„Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.“
Menandros (-342–-291 v.Chr) griechischer Dichter
Fragmente
Maximen und Reflexionen, 3
Theoretische Schriften, Maximen und Reflexionen (1833), Sonstiges alphabetisch geordnet
„Kein Mensch ist mir ein Fremder, wenn er tüchtig ist.“
Menandros (-342–-291 v.Chr) griechischer Dichter
Fragmente
„Es werden mehr Menschen durch Übung tüchtig als durch Naturanlage.“
Demokrit griechischer Philosoph
Fragmente 242
„Tugend ist, das Laster zu fliehen, und Weisheit heißt zuerst, der Dummheit zu entbehren.“
Horaz (-65–-8 v.Chr) römischer Dichter
Epistulae 1,1,41f.
Original lat.: "Virtus est vitium fugere et sapientia prima stultitia caruisse."
„Vieles kann der Mensch entbehren, nur den Menschen nicht.“
Ludwig Börne (1786–1837) deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker
Über den Umgang mit Menschen. Aus: Sämtliche Schriften. Neu bearbeitet und hg. von Inge und Peter Rippmann, Bd. 1-3, Düsseldorf: Melzer-Verlag, 1964. Band 1, S. 743 http://www.zeno.org/Literatur/M/B%C3%B6rne,+Ludwig/Schriften/Aufs%C3%A4tze+und+Erz%C3%A4hlungen/%C3%9Cber+den+Umgang+mit+Menschen
George Bernard Shaw (1856–1950) irisch-britischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist
„Die Menschen sind jederzeit in der Lage, das zu tun, wovon sie träumen.“
Paulo Coelho (1947) brasilianischer Schriftsteller und Bestseller-Autor
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Die Menge ist groß, aber der Menschen sind wenige.“
Diogenes von Sinope (-404–-322 v.Chr) griechischer Philosoph, Schüler des Antisthenes
„Denn nicht einem Menschen zu dienen, ist schimpflich, sondern dem Laster.“
Petrus Abaelardus (1079–1142) Philosoph des Mittelalters und Vertreter der Frühscholastik
Ethica
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