„Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.«“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2297 (1841). S. 100.
Tagebücher
Notes et contre-notes
„Gott versteckt sich hinter das, was wir lieben.«“
Friedrich Hebbel (1813–1863) deutscher Dramatiker und Lyriker
Tagebücher 2, 2297 (1841). S. 100.
Tagebücher
„Die Natur tut vieles so wie ich, aber sie versteckt sie!“
Pablo Picasso (1881–1973) spanischer Maler, Grafiker und Bildhauer
„Wer dumpfe antisemitische Klischees bedient, stellt sich außerhalb unserer Ordnung.“
Markus Söder (1967) deutscher Politiker (CSU) und Bayerischer Staatsminister der Finanzen
über Martin Hohmann, nach dessen Äußerungen am 3. Oktober 2003 über die Juden als Tätervolk, stern.de http://www.stern.de/politik/deutschland/?id=515496
„Wir alle haben ein Geheimnis unter dem Schlüssel auf dem Dachboden der Seele versteckt.“
Carlos Ruiz Zafón (1964) spanischer Schriftsteller
„Hinter jeder starken Frau versteckt sich ein tyrannischer Vater.“
Sigmund Freud (1856–1939) Begründer der Psychoanalyse
„Alle früheren Vorschläge sind in dem neuen Vertrag, aber irgendwie versteckt und verschleiert.“
Valéry Giscard d'Estaing (1926–2020) französischer Politiker und Staatspräsident
im Juni 2008 zur überarbeiteten EU-Verfassung, nun Lissaboner Vertrag genannt, Welt vom 14. Juni 2008: "Irlands »Nein« ist eine Chance für Europa", welt.de http://www.welt.de/politik/article2104183/Irlands_Nein_ist_eine_Chance_fuer_Europa.html
„Ich weiß nicht, ich habe heute schon den ganzen Tag so einen versteckten Durst.“
Ernst Elias Niebergall Datterich
Datterich. Localposse in der Mundart der Darmstädter, IV, 1 (Datterich). Neue wohlfeilere Ausgabe. Darmstadt: Pabst, 1843. S. 42.
Originaltext: "Ich wahß net, ich hab heit schon de ganze Daag so en vasteckte Dorscht."
Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) deutscher Philosoph und Wissenschaftler
aus einem Brief vom 27. April 1712 an Christian Goldbach <br class="br">Original lat.: "Musica est exercitium arithmeticae occultum nescientis se numerare animi." - Gottschalk Eduard Guhrauer: Nachträge zu der Biographie. Gottfried Wilhelm Freiherr von Leibnitz, Ferdinand Hirt's Verlag, Breslau 1846, S. 66, Google Books https://books.google.de/books?id=sg1mAAAAcAAJ&pg=PA66&dq=%22Musica+est%22 <br class="br">Briefe