben
„Immerhin hat das den Staat zur Hölle gemacht, daß ihn der Mensch zu seinem Himmel machen wollte.“
Friedrich Hölderlin buch Hyperion
Erstes Buch, Hyperion an Bellarmin VII, S. 53
Hyperion, I. Band
„Denn wem sich der Mensch widmet, zu dem gelangt er nach dem Tode.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
S.22. VIII.13. IX.25. XVI.19. <br class="br">Über die unter dem Namen Bhagavad-Gita bekannte Episode des Maha-Bharata ( S. 39 books.google http://books.google.de/books?id=_ClHAQAAIAAJ&pg=RA2-PA39&dq=widmet) <br class="br">Bhagavad-Gitá
„Das Arbeiten ist meinem Gefühl nach dem Menschen so gut ein Bedürfnis wie Essen und Schlafen.“
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin
Briefe an eine Freundin
Wilhelm Von Humboldt (1767–1835) deutscher Gelehrter, Staatsmann und Begründer der Universität Berlin
Briefe an eine Freundin, Burgörner, den 6. September 1825. Projekt Gutenberg http://www.gutenberg.org/files/21801/21801-h/21801-h.htm <br class="br">Briefe an eine Freundin
David Hume (1711–1776) schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker
Über die Unsterblichkeit der Seele (postum veröffentlicht 1777), ins Deutsche übersetzt von Friedrich Paulsen, Leipzig <sup>3</sup>: Meiner, 1905. S. 161
Original engl.: "Heaven and hell suppose two distinct species of men, the good and the bad. But the greatest part of mankind float betwixt vice and virtue." -
Über die Unsterblichkeit der Seele (1757)
„Der Mensch, der gar nichts liest, ist besser informiert als derjenige, der nur Zeitung liest.“
Lee Iacocca (1924–2019) US-amerikanischer Unternehmer
Mein amerikanischer Traum
„Hinter den Klischees versteckt sich der Mensch.“
Eugéne Ionesco (1909–1994) französischer Dramatiker rumänischer Herkunft, Vertreter des absurden Theaters
Notes et contre-notes
„Alle großen Menschen bilden sich ein, mehr oder weniger inspiriert zu sein.“
Joseph Joubert (1754–1824) französischer Moralist und Essayist
Gedanken, Versuche und Maximen
Gedanken, Versuche und Maximen
Ernst Jünger buch Das abenteuerliche Herz
Ernst Jünger: Sämtliche Werke in 18 Bänden, Band 9, Essays III: Das Abenteuerliche Herz. Stuttgart : Klett-Cotta, 1979. S. 114. - ISBN 3-12-904191-5.
Das abenteuerliche Herz
„Ein Mensch, der kein Tagebuch hat, ist einem Tagebuch gegenüber in einer falschen Position.“
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 29. September 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
Franz Kafka (1883–1924) österreichisch-tschechischer Schriftsteller
Tagebücher, 27. Dezember 1911. In: Tagebücher 1910-1923, Hrsg. Max Brod, Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt am Main 1976, ISBN 3436023515, gutenberg.spiegel.de http://gutenberg.spiegel.de/buch/tagebucher-19101923-9759/3 <br class="br">Tagebücher
Franz Kafka buch Das Stadtwappen
Das Stadtwappen. In: Beim Bau der Chinesischen Mauer. Hrsg. Max Brod, Hans Joachim Schoeps, Verlag Gustav Kiepenheuer, Berlin 1931, S. 33
Andere Werke
Immanuel Kant buch Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels, A XXVII
Allgemeine Naturgeschichte und Theorie des Himmels (1755)
Immanuel Kant buch Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht
Idee zur allgemeinen Geschichte, A 395
Idee zu einer allgemeinen Geschichte in weltbürgerlicher Absicht (1784)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbst verschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude! Habe Mut dich deines eigenen Verstandes zu bedienen! ist also der Wahlspruch der Aufklärung.
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Variante: Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen, dennoch gerne zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen.
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Immanuel Kant buch Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung?
Beantwortung der Frage: Was ist Aufklärung? (1784)
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 149
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Immanuel Kant buch Grundlegung zur Metaphysik der Sitten
Metaphysik der Sitten, A 133
Grundlegung zur Metaphysik der Sitten (1785)
Immanuel Kant buch Conjectural Beginning of Human History
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte, Anmerkung, A 16
Mutmaßlicher Anfang der Menschengeschichte (1786)